Gegenvorschlag zum Steuergesetz: «Tiefere Steuern für Familien» vom 15. Mai 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Wenn schon entlasten, dann den ­Mittelstand und die Familien. Das ist nötig und nachhaltig. Darum JA zu tieferen Steuern für Familien und ­Mittelstand!»
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Julia Gerber Rüegg

SP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Der Kanton ZH ist bei den Steuern für tiefe und mittlere Ein­kommen gut positioniert. Die hier ge­forderte Steuerreduktion ist übertrieben und nicht tragbar.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
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Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 62.62% abgelehnt.

Quelle: Kanton Zürich

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Untere Ein­kommen werden überproportional durch Gebühren und Kopfprämien belastet, also wenigsten bei den Steuern entlasten.»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Ja: «Weil es an der Zeit ist, die Familien real zu entlasten.»
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Ja: «Es ist an der Zeit, Familien real zu entlasten, damit sie nicht von Jahr zu Jahr weniger im Portemonnaie haben.»
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Gregor F

Bürger
Ja: «Ist zwar ein Murks, da Steuergutschriften eigen­tlich Familien­zulagen sind. Aber besser als nichts.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Ja: «3. ­Wahl: Die Idee, den Pauschalabzug für Familien zu streichen gefällt mir nicht, darum ist dieser Vorschlag nur meine 3. ­Wahl.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Die ­Finanzen von ZH sind stabil. Nutzen wir die Überschüsse, um die Familien zu entlasten, so profitieren am meisten davon.»
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Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Wenn schon entlasten, dann den ­Mittelstand und die Familien. Das ist nötig und nachhaltig. Darum JA zu tieferen Steuern für Familien und ­Mittelstand!»
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Julia Gerber Rüegg

SP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Tiefere Steuern für Familien entlasten für einmal nicht die Reichsten, sondern den ­Mittelstand.»
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Thomas Hartmann

SP
Leitung "So!"-Redaktion Wädenswil
Ja: «­Mittelstand entlasten!»
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Patrick Tscherrig

SP
­Student Politik­wissenschaft
Ja: «Dieser Gegenvorschlag bringt echte Entlastung für den ­Mittelstand.»
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Andreas Burger

Politnetz Plus

SP
Informatiker
Ja: «Wenn schon Steuererleichterungen, dann für diejenigen, die dies dringend nötig haben - für Familien und den ­Mittelstand.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Die grosse Mehrheit von Durschnittsverdienern mit Kindern soll entlastet werden, sie profitiert nicht von Steueroasen und Sozialtarifen, also JA»
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Ruedi Lais

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Mit der Steuer­gesetz-­Revision sollen nicht nur die Reichsten entlastet werden, sondern der ­Mittelstand und Familien.»
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Thea Mauchle

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Der SP-Vorschlag schafft mehr Gerechtigkeit für den ­Mittelstand.»
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Benedikt Gschwind

SP
Kantonsrat Zürich 6 und 10
Ja: «­Mittelstand und Familien leiden unter den stark steigen­den Krankenkassenprämien und Mieten, während die Löhne stagnieren. Diese Vorlage entlastet die Richtigen.»
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Emanuel Wyler

SP
Biochemiker

Nein: «Wieder einmal eine Gutklingende, aber nichtsbringende Linke Initiative.»
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Marco Brunner

Logistiker
Nein: «Wieder mal nur eine Reaktion von Links. Es soll endlich agiert und nicht nur auf Vorlagen von Rechts reagiert werden; dafür brauchts auch genug Steuereinnahmen.»
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Dominic Hauser

Angehender ­Student
Nein: «Wenn die SP etwas macht, muss es die arbeitende Klasse ausbaden, bzw. finanzieren!»
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Nein: «3x Nein als Absage an die Steuersenkerei im Namen des Wettbewerbs.»
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Nein: «Wenn man gerade noch ein Sparpaket geschnürt hat sind Steuererleichterungen fehl am Platz»
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Nein: «Leider auch ein falscher Ansatz. Der Ausgleich der kalten Progression ist ­gesetzlich abgesichtert, dafür braucht's diesen Gegenvorschlag nicht.»
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Andreas Kyriacou

Berater für Wissensmanagement
Nein: «Von bezahlbarer Infrastruktur, Bildung, Gesundheit und Lebensqualität profitiert der ­Mittelstand mehr als von Steuersenkungen (und teureren Leistungen).»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Steuerreduktionen müssen an anderen Orten wieder reingeholt werden.»
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Andreas Wolf

Kantonsrat Zürich
Nein: «Bei diesem Vorschlag gehen dem Kanton ­Finanzen verloren, die dringend benötigt werden. Die Zeche zahlt - einmal mehr - der ­Mittelstand»
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Markus Schaaf

EVP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Folge der rosaroten Finanzbrille der SP sind Steuererhöhungen für alle oder Leistungs­abbau bei Bildung, Gesundheit, Umwelt, Lebensqualität. Nett, aber falsch.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Berufsbildungs­experte / ­Leiter Bildungs­beratung, KV Zü...
Nein: «Der Kanton ZH ist bei den Steuern für tiefe und mittlere Ein­kommen gut positioniert. Die hier ge­forderte Steuerreduktion ist übertrieben und nicht tragbar.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich

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