Volksinitiative zur Einreichung einer Standesinitiative: «Stopp der Suizidhilfe!» vom 15. Mai 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Das Leben hat Vorrang, vor allem andern.»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Nein: «Jeder Mensch hat das Recht, über sein Leben frei zu entscheiden. Niemand darf einen Menschen gegen seinen Willen töten, aber auch nicht zum Leben zwingen.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
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Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 84.48% abgelehnt.

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Das Leben hat Vorrang, vor allem andern.»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Ja: «Suizid­hilfe setzt pflegebedürftige Menschen enorm unter Druck. Statt dessen muss palliativ care stärker gefördert werden.»
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Markus Schaaf

EVP
Kantonsrat Zürich

Nein: «Selbstentscheidung steht in der Schweiz an erster ­Stelle. Dies soll auch bei Sterbe­hilfe gelten.»
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Marco Brunner

Logistiker
Nein: «Religiöse Kreise haben noch nie etwas positives zustandegebracht, darum bemühen sie sich den Menschen und ihren Rechten Knüppel zwischen die Beine zu werfen!»
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Nein: «Passive Sterbe­hilfe darf nicht ­kriminalisiert werden,»
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Nein: «Jeder soll selbst bestimmen können, ob er passive Sterbe­hilfe in Anspruch nehmen will oder nicht. Passive Sterbe­hilfe darf nicht ­kriminalisiert werden.»
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Gregor F

Bürger
Nein: «Suizid­hilfe soll möglich sein, aber unter klar geregelten Rahmenbedingungen, so schafft man die Möglichkeit eines würdevollen und selbstbestimmten Todes.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Nein: «Jeder Mensch hat das Recht, über sein Leben frei zu entscheiden. Niemand darf einen Menschen gegen seinen Willen töten, aber auch nicht zum Leben zwingen.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Tendiere gegen ein ­Verbot, bin jedoch für stärkere Regulierung und mehr Prävention. Daran wird auf Bundesebene jedoch schon gearbeitet. Deshalb: Nein.»
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Danilo B

Softwareentwickler
Nein: «Die Selbstbestimmung ist ein hohes Gut. Das selbsbestimmte Sterben ist eine gute Entwicklung. Diese muss klar reglementiert aber nicht grundsätzlich ­verboten.»
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Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Weil es gegen ein Problem, das gar nicht existiert, kein ­Gesetz braucht.»
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Nein: «Sterbewillige zu zwingen, ihr Leiden bis zum "natürlichen" Tod zu ertragen oder das eigen­e Leben mit Gewalt zu beenden, verletzt Würde und Freiheit des Menschen»
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Julia Gerber Rüegg

SP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Wenn es mir einmal so schlecht geht, dass ich lieber gehen möchte, bin ich froh, wenn mir jemand dabei hilft. Die Initianten wollen mir diese ­Hilfe verweigern.»
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Thomas Hartmann

SP
Leitung "So!"-Redaktion Wädenswil
Nein: «Religiös motivierte Zwängerei, geradezu ­mittelalterlich. Als nächstes soll wohl das Ptolemäische Weltbild zurück in die Schulbücher gezwungen werden.»
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Nein: «Wer gegen Sterbe­hilfe ist, soll sie nicht in Anspruch nehmen. Aber nicht seine religiösen Dogmen anderen aufzwingen.»
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Andreas Kyriacou

Berater für Wissensmanagement
Nein: «Es liegt in der Eigen­verantwortung jedes einzelnen Menschen, wann und auf welche Weise er aus dem Leben scheiden will.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Wer sterben will, soll sterben können und zwar so wie er es will. Besser man kann jemanden in seinen Freitod begleiten ohne ein Lock­führer zu traumatisieren.»
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Felix Huber

GLP
Kerngruppen­leiter jglp Zürich
Nein: «Der mündige Mensch soll selber über seinen Tod entscheiden dürfen. Diese Freiheit ist das Letzte, was der Staat einem wegnehmen darf, deshalb NEIN:»
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Ruedi Lais

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Soll sich jemand vor den Zug werfen müssen, oder in Würde an einem betreuten Ort sterben dürfen?»
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Andreas Wolf

Kantonsrat Zürich
Nein: «Alle Menschen sollen selber bestimmen können, ob und wann sie ihrem Leben ein Ende setzen wollen. Die Sterbehilforganisationen verhindern unschöne Suizide.»
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Benedikt Gschwind

SP
Kantonsrat Zürich 6 und 10
Nein: «Wir sollten unseren Mitmenschen helfen zu leben, sie aber nicht dazu zwingen. Wir haben das Recht zu leben, aber auch das Recht es zu beenden.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Jeder hat ein Recht, selber zu entscheiden, wenn er aus dem Leben scheiden will. Ich will das niemandem verbieten.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner

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