Einführungsgesetz zum Krankenversicherungsgesetz (EG KVG) (Änderung vom 17. Januar 2011; Prämienverbilligung [Kantonsbeitrag]) vom 15. Mai 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Verbilligungen bei den KK werden heute leider im Giesskannenprinzip vergeben. Das neue ­Gesetz ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Steuernsenken um Rückerstattungen an die Krankenkassenprämien zu senken, das geht nicht auf. KK-prämien für 5 köpfige Familie=14'000 Franken im Jahr, aber hallo»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 55.47% angenommen.

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Der einziege Weg, die Finanzierung der Prämienverbiliegung zu sichern.»
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Marco Brunner

Logistiker
Ja: «Prämienverbilligung ist der falsche Weg. Die Gesundheitskosten müssen insgesamt gesenkt werden, die Prämien müssen für alle runter, nicht umverteilt werden.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Verbilligungen bei den KK werden heute leider im Giesskannenprinzip vergeben. Das neue ­Gesetz ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich

Nein: «Steuernsenken um Rückerstattungen an die Krankenkassenprämien zu senken, das geht nicht auf. KK-prämien für 5 köpfige Familie=14'000 Franken im Jahr, aber hallo»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Nein: «Ich sage NEIN, weil sonst die Ärmsten für die Steuererleichterungen für Superreiche auf­kommen müssen! So nicht!»
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Jonas Erni

SP
Gemeinde­legislative Wädenswil
Nein: «Gestern publiziert: Prämien steigen im Kanton um 4. 7%. Gleichzeitig Prämienverbilligung streichen? Nein!»
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Dominic Hauser

Angehender ­Student
Nein: «Das ganze KK-­Gesetz ist marod und gehört abgeschafft!»
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Nein: «Weil die KK-Prämien schon heute für viele nicht mehr tragbar sind und die niedrigen Lohnerhöhungen wegfressen.»
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Nein: «Die Krankenkassenprämien sind für viele heute schon nicht mehr tragbar.»
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Gregor F

Bürger
Nein: «Die hohen Prämien verhindern sozialen Aufstieg. Eigen­tlich sollte die Grundversicherung für alle durch Steuern bezahlt werden, da Grundbedürfnis, wie Bildung.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Nein: «Auch diese Vorlage bringt eine weitere Umverteilung von unten nach oben. Hier ist ein Schritt diese Umverteilung zu stoppen.»
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Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Für ein­kommensschwache Leute sind die Krankenkassenprämien kaum mehr zu bezahlen. Der Kanton soll die Vergünstigungen nicht kürzen.»
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Nein: «Ich sage NEIN zum EG KVG, weil ich ja sage zum sozialen Ausgleich und zur Erhaltung der Kaufkraft.»
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Julia Gerber Rüegg

SP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Menschen mit kleinem oder mittlerem Ein­kommen leiden unter den hohen Krankenkassenprämien. Jetzt will der Kanton auf Kosten dieser Menschen auch noch sparen.»
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Thomas Hartmann

SP
Leitung "So!"-Redaktion Wädenswil
Nein: «Ja, Zürich soll nicht krausriger sein als andere Kantone.»
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Andreas Kyriacou

Berater für Wissensmanagement
Nein: «Die Kürzung der individuellen Prämienverbilligung ist unsozial! Familien mit mittleren Ein­kommen bezahlen heute mehr für die Prämien als für die Steuern.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Die Prämienverbilligung ist für viele im Kanton Zürich existenziell geworden. Sie zu senken wäre nur höchst unsozial.»
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Patrick Tscherrig

SP
­Student Politik­wissenschaft
Nein: «Die heutigen Prämienverbilligungen sollen gekürzt und gleichzeitig Steuergeschenke an die Reichsten ausgeschüttet werden?»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Regierung und bürgerliche Mehrheit wollen höchste Ein­kommen ent- und hier tiefste belasten, so fällt die Gesellschaft auseinander.»
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Andreas Burger

Politnetz Plus

SP
Informatiker
Nein: «Das Volk hat vor 5 Jahren Ja gesagt zu einer 100% Ausschöpfung der Bundes­mittel. Der untere ­Mittelstand darf nicht unter zu hohen KK-Prämien leiden, also NEIN!»
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Ruedi Lais

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Prämienverbilligungen kürzen und gleichzeitig Steuergeschenke an die Reichsten? Nicht mit mir!»
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Andreas Wolf

Kantonsrat Zürich
Nein: «Die bestehenden Prämienverbilligungen dürfen nicht auf 80% gekürzt werden.»
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Markus Schaaf

EVP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Prämienverbilligung für 30% der Bevölkerung kürzen, um neue Steuerprivilegien für die 1, 5% Reichsten zu bezahlen? Ein Unsinn. Stabilität heisst auch Ausgleich.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Berufsbildungs­experte / ­Leiter Bildungs­beratung, KV Zü...
Nein: «Wenn der Kanton Zürich im Geld schwimmt ist es völlig unnötig, ja zynisch bei denen zu kürzen die eh schon untendurch müssen.»
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Emanuel Wyler

SP
Biochemiker

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