Finanzausgleichsgesetz (FAG) vom 15. Mai 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Der Finanzausgleich bringt mehr Steuergerechtigkeit, weniger Bürokratie, stärkt die Autonomie und Eigen­verantwortung unserer Gemeinde­n und ist breit abgestützt.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Wir haben ein Finanzausgleich.»
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 73.68% angenommen.

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Das ­Gesetz hat einen ausgewogenen Kompromiss geschaffen.»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Ja: «Ein fairer Ausgleichen von Stadt und Land ist wichtig.»
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Ja: «Ein gerechter Ausgleich zwischen Stadt und Land ist wichtig.»
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Gregor F

Bürger
Ja: «Das neue ­Gesetz ist ausgewogener und fairer.»
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Barbara Schmid-Federer

CVP
National­rätin Zürich
Ja: «Der solidarische Finanzausgliech zwischen den Gemeinde­n ist zu begrüssen, eine Anpassung an die heutige Realität ist angezeigt.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Ja: «Scheint mir ein guter Kompromiss zu sein. Wir alle profitieren von den Leistungen von den Städten, also dürfen sich auch alle an den Kosten beteiligen.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Ja: «Die Städte haben Zentrumslasten zu tragen und sind demzufolge auf den Ausgleich angewiesen.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Eine faire Verteilung der ­Finanzen zwischen finanziell ärmeren und stärkeren Gemeinde­n ist anzustreben.»
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Danilo B

Softwareentwickler
Ja: «Wir brauchen einen modernen Finanzausgleich.»
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Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Eigen­tlich brauchen wir einen noch weitergehenden Finanzausgleich.»
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Ja: «JA, das FAG stärkt die Gemeinde­autonomie, sorgt für sparsamen Umgang mit Steuer­mitteln und führt zu einem sinnvollen Ausgleich zwischen Stadt und Land.»
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Julia Gerber Rüegg

SP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Die Zentrumslasten der Städte Zürich und Winterthur sollen auch in Zukunft fair abgegolten werden.»
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Thomas Hartmann

SP
Leitung "So!"-Redaktion Wädenswil
Ja: «Kein Prachtsergebnis, aber besser als der Ist-Zustand.»
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Andreas Kyriacou

Berater für Wissensmanagement
Ja: «Der Finanzausgleich bringt mehr Steuergerechtigkeit, weniger Bürokratie, stärkt die Autonomie und Eigen­verantwortung unserer Gemeinde­n und ist breit abgestützt.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Die Städte erbringen viele Leistungen von denen auch das Land profitiert - das braucht einen fairen Ausgleich.»
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Patrick Tscherrig

SP
­Student Politik­wissenschaft
Ja: «Faire Verhältnisse zwischen Stadt und Land für alle Gemeinde­n.»
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Andreas Burger

Politnetz Plus

SP
Informatiker
Ja: «Ja zu einem fairen Ausgleich zwischen armen und reichen Gemeinde­n im Kanton Zürich.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Der Kanton gleicht geografische und soziale Nachteile aus, ohne den Gemeinde­n zu viel dreinzureden. Die Vorlage ist ein hart erarbeiteter Kompromiss, also JA.»
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Ruedi Lais

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Eine Lösung, mit der alle zufrieden sein können.»
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Andreas Wolf

Kantonsrat Zürich
Ja: «Der "historische Kompromiss" wurde unter Einbezug aller Partei­en erarbeiten. Er ist fair und ausgewogen.»
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Markus Schaaf

EVP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Ein hart errungener Kompromiss zwischen reichen und armen Gemeinde­n zur Modernisierung des Finanzausgleichs im Kanton. Ein JA der Vernunft.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Berufsbildungs­experte / ­Leiter Bildungs­beratung, KV Zü...
Ja: «Der neue Finanzausgleich behält die Solidarität zwischen ärmeren und reicheren Gemeinde­n und beseitigt falsche Anreize.»
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Benedikt Gschwind

SP
Kantonsrat Zürich 6 und 10
Ja: «Der neue Ausgleich beseitigt Fehlanreize des alten Systems, die zur Verschwendung von Steuergeldern geführt hat. Auch andere Verbesserungen wurden eingeführt.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich

Nein: «Der Finanzausgleich ist kein gerechter Ausgleich, sondern ein rot-grünes Finanzloch»
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Marco Brunner

Logistiker
Nein: «Wir haben ein Finanzausgleich.»
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