Erneuerbare Energien

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Energie

Staat

Vorlage des Grossen Rates vom 15. Mai 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Die Förderabgabe auf Strom unterstütz den Kanton bei der Finanz­hilfe, welche es auch ohne diese Abgabe gibt. 1000CHF/Jahr kann auch ein Unternehmen verkraften.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «weil es keine Stromersparnis bringt und die Hauseigen­tümer einmal mehr büro­kratisch und finanziell belastet werden - ohne jeglichen Nutzen.»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Alle 35 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 67.9% abgelehnt.

Quelle: Kanton Bern

Alle Informationen zur Abstimmung:
Abstimmungsbotschaft

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «es schafft die Grundlagen für die erneuerbare Energieversorgung»
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Ja: «Der Markt wirds nicht richten, dies ist 1 Teil Richtung reduziertem Energieverbrauch, so etwa das Minimum, welches endlich notwendig ist.»
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Andrea Rüfenacht

SP
Gemeinde­exekutive Burgdorf
Ja: «Weil auch unsere Kinder nur eine Erde haben.»
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Ursula Zybach

Politnetz Plus

SP
Gemeinde­exekutive Spiez
Ja: «Nach der Schlappe der Fahrzeugbesteuerung, nun der nächste Versuch einen Gesunden Grundstein für die Zukunft zu schaffen!»
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Manuel Kast

SP
Informatiker
Ja: «Der Energiemix tritt in eine Umbruchphase. Um dafür gerüstet zu sein, brauchen wir ein zeitgemässes Energie­gesetz. Die Stromabgabe verhilft zu Nachhaltigkeit.»
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Ja: «Wir müssen jetzt den Schritt zur verbesserten Energieeffizienz machen! Es müssen nun nachhaltige Schritte eingeleitet werden. Das ­Gesetz ist ein erster Schritt!»
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Daniel Wyss

CVP
Partei­vorstand CVP Schweiz
Ja: «Nur das neue Energie­gesetz in seiner ursprünglichen Fassung bringt auch die ­Mittel zur finanziellen Unterstützung der energetischen Sanierung von Wohneigen­tum.»
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Dieter Hötsch

GLP
Arzt / Familien­mann
Ja: «Leitartikel im "Bund" hat mich überzeugt.»
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Ja: «besser als gar kein neues Energie­gesetz»
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Pascal Rub

FDP
Gemeinde­exekutive Bern
Ja: «Der Tatbeweis nach Japan! Bei der Stichfrage das Kreuzchen unbedingt bei der Vorlage des Grossen Rates machen!»
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Luzius Theiler

Stadtrat (Legislative)
Ja: «Endlich mal eine Vorlage des Grossen Rates die einigermass­en Vernünftigt ist. 17 bis 35 Franken pro Jahr sind völlig ok und zumutbar. Deshalb JA!»
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Okan Y

Informatiker
Ja: «Wem es ernst mit einem Ausstieg aus der Kernenergie nimmt das Energie­gesetz an als ersten Schritt in eine wirtschaftliche und sichere Energieversorgung.»
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Annekäthi Zenger-Gugger

Gemeinde­legislative Uetendorf
Ja: «Weil ich will, dass in Zukunft die Schweiz und die gesamt­e Welt für uns Menschen lebbar bleibt. Jetzt braucht es die Energiewende und zwar heute!»
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Maria Esther Iannino Gerber

­Mitglied des Grossen Rates Bern
Ja: «Das neue Energie­gesetz ist ein modernes ­Gesetz und ein ausgewogener Kompromiss, der die Grundlage für mehr Energieeffizienz legt.»
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Thomas Brönnimann

GLP
Grossrat Bern
Ja: «Erneuerbare Energien sind die einzige verantwortungs­volle Energie, die zukünftige Generationen nicht gefährdet! Weil Gebäudesanierungen sehr viel Energie sparen!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «Damit die Energiewende möglich wird, braucht der Kanton ein griffiges Energie­gesetz: Energie sparen, erneuerbare Energien fördern und mehr Effizienz!»
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Natalie Imboden

Gross­rätin Bern
Ja: «Ich stimme Ja, weil ich ein modernes Energie­gesetz unterstütze.»
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Ja: «Es ist an der Zeit, in Energiefragen den entscheidenden Schritt vorwärts zu machen. Das neue Energie­gesetz ist ein erster Beitrag hierzu!»
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Jan Meyer

FDP
Gemeinde­legislative Lengnau
Ja: «Die Förderabgabe auf Strom unterstütz den Kanton bei der Finanz­hilfe, welche es auch ohne diese Abgabe gibt. 1000CHF/Jahr kann auch ein Unternehmen verkraften.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Ja: «das Energie­gesetz bringt sehr wichtige Neuerungen, mit 2 Fehlern, die durch den Volks­vorschlag korrigiert werden.»
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Enea Martinelli

BDP
Grossrat Bern
Ja: «Der erste Schritt zum Ausstieg aus der Atomenergie»
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Harald Jenk

SP
Grossrat Bern
Ja: «Weil seit 30 Jahren davon geredet wird, dass 50'000 Häuser im Kanton sanierungs­bedürftig sind, um Energie zu sparen und ohne Anreize nichts passiert.»
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Ja: «Das Energie­gesetz ist besser als der heute gültige Erlass»
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Dieter Widmer

BDP
Grossrat Bern
Ja: «Weil dieses ­Gesetz nicht die Lösung der Energiefrage ist, jedoch ein Schritt in die richtige Richtung!»
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Roman Gugger

Gemeinde­legislative Thun
Ja: «Mit dem totalrevidierten KEnG wird ein ­Gesetz präsentiert, das vernünftige Mass­nahmen vorschlägt, die zudem finanziell verhältnismässig sind.»
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Franziska Schöni-Affolter

GLP
Gross­rätin & Fraktions­präsidentin Kt. Bern
Ja: «Hauseigen­tümer sollen sehen wie viel Energie ihr Haus benötigt. Deshalb benötigen sie einen Gebäudeenergieausweis. Die Förderabgabe ist auch nötig.»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Ja: «Das Energie­gesetz des Kantons Bern ist der erste Schritt in eine Zukunft ohne Atomstrom!»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «ein kleiner schritt in die richtige richtung... .»
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Aline Trede

Gemeinde­exekutive Bern
Ja: «Es ist ein konkreter Schritt in die richtige Richtung.»
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Bruno Grossniklaus

Gemein­de­parlament Ostermundigen
Ja: «Wir müssen jetzt den Schritt zur verbesserten Energieeffizienz machen! Das Kantonale Energie­gesetz ist dem Volks­vorschlag vorzuziehen, weil es weiter geht!»
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Christoph Jeanneret

Politnetz Plus

GLP
Co-­Präsident Grünliberale Bern ­Mittelland-Nord

Nein: «Wieder nur Aufblähung des Bürokratieapparates.. .»
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Patrick Horisberger

BDP
selbstständig EDV
Nein: «Ich lehne die nutzlose Bürokratie, die das ­Gesetz des Grossen Rates kreiert, entschieden ab. Statt Energieeffizienz gewinnen, blähen wir damit die Bürokratie auf!»
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Hans Moser

BDP
dipl. Einkäufer/Einkaufs­leiter IMH/HSG
Nein: «weil es keine Stromersparnis bringt und die Hauseigen­tümer einmal mehr büro­kratisch und finanziell belastet werden - ohne jeglichen Nutzen.»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Nein: «Der Vorschlag stammt noch vom Grossrat aus der vergangenen Legislatur und ist daher etwas zu rot-grün ausgefallen mit Zwangsvorgaben.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Nein: «Stopp der Bevormundungen!! Der ­Verwaltungs­apparat würde bei der Annahme des Energie­gesetzes noch mehr aufgebläht!!»
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Willi Frommenwiler

Partei­präsident auto-partei. ch Bern

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