Steuergesetz (Änderung vom 30. März 2009; Steuerentlastungen für natürliche Personen) vom 15. Mai 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «2. ­Wahl: Steuerwettbewerb ist gut und richtig, aber steuerliche Entlastung ist bei mittleren und vor allem tiefen Ein­kommen sinnvoller.»
Verstoss melden |
Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Wir müssen die weitere Verstärkung der Umverteilung von unten nach oben stoppen.»
Verstoss melden |
Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Alle 29 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 50.77% abgelehnt.

Quelle: Kanton Zürich

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Damit der Kanton Zürich weiterhin ein Gesundes Steuer­gesetzt hat und Wettbewerbsfähig bleiben kann.»
Verstoss melden |
Marco Brunner

Logistiker
Ja: «2. ­Wahl: Steuerwettbewerb ist gut und richtig, aber steuerliche Entlastung ist bei mittleren und vor allem tiefen Ein­kommen sinnvoller.»
Verstoss melden |
Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «.... weil darin eine Erhöhung der Kinderabzüge vorgesehen ist. So wird die Vereinbarkeit von Beruf und Familie weiter verbessert.»
Verstoss melden |
Barbara Schmid-Federer

CVP
National­rätin Zürich

Nein: «Alle Vorlagen hätten Steuerausfälle von mehreren hundert Millionen zur Folge. Sinvoller, mögliche Überschüsse sollten zur Schuldentilgung verwendet werden.»
Verstoss melden |
Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Nein: «Steuererleichterungen für Millionäre: Nein Danke!»
Verstoss melden |
Jonas Erni

SP
Gemeinde­legislative Wädenswil
Nein: «Weiterhin Politik nur für ein paar wenige?»
Verstoss melden |
Dominic Hauser

Angehender ­Student
Nein: «Der Regierungs­rat hat für das nächste Jahr Steuererhöhungen angekündigt, warum soll mann dann jetzt Steuersekungen machen und danach wieder Steuererhöhungen?»
Verstoss melden |
Nein: «Weil die "Reichen" immer mehr haben und dafür immer weniger bezahlen.»
Verstoss melden |
Nein: «Wer immer mehr verdient, soll auch faire Steuern dafür bezahlen.»
Verstoss melden |
Gregor F

Bürger
Nein: «3x Nein als Absage an die Steuersenkerei im Namen des Wettbewerbs.»
Verstoss melden |
Nein: «solange an falschen oder zumindest problematischen Orten gespart wird, braucht es keine Steuersenkungen (und sicher nicht für die Best-Verdienenden)»
Verstoss melden |
Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Nein: «Eine so starke Steuerbegünstigung der stärksten Ein­kommensschichten ist nicht wünschenswert - der Gegenvorschlag ist die bessere Lösung.»
Verstoss melden |
Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Nein: «Das Auseinanderdriften von Reich und Arm beschleunigen? Nicht mit mir.»
Verstoss melden |
David Herzog

Interaktionsdesigner
Nein: «Wir müssen die weitere Verstärkung der Umverteilung von unten nach oben stoppen.»
Verstoss melden |
Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Wenn man gerade noch ein Sparpaket geschnürt hat sind Steuererleichterungen fehl am Platz»
Verstoss melden |
Nein: «Die Steuern für die Reichsten wurden bereits um rund 1 Milliarde pro Jahr gesenkt. NEIN, weil weitere Steuerprivilegien für sie wirklich fehl am Platz sind!»
Verstoss melden |
Julia Gerber Rüegg

SP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Frau Gut soll sich für eine gesunde BVK einsetzen und nicht für ein paar krankhafte Superreiche. Was freisinnige Steuerpolitik heisst, zeigt sich beim Bund!»
Verstoss melden |
Thomas Hartmann

SP
Leitung "So!"-Redaktion Wädenswil
Nein: «Das ­Gesetz muss zurück an den Absender, es entlastet die, die nicht auf Entlastung angewiesen sind.»
Verstoss melden |
Andreas Kyriacou

Berater für Wissensmanagement
Nein: «Sollen Grossverdiener und Multimillionäre (ca. 1, 5% der Bevölkerung) laut aktuellsten Berechnungen nicht weniger als 250 Millionen Steuerrabatt erhalten?! NEIN.»
Verstoss melden |
Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Keine Streichung des 13%!»
Verstoss melden |
Patrick Tscherrig

SP
­Student Politik­wissenschaft
Nein: «Steuern sollten nach wirtschaftlicher Leistungs­fähigkeit erhoben werden. Entlastung brauchen die mittleren Ein­kommen, nicht die höchsten.»
Verstoss melden |
Andreas Burger

Politnetz Plus

SP
Informatiker
Nein: «Wir brauchen nicht noch mehr Steuergeschenke für die Allerreichsten, die wohl zu weiteren mass­iven Kürzungen der kantonalen Leistungen führen würden.»
Verstoss melden |
Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Die obersten 2% sollen 50% der Steuersenkungen erhalten? Das ist einseitig, jetzt sind die Familien mit mittleren Ein­kommen dran, deshalb NEIN!»
Verstoss melden |
Ruedi Lais

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Wiedermal Geschenke an die Reichen auf Kosten der andern? Nein danke!»
Verstoss melden |
Andreas Wolf

Kantonsrat Zürich
Nein: «Der Kanton Zürich braucht keine steuerliche Entlastung für die Reichsten.»
Verstoss melden |
Markus Schaaf

EVP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Die neuen Steuerprivilegien von heute sind die Steuerfusserhöhungen von morgen. ­Mittelstandsfreundliche Besteuerung gefährden um die Reichsten zu hofieren? NEIN»
Verstoss melden |
Ralf Margreiter

Kantonsrat Zürich
Nein: «Die so genannten guten Steuerzahler ­kommen oder bleiben wegen der hohen Lebensqualität und Infrastruktur in Zürich, Steuern sind ein Punkt nebst andern.»
Verstoss melden |
Benedikt Gschwind

SP
Kantonsrat Zürich 6 und 10
Nein: «Zürich ist sehr attraktiv, auch für reiche Personen, es gibt immer mehr Personen mit viel Geld hier. In der Steuerwettbewerbshysterie mitzumachen ist sinnlos.»
Verstoss melden |
Emanuel Wyler

SP
Biochemiker
Nein: «Der Kanton ZH ist bei den Steuern für die Topverdiener schlecht positioniert. Die hier ge­forderte Steuerreduktion ist aber übertrieben und nicht tragbar.»
Verstoss melden |
Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich

Mitdiskutieren

Beitrag schreiben

Wer stimmt wie? Und warum?

Anzahl Parolen:

Wie unterscheiden sich die Parteien?

AL CVP EVP GLP Grüne JSVP JUSO KONF Piraten SP

Wie unterscheiden sich die Kantone?



Eine Frage des Geschlechts?

Female Nur Frauen anzeigen
Male Nur Männer anzeigen


  • Copyright © Politnetz AG 2009–2017
  • Impressum
Release: production