Atomenergie

Energie

Umwelt

Ersatz des alten Kraftwerks vom 13. Februar 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Ich stimme "Ja", weil mir Energie aus der Schweiz lieber ist als dreckiger Strom aus dem Ausland.»
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Nein: «Bevor nicht eine realistische Lösung des Abfallproblems da ist, gibt es keine AKWs mehr! Zudem ist es ein Fass ohne Boden (siehe Norwegen)»
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Andreas Kübli

GLP
Gemeinde­legislative Thun
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Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 51.2% angenommen.

Quelle: Kanton Bern

Alle Informationen zur Abstimmung:
Abstimmungsbotschaft

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Da das AKW 40% des Stromes liefert brauchen wir einen ersatz. Denn die Erneuerbaren Energien sind noch nicht so weit fortgeschritten.»
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Stephan Weber

SVP
Carrossier Lackiererei
Ja: «Es wäre wünschenswert, ohne Atomstrom aus­kommen zu können. Doch zuerst müssen alternative Energien mass­iv ausgebaut werden! Diese müssen aber gefördert werden!»
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Daniel Wyss

CVP
Partei­vorstand CVP Schweiz
Ja: «Blauäugige Angstmache»
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Hans Hofer

Bürger
Ja: «Bis die erneuerbaren Energien in ferner Zukunft soweit sind, brauchen wir ein neues AKW, um unseren Energiebedarf decken zu können. Deshalb: Ja zu Mühleberg!»
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Lars Guggisberg

SVP
Grossrat des Kantons Bern
Ja: «Um eine Stromlücke zu vermeiden und die Arbeitsplätze zu sichern wird ein neues AKW gebaut, bis die erneuerbare Energie in der Zukunft so weit ist.»
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Peter Haudenschild

Politnetz Plus

FDP
Gemeinde­legislative Niederbipp
Ja: «Ich stehe ein für eine Selbstversorgung mit sauberem Strom in der Schweiz. Dazu brauchen wir ein neues AKW in Mühleberg»
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Küng-Marmet Bethli

Hausfrau, Ski­lehrerin, ­Lehrerin
Ja: «Kernkraftstrom ist sicher und klimaneutral!!»
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Willi Frommenwiler

Partei­präsident auto-partei. ch Bern
Ja: «Der volks­wirtschaftliche Nutzen des Ersatz-Kernkraftwerks ist gross. Es schafft viele neue Arbeitsplätze und Steuereinnahmen.»
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Ja: «Ich stimme "Ja", weil mir Energie aus der Schweiz lieber ist als dreckiger Strom aus dem Ausland.»
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Ja: «Wollen wir die Stromversorgung der Schweiz in Zukunft gewährleisten, brauchen wir das Ersatz-KKW Mühleberg.»
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Michael Dähler

SVP
Elektro-Installateur EFZ
Ja: «Die Schweiz braucht Energie. Es ist sinnvoller, wenn man diese selber produziert.»
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Beat Schori

Bürger
Ja: «Die CH muss ihre Abhängigkeit von fremdem Strom rasch vermindern. Erneuerbare Energien sind unberechenbar verfügbar und daher unzuverlässig»
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Dillier Adrian

SVP
Partei­präsident Biel
Ja: «Um den wachsenden Strombedarf zu decken und den schlimmsten Folgen des Klimawandels vorzubeugen, muss die Stromproduktion mit AKW vergrössert werden.»
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Christian Wasserfallen

FDP
Nationalrat Bern
Ja: «Solange keine wirklich bessere Alternative verfügbar ist, werden wir die Kernkraft weiter benötigen!»
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Patrick aus Huttwil

Strategischer Einkauf
Ja: «Es gibt zur Zeit noch keine wirkliche Alternative.»
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Peter Schüpbach

Unter­nehmer
Ja: «Denjenigen die gegen Atomstrom stimmen, sollte man wöchentlich einige Male den Strom ab­stellen. Nur so würden sie merken dass wir auf eine Stromlücke zusteuern.»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Ja: «Weil AKW's die einzige umweltfreundliche und machbare Lösung dar­stellen.»
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Mathias Mueller

SVP
Vize-­Präsident SVP Biel-Bienne Biel
Ja: «Die Schweiz hat mit bewährtem Strommix aus Wasserkraft, Atomstrom neuen erneuerbaren Energien einen wirtschaftlichen und ökologischen Wettbewerbsvorte»
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Hans Rüegsegger

FDP
Elektromaschinen­bauer
Ja: «Wir alle brauchen Strom und ich beziehe ihn lieber aus den sicheren Schweizer Kernkraftwerken als aus den Kernkraftwerken im Ausland, un­mittelbar an der Grenze!»
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Aliki Panayides

SVP
Gemeinde­exekutive Ostermundigen
Ja: «Ohne AKW kann die CH zu wenig eigen­en Strom produzieren. Lieber ein AKW unter eigen­er Sicherheitskontrolle und Qualiät statt abhängig vom Ausland (erpressbar).»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern

Nein: «Die Atomkraft ist eine Energieform der Vergangenheit. Heute gibt es funktionierende und bezahlbare Alternativen.»
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Thomas Brönnimann

GLP
Grossrat Bern
Nein: «Wir brauchen eine Planung auf längere Sicht: In 20 Jahren sind KKW nicht mehr die effektivste Energiequelle.»
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Ralf Treuthardt

­Mitglied Quartier­kommission Bümpliz-Bethlehem Bern
Nein: «Weil ich damit den Druck auf die Wirtschaft und die Gesellschaft erhöhen will, um wirklich etwas für die erneuerbaren Energien und die Energieeffizienz zu tun.»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Nein: «Wer will den 60 Jahre lang als Stromzahler und Steuerzahler blechen für eine groteske Fehlplanung der BKW? Effizienz und erneuerbare Energie bringen mehr!»
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Peter Stutz

Geograf, Projektentwickler
Nein: «1. Keine Endlagerlösung in Sicht. 2. Wenn eine AKW-Alternative besteht, werden die bürgerlichen PolitikerInnen die erneuerbaren Energien nicht vernünftig fördern!»
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Bruno Grossniklaus

Gemein­de­parlament Ostermundigen
Nein: «AKWs sind eine veraltete Technologie, wohingegen erneuerbare Energien zukunftsorientiert sind und zudem Arbeitsplätze im Kanton Bern sichern.»
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Dieter Hötsch

GLP
Arzt / Familien­mann
Nein: «Ein neues AKW mit einem neuen Atommüll-Zwischenlager erhöht das Risiko für die Bevölkerung und wird sich finanziell nicht auszahlen.»
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Zeev Jizchak Tschan

Politnetz Plus

Informatiker
Nein: «Gorleben vor der Haustüre der Stadt Bern? In Mühleberg ist ein Lager für hochradioaktiven Müll auch aus anderen AKW geplant. Dazu gibt's nur ein Nein.»
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Blaise Kropf

Grossrat Bern
Nein: «... solange die endlagerung nicht geklärt ist, dürfen wir kein neues akw bauen!»
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David Stampfli

SP
­Student & Bürostuhlakrobat
Nein: «Na ja»
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Nein: «Wir brauchen keine neuen AKW's. Die Erneuerbare Energie soll gefördert werden und als übergang die Laufzeit der bestehenden AKW's verlängert.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Nein: «Atomenergie ist eine alte, gefährliche Technologie und zudem nicht erneuerbar. Das Abfallproblem ist bis heute nicht gelöst-vorher reden wir nicht über neue AKW»
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Aline Trede

Gemeinde­exekutive Bern
Nein: «Kanton und BKW sollen in innovative Kraftwerke investieren. Außerdem soll steigen­dem Stromverbrauch entgegengewirkt werden: darum auch NEIN zur ECOTAX.»
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Nein: «NEIN zu technisch veralteten und gefährlichen AKWs und NEIN zu schmutzigen Energiequellen! Ich will erneuerbare Energien, Arbeitsplätze und Energieeffizienz.»
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Franziska Schöni-Affolter

GLP
Gross­rätin & Fraktions­präsidentin Kt. Bern
Nein: «Atomenergie birgt Risiken. Heute sind wir nun soweit, zukünftig darauf verzichten zu können, denn die Alternativen dazu existieren! - http: //tiny. cc/dnlem»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «NEIN zu Atomkraft, weil die Abfallentsorgung und die Urangewinnung eine riesige Umweltbelastung dar­stellen!Stromsparen und Erneuerbare geben mehr als genug Strom»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Bevor nicht eine realistische Lösung des Abfallproblems da ist, gibt es keine AKWs mehr! Zudem ist es ein Fass ohne Boden (siehe Norwegen)»
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Andreas Kübli

GLP
Gemeinde­legislative Thun
Nein: «Es ist verantwortungs­los die ungelösten Probleme einfach den nachfolgenden Generationen zu hinterlassen. Die Mia. besser für Sparmass­nahmen investieren!»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Nein: «Atomenergie ist ein zu grosses Risiko das niemand tragen kann. Keine neuen AKWs und die bestehenden endlich stilllegen!»
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Nein: «Ich will Druck auf die Bereit­stellung von nachhaltiger Energie machen, Bequemlichkeit schadet den nachfolgenden Generationen.. .»
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Jonas Baumann-Fuchs

EVP
Gemeinde­exekutive Thun
Nein: «Endliche Uranvor­kommen - Lieferanten mit Monopol - ungelöste Abfallfrage; es gibt alternative Technologien»
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Andrea Rüfenacht

SP
Gemeinde­exekutive Burgdorf
Nein: «Das Ziel ist die förderung von erneuerbarer Energie! Desshalb braucht es kein neues AKW!!!»
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Adrian Rütsche

SP
­Fachmann Gesundheit
Nein: «Wir haben genügend Strom für unsere Bedürfnisse. Ein lukrativer Stromverkauf ins Ausland auf dem Buckel unserer Sicherheit lehne ich ab.»
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Michael Meienhofer

Rentner, Reise­leiter
Nein: «Da die Entsorgung von radioaktiven Abfälle ungelöst ist und für tausenden von Jahren ungelöst bleibn wird, bin ich gegen ein neues AKW.»
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Maria Esther Iannino Gerber

­Mitglied des Grossen Rates Bern
Nein: «Atomkraftwerke sind nicht vertretbar, da die Abfälle nicht nur aktuell sondern auch in den nächsten 1000 Jahren eine Gefahr dar­stellen.»
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Manuel Kast

SP
Informatiker
Nein: «Ich will keine Fehlinvestitionen in eine teure, überholte und hochgefährliche Technologie.»
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Harald Jenk

SP
Grossrat Bern
Nein: «In einer Zeit des Klimawandels wieder auf eine veraltete und höchst gefährliche Technologie zu setzen ist falsch ! Nehmen wir die Zukunft in unsere Hand !»
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Remo Müller

Detailhandels­fachmann
Nein: «Ich stimme nein, weil ich mich für zukünftige Generationen verpflichtet fühle. AKW sind heute keine zukunftsgerichtete Alternative. Darum entschieden: Nein»
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Martin Trachsel

EVP
Gemeinde­legislative Bern
Nein: «Wir hinterlassen mit dem atomaren Abfall nachfolgenden Generationen eine ungeheure Hypothek. Die Atomtechnologie ist veraltet und nicht umweltfreundlich.»
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Beat Haldimann

SP
Beisitzer SP Sektion Thun Thun
Nein: «Wir müssen jetzt auf erneuerbare Energien setzen und den Umstieg vorbereiten! Wir brauchen kein neues AKW!»
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Christoph Jeanneret

Politnetz Plus

GLP
Co-­Präsident Grünliberale Bern ­Mittelland-Nord

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