Gegenvorschlag von Stimmberechtigten: «Für ein gerechtes Finanzausgleichsgesetz» vom 15. Mai 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Der Gegenvorschlag berücksichtig nicht nur den Ausgleich, sondern auch die Fairnes und Gerechtigkeit.»
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Marco Brunner

Logistiker
Nein: «Die Zentren werden durch ihre Zentrumslasten stark belastet.»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
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Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 71.21% abgelehnt.

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Der Gegenvorschlag berücksichtig nicht nur den Ausgleich, sondern auch die Fairnes und Gerechtigkeit.»
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Marco Brunner

Logistiker

Nein: «Die Zentren werden durch ihre Zentrumslasten stark belastet.»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Nein: «Ich sage NEIN zu einem asozialen Finanzausgleich­gesetz!»
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Jonas Erni

SP
Gemeinde­legislative Wädenswil
Nein: «Einmal mehr reine Stimmungs­mache von Rechts gegen "Rot-Grün"»
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Dominic Hauser

Angehender ­Student
Nein: «Wir haben ein Finanzausgleich.»
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Nein: «Die Zentrumslasten gehen alle etwas an.»
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Nein: «Weil die Zentrumslasten auch von der Peripherie getragen werden sollen.»
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Gregor F

Bürger
Nein: «Das FAG kam zustande über viele Gespräche mit vielen Beteiligten - diesen Kompromiss wieder umzustossen bedeutet nur, wieder von vorne anzufangen.»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Nein: «Das Abstrafen der Städte Zürich und Winterthur ist nicht zielführend. Die Zentrumslasten müssen angemessen im Finanzausgleich berücksichtigt werden.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Nein: «Wir alle profitieren von den Leistungen, die die Städte erbringen, also dürfen wir uns auch alle an den Kosten beteiligen.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Nein: «Die Städte erhalten keinen angemessenen Ausgleich für ihre Leistungen als Zentren.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Der Gegenvorschlag schwächt die Zentrumsstädte Zürich und Winterthur sogar noch gegenüber dem Ist-Zustand. Wer mehr leistet hat auch Anspruch auf mehr ­Mittel.»
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Danilo B

Softwareentwickler
Nein: «Die Städte haben struturelle Zentrumslasten. Wir dürfen ihnen die nötigen ­Mittel nicht entziehen.»
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Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Wenn einige Landeier den Städten eins auswischen wollen mache ich nicht mit!»
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Nein: «Hier sollen eine beit abgestützte Lösung zerstört und den Städten Zürich und Winterthur erhebliche ­Mittel entzogen werden. Darauf gibt es nur eine Antwort: NEIN»
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Julia Gerber Rüegg

SP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Ohne die Städte Zürich und Winterthur wäre unser Kanton armselig. Darum sage ich NEIN zu diesem UNGERECHTEN Gegenvorschlag.»
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Thomas Hartmann

SP
Leitung "So!"-Redaktion Wädenswil
Nein: «Die jungfreisinnigen Kläffer von der Goldküste soll und kann man nicht ernst nehmen.»
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Andreas Kyriacou

Berater für Wissensmanagement
Nein: «Das sogenannt «konstruktive Referendum» will den Städten Zürich und Winterthur willkürlich ­Mittel entziehen. Das ist ungerechfertigt und unfair.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Kein Ausspielen von Stadt gegen Land!»
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Patrick Tscherrig

SP
­Student Politik­wissenschaft
Nein: «Dieser Vorschlag setzt den Kompromiss aufs Spiel und versucht Stadt gegen Land auszuspielen - dazu sagen wir Nein.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Strafaktion gegen die beiden Grossstädte von jenen die politisch Andersdenkende über Geld für ihre Ansichten bestrafen wollen .. .»
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Andreas Burger

Politnetz Plus

SP
Informatiker
Nein: «Die Städte Zürich und Winterthur sollen mass­iv schlecher ge­stellt werden, weil sie aus Sicht der SVP falsche Partei­en wählen - NEIN zu dieser Strafaktion!»
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Ruedi Lais

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Städte haben immer sogenannte "Zentrumslasten" zu tragen und dürfen daher nicht benachteiligt werden.»
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Thea Mauchle

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Das FAG ist gerecht und braucht keinen Gegenvorschlag.»
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Andreas Wolf

Kantonsrat Zürich
Nein: «Der erarbeitete Kompromis ist fair und ausgewogen.»
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Markus Schaaf

EVP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Kleinliche Strafaktionen verdienen ein NEIN. Gerade wenn sie gegen die wirtschaftlichen Zentren Zürich und Winterthur gerichtet sind. Den Schaden hätten alle.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Berufsbildungs­experte / ­Leiter Bildungs­beratung, KV Zü...
Nein: «Die Städte Winterthur und Zürich brauchen eine genügende Abgeltung für ihre Zentrumslasten - davon profitieren auch die umliegenden Gemeinde­n.»
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Benedikt Gschwind

SP
Kantonsrat Zürich 6 und 10
Nein: «Die Zentrumslasten für Zürich wurden sauber, ausgewogen und ­demokratisch vom Kantonsrat erarbeitet. Die ge­forderte Korrektur macht keinen Sinn.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich

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