Volksinitiative: «Nein zum Sterbetourismus im Kanton Zürich!» vom 15. Mai 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Sterbetouristen kosten den Staat rund 5'000 Franken, einfach mal so nebenher.»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Nein: «Mit Suizid­hilfe darf kein Geld verdient werden. Einem Sterbewilligen mit langer Leidensgeschichte aber noch mehr Steine in den Weg legen ist unverantwortbar.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
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Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 78.41% abgelehnt.

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Sterbetouristen kosten den Staat rund 5'000 Franken, einfach mal so nebenher.»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Ja: «Wenn der organisierte Suizid im Ausland ­verboten ist, muss die Schweiz hier ganz sicher keine Nische anbieten.»
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Markus Schaaf

EVP
Kantonsrat Zürich

Nein: «Selbstentscheidung steht in der Schweiz an erster ­Stelle. Dies soll auch bei Sterbe­hilfe gelten.»
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Marco Brunner

Logistiker
Nein: «Jeder hat das Recht über seinen Tod zu bestimmen! Das Ausland muss einsehen, dass sie dies ihren Bürgern nicht vorenthalten können!»
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Nein: «Wir können nicht den Kantönligeist über die Würde des Menschen ­stellen.»
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Nein: «Weil wir nicht Personen aus anderen Kantonen dis­kriminieren können.»
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Gregor F

Bürger
Nein: «Mit Suizid­hilfe darf kein Geld verdient werden. Einem Sterbewilligen mit langer Leidensgeschichte aber noch mehr Steine in den Weg legen ist unverantwortbar.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Nein: «Jeder Mensch hat das Recht, über sein Leben frei zu entscheiden. Niemand darf einen Menschen gegen seinen Willen töten, aber auch nicht zum Leben zwingen.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Unabhängig vom Inhalt der Initiative: Die ge­forderte Regelung ist verfassungs­widrig und verstösst gegen Bundesrecht. Sie ist deshalb abzulehnen.»
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Danilo B

Softwareentwickler
Nein: «Die Selbstbestimmung ist ein hohes Gut. Das selbsbestimmte Sterben ist eine gute Entwicklung. Diese muss klar reglementiert aber nicht grundsätzlich ­verboten.»
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Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Das Recht Sterbe­hilfe in Anspruch zu nehmen, ist ein Menschenrecht. Es kennt keine Grenzen. Die Initiative steht im Widerspruch zur EMRK und zur Verfassung.»
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Julia Gerber Rüegg

SP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Schon dass die Initianten Sterbe­hilfe mit Tourismus in Verbindung bringen, lässt mich den Kopf schütteln. Zu einem solchen Zynismus kann ich nur Nein sagen.»
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Thomas Hartmann

SP
Leitung "So!"-Redaktion Wädenswil
Nein: «Mir ein Rätsel, wie eine klar verfassungs­widrige Vorlage überhaupt zur Abstimmung ­kommen kann.»
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Nein: «Die Vorlage verstösst gegen übergeordnetes Recht und ist inhaltlich unsinnig.»
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Andreas Kyriacou

Berater für Wissensmanagement
Nein: «Aus ethischer Sicht ist es abwägig, Sterbewillige aus dem Ausland oder aus anderen Kantonen im Kanton Zürich generell von der Sterbe­hilfe auszuschliessen.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Diese Initiative will für Zürich ein eigen­es Strafrecht. Das ist ungültig. Es soll gleiches Recht in der ganzen Schweiz gelten, deshalb NEIN.»
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Ruedi Lais

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Ist jemand unheilbar krank, soll er/sie selbst entscheiden dürfen, ob sie/er aus dem Leben scheiden will.»
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Andreas Wolf

Kantonsrat Zürich
Nein: «Der Wohnort darf nicht entscheidend sein für die Wahrnehmung eines persönlichen Rechtes.»
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Benedikt Gschwind

SP
Kantonsrat Zürich 6 und 10
Nein: «Wenn jemand in Würde sterben will, ist dies ein Wunsch, den man respektieren muss. Ob er nun Zürcher ist oder nicht macht keinen Unterschied.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Jeder hat ein Recht, selber zu entscheiden, wenn er aus dem Leben scheiden will. Ich will das niemandem verbieten.»
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David Herzog

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