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Volksvorschlag vom 13. Februar 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Der Volks­vorschlag bringt eine echte Ersparnis von 30 % auf dem Steuerbetrag. Endlich einmal merkt der Bürger etwas von seinem JA im Portemonnaie.»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Nein: «Ein populistischer Volks­vorschlag, der viel schlechter ist als das ­Gesetz bezüglich Zielerreichung und ein Killervorschlag für die bernischen Kantons­finanzen.»
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Thomas Brönnimann

GLP
Grossrat Bern
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 50.4% angenommen.

Quelle: Kanton Bern

Alle Informationen zur Abstimmung:
Abstimmungsbotschaft

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Damit der Kanton Bern endlich auf das Schweizer­mittel kommt.»
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Stephan Weber

SVP
Carrossier Lackiererei
Ja: «Der Kanton Bern gehört mit seiner Fahrzeubesteuerung zu den teuersten überhaupt. Es braucht nicht noch mehr Geld zum verblöden.»
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Hans Hofer

Bürger
Ja: «Der Volks­vorschlag sieht für umweltfreundliche Fahrzeuge einen Bonus vor und bringt für alle Motorfahrzeughalter eine echte steuerliche Entlastung.»
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Lars Guggisberg

SVP
Grossrat des Kantons Bern
Ja: «Na ja»
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Ja: «Mit einem JA werden die Bürger/innen in Berg- und Randgebieten, die auf ein Auto angewiesen sind, eine echte Entlastung erfahren.»
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Küng-Marmet Bethli

Hausfrau, Ski­lehrerin, ­Lehrerin
Ja: «Endlich eine generelle Reduktion der Strassenverkehrssteuer um ca. 33% , so dass eine teilweise Anpassung an den schweizerischen Durchschnitt erfolgt.»
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Willi Frommenwiler

Partei­präsident auto-partei. ch Bern
Ja: «Jeder Autofahrer profitiert von der Senkung der Grundsteuer direkt, und private Klein- und ­Mittelbetriebe werden steuerlich entlastet.»
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Ja: «Der Volks­vorschlag ist vernünftig und bringt die Autosteuer nur auf Schweizer ­Mittelmaß. Sie ist dann immer noch höher als z. B. in den Kantonen VS, LU, AG & LU.»
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Ja: «Diese Lösung bringt die schon lange nötige Entlastung der Motorfahrzeughalter.»
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Beat Schori

Bürger
Ja: «Der Volks­vorschlag bringt tiefere Strassenfahrzeugsteuern und das unterstütze ich.»
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Ja: «Die Steuern senken, die Freiheit bewahren»
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Dillier Adrian

SVP
Partei­präsident Biel
Ja: «Der Volks­vorschlag bringt eine echte Ersparnis von 30 % auf dem Steuerbetrag. Endlich einmal merkt der Bürger etwas von seinem JA im Portemonnaie.»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Ja: «Die Überbesteuerung im Kanton Bern muss in allen ­Bereichen bekämpft werden.»
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Mathias Mueller

SVP
Vize-­Präsident SVP Biel-Bienne Biel
Ja: «Endlich gerechtere Steuereinnahmen für Alle bewirken. Der Automobilist ist keine Milchkuh, die Finanzlöcher stopfen muss.»
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Michael Meienhofer

Rentner, Reise­leiter
Ja: «Es gibt keinen Grund, im Kanton Bern noch länger höhere Autosteuern zu zahlen als anderswo. Deshalb kreuze ich auch bei der Stichfrage den Volks­vorschlag an.»
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Aliki Panayides

SVP
Gemeinde­exekutive Ostermundigen
Ja: «Der Kanton Bern ist jetzt schon eine Steuerhölle. Wir müssen Wettbewerbsfähiger werden. Ausserdem ist die Initiative finanzierbar.»
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Pascal Vizeli

Informatiker
Ja: «Im Kanton Bern zahlt man heute schon sehr hohe Autosteuern. Mit der Einführung der Ökosteuer, werden die Autosteuern nochmals erhöht.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern

Nein: «Ein populistischer Volks­vorschlag, der viel schlechter ist als das ­Gesetz bezüglich Zielerreichung und ein Killervorschlag für die bernischen Kantons­finanzen.»
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Thomas Brönnimann

GLP
Grossrat Bern
Nein: «Weil der Volks­vorschlag ein unverantwortbares Loch in unsere Staatskasse frisst.»
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Ralf Treuthardt

­Mitglied Quartier­kommission Bümpliz-Bethlehem Bern
Nein: «Die Autolobby bedient sich mit dem Volks­vorschlag in der Staatskasse zu Lasten aller. Weil damit 120 Mio. Fr. fehlen werden. Es fehlt der Ecotax-Anreiz.»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Nein: «Dieser Vorschlag ist viel zu teuer für den Kanton Bern. Deshalb ist der Vorschlag des Grossen Rats anzunehmen!»
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Daniel Wyss

CVP
Partei­vorstand CVP Schweiz
Nein: «Das ist ein Extremistenvorschlag. Die Steuern um einen Drittel senken, die grössten Dreckschleudern noch speziell schützen? Gaga!»
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Peter Stutz

Geograf, Projektentwickler
Nein: «Würde alle aufrichtigen Bemühungen zu ökologischer Verbesserung des Verkehrs zunichte machen.»
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Bruno Grossniklaus

Gemein­de­parlament Ostermundigen
Nein: «Der Volks­vorschlag reisst ein grosses Loch in die Staatskasse und berücksichtigt fast keine ökologischen Komponenten.»
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Dieter Hötsch

GLP
Arzt / Familien­mann
Nein: «Es ist NICHT sinnvoll, Autos generell weniger zu besteuern. Zudem wird dadurch die Staatskasse zu stark belastet.»
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Zeev Jizchak Tschan

Politnetz Plus

Informatiker
Nein: «120 Mio. Franken verschleudern zur mass­iven Begünstigung von Fahrerinnen und Fahrern von Spritfressern? Sicher nicht!»
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Blaise Kropf

Grossrat Bern
Nein: «wer weiterhin seinen tollen geländewagen fahren wil, muss auch mehr bezahlen!»
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David Stampfli

SP
­Student & Bürostuhlakrobat
Nein: «Hier sollen alle Fahrzeigtypen gleich behandelt werden. Dies ist ein falsche Signal und wird sonst nicht gemacht. Daher Nein und Ja bei Grossratsvorschlag.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Geht noch weniger weit als den Vorschlag des Grossen Rates»
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Klazien Matter-Walstra

senior researcher health economics
Nein: «Ich will kein Steuerparadies für Offroader im Kanton Bern!»
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Aline Trede

Gemeinde­exekutive Bern
Nein: «ein volks­vorschlag der autolobby in die falsche richtung»
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Hans Ulrich Huk Köhli

GLP
Stadtrat, ­Kommission Esplanade und Struktur 2013,...
Nein: «Ich stimme "Nein", weil ich den Kauf von Dreckschleudern nicht unterstütze.»
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Nein: «Der Vorschlag ist ein klarer Rückschritt und nicht Zukunftstauglich. Energieeffizienz muss gefördert werden!»
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Manuel Kast

SP
Informatiker
Nein: «Die CO2-Reduktion beträgt nur 0. 5%; der Anreiz, ein Auto mit geringem Schadstoffausstoss zu kaufen, ist minimal und die Reduktion der Steuereinnahmen untragbar.»
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Franziska Schöni-Affolter

GLP
Gross­rätin & Fraktions­präsidentin Kt. Bern
Nein: «Der Volks­vorschlag ist finanziell unvernünftig, führt er doch zu Mindereinnahmen von klar über CHF 100 Mio p. a. , was sich der Kanton Bern nicht leisten kann.»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Nein zu Steuersenkungen für Autos! Die Autosteuer muss für alle steigen, denn Autos sind Umweltzerstörer!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Dieser zahnlose Tiger ist ein fauler Kompromiss. Was soll eine Regelung bringen, die nur einen "Bonus" beinhaltet?»
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Andreas Kübli

GLP
Gemeinde­legislative Thun
Nein: «Im Finanzplan des Kantons Bern klafft bereits ein Milliardenloch. Eine weitere Steuersenkung um 100 Mio. pro Jahr ist schlicht nicht tragbar.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Nein: «Autofahren kostet nun mal, wenn Vergünstigungen dann für "schadstoff-freie oder schadstoff-arme Autos". Einnahmeverluste auf diese Art und Weise sind unklug.»
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Jonas Baumann-Fuchs

EVP
Gemeinde­exekutive Thun
Nein: «Finanzpolitisch eine Katastrophe»
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Andrea Rüfenacht

SP
Gemeinde­exekutive Burgdorf
Nein: «Dem Kanton entgehen wichtige Einnahmen, die er jedoch benötigt! Beim Volks­vorschlag fehlt mir der Umweltgedanke!!!»
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Adrian Rütsche

SP
­Fachmann Gesundheit / stv. Betriebs­leiter
Nein: «nicht nötig»
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Hans Rüegsegger

FDP
Elektromaschinen­bauer
Nein: «Der Volks­vorschlag ist für Menschen, die sowohl "ds Füfi u ds Weggli" in der Tasche haben wollen und sich überhaupt nicht um die Umwelt noch Nach­kommen kümmern.»
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Maria Esther Iannino Gerber

­Mitglied des Grossen Rates Bern
Nein: «Der Kanton bern kann sich die Steuerausfälle von 120 Mio. zugunsten übermotorisierter Off-Roader nicht leisten.»
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Harald Jenk

SP
Grossrat Bern
Nein: «Motorfahrzeuge verursachen Kosten. Tiefe Steuern sind der falsche Weg.»
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Martin Trachsel

EVP
Gemeinde­legislative Bern
Nein: «Der Kanton braucht das Geld, um die Infrastruktur zu erhalten und auszubauen.»
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Beat Haldimann

SP
Beisitzer SP Sektion Thun Thun
Nein: «Der Steuerausfall wäre zu gross und dem Umweltgedanken wird zu wenig Rechung getragen. Daher Nein!»
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Christoph Jeanneret

Politnetz Plus

GLP
Co-­Präsident Grünliberale Bern ­Mittelland-Nord

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