Volksinitiative «Tragbare Krankenkassenprämien für alle (Prämienverbilligung jetzt)» vom 15. Mai 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Viele müssen mehr Prämien bezahlen als Steuern. JA, es ist richtig, den Prämiendruck zu mildern und die Zuschüsse aus Bern vollumfänglich abzuholen.»
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Julia Gerber Rüegg

SP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Prämienverbilligung ist der falsche Weg. Die Gesundheitskosten müssen insgesamt gesenkt werden, die Prämien müssen für alle runter, nicht umverteilt werden.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
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Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 61.49% abgelehnt.

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Sturm im Wasserglas, die 115% Auschöpfung ist nur mal für ein Jahr, und dann ?»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Ja: «Weil die Reallohnerhöhung wieder mal im Portemonnaie spürbar sein soll und nicht die Prämiensteigerung ein Loch reissen darf.»
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Ja: «Weil auch der Bund seinen Beitrag leisten soll.»
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Gregor F

Bürger
Ja: «Helfen wir Familien und Wenigverdienenden. Hier hilft die ­Hilfe mehr als durch Steuersenkungen bei Superreichen.»
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Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Es ist vielleicht nur ein Pflästerli, aber manchmal ist ein Pflästerli besser als gar nichts.»
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Ja: «Viele müssen mehr Prämien bezahlen als Steuern. JA, es ist richtig, den Prämiendruck zu mildern und die Zuschüsse aus Bern vollumfänglich abzuholen.»
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Julia Gerber Rüegg

SP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Tragbare Krankenkassenprämien entlasten Familien mit kleinen Ein­kommen. Darum ist es mir lieber, der Kanton erhöht die Prämienverbilligung als dass er sie senkt»
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Thomas Hartmann

SP
Leitung "So!"-Redaktion Wädenswil
Ja: «Eigen­tlich sollten nicht die Kantone die ärgsten Probleme des Gesundheitssystems ausbaden müssen, doch solange sich in Bundesbern nichts tut, braucht's ein Ja.»
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Andreas Kyriacou

Berater für Wissensmanagement
Ja: «Es ist bei den ständig steigen­den Krankenkassenprämien skandalös, wenn der Kanton die Verbilligungen des Bundes nicht abruft, bloss weil er selbst sparen will.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Die Prämien steigen und steigen - hier Gegensteuer zu geben, gerade für weniger gut Betuchte, ist dringend nötig.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Sollen immer mehr Einwohner­Innen Sozial­hilfe beantragen müssen, weil sie ihre Krankenkassenprämien nicht mehr bezahlen können?»
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Thea Mauchle

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Ein­kommensschwache Personen müssen endlich stärker entlastet werden!»
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Andreas Wolf

Kantonsrat Zürich
Ja: «Die jährliche Explosion der Pro-Kopf-Prämien für die Zwangs-Krankenversicherung trifft die tiefsten Ein­kommen am stärksten. Ein JA mindert den Schaden.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Berufsbildungs­experte / ­Leiter Bildungs­beratung, KV Zü...
Ja: «Die Prämienverbilligung für ein­kommensschwache Personen ist angesichts der steigen­den Krankenkassenprämien nötiger denn je.»
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Benedikt Gschwind

SP
Kantonsrat Zürich 6 und 10

Nein: «Eine unnötige Initiative, die 2012 wieder endet. Deshalb nein zu 1 Jahr unnötiger Bürokratie!»
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Marco Brunner

Logistiker
Nein: «Schöner Name aber nichts dahinter, man muss Begreifen, dass das ganze KK-System Marode ist!»
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Nein: «Eine kurzfristige Erhöhung der Prämienverbilligung ist nicht nachhaltig.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Nein: «Prämienverbilligung ist der falsche Weg. Die Gesundheitskosten müssen insgesamt gesenkt werden, die Prämien müssen für alle runter, nicht umverteilt werden.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Kurzzeitige Prämienerhöhungen für das Jahr 2012 sind lediglich Symptombekämpfung und nicht nachhaltig. Es müssen längerfristig wirksame Lösungen gesucht werden.»
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Danilo B

Softwareentwickler
Nein: «KK-Verbilligung für Arme ist ein untaugliches Pflästerli auf unser untaugliches System. Was wir wirklich brauchen sind ein­kommensabhängige Prämien für alle.»
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Nein: «Einzig für das Jahr 2012 ein ­Gesetz machen, ist eine sinnlose Zwängerei und nicht nachhaltig. Deshalb NEIN.»
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Ruedi Lais

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Eine Erhöhung der Prämienverbilligung ist finanziell nicht vertretbar und würde nur befristet auf ein Jahr um­gesetzt und bereits 2013 wieder reduziert.»
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Markus Schaaf

EVP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Die Mehrkosten dieser Initiative sind nicht tragbar. Zudem ist die Mass­nahme nur temporär, also ohne nachhaltigen Effekt, egal in welche Richtung.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich

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