Initiative «Für den Schutz vor Waffengewalt» vom 13. Februar 2011

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Es ist schlicht sinnlos, jedem Soldaten ein Gewehr mit nach Hause zu geben. Es kann gleich gespart werden: Schafft die persönliche Waffe ab.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Dieses ­Verbot und die damit verbundene Freiheitseinschränkung steht in keinem Verhältnis mit dem scheinbaren Nutzen der Bevölkerung.»
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Elisabeth Schoch

FDP
Kantonale ­Delegierte Zürich
Alle 369 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 56.3% abgelehnt.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Eine Waffe ohne Munition - das nützt nichts. Eine Waffe gehört nicht in Haushalte mit Kindern.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Die Waffe gehört nicht in den Haushalt sondern ins Zeughaus»
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Florian Lüthi

GLP
­Mitglied der Schul­kommission für Sonderschulen Stadt Zürich
Ja: «Ich kenne bis heute kein vernünftiges Gegenargument»
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Jules Gut

GLP
Grossstadtrat Luzern
Ja: «Vielen Dank euch bürgerlichen Partei­en, dass ihr uns wieder mal aufzeigt, dass euch Sicherheit und Menschenleben in Wirklichkeit am Arsch vorbei gehen!!!»
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Wilson Nuaj

SP
Heizungs­monteur/Sozialpädagoge i. A.
Ja: «Jedes Suizidopfer ist eines zuviel. Sicherheitspolitisch gibt es keine Rechtfertigung für die Armeewaffe im Kleiderschrank.»
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Thomas Brönnimann

GLP
Grossrat Bern
Ja: «Weil ichs Sinnvoll fand. Aber das Volk hat immer Recht!»
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Ja: «Waffen gehören nicht ins Haus, nur weil es Tradition ist.»
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Peter Fässler

SP
Kantonsrat Luzern
Ja: «Das Strumgewehr zu hause ist eine Geschichte aus dem letzten Jahrtausend. Es trägt nichts mehr zu unserer Sicherheit bei.»
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Olivier Bucheli

GLP
Cleantech Unter­nehmer und Familien­mann
Ja: «Ich stimme ja, weil ich als Anwalt genügend tragische Fälle von häuslicher Gewalt kenne. Waffen gehören weder in das Kinderzimmer, noch in die Waschküche.»
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Sandor Horvath

GLP
Rechtsanwalt, Ethnologe und PR-Berater
Ja: «Travaillant dans un service d'urgences, j'ai vu mourir sous mes yeux un ado victime d'un tir accidentel de fusil d'assaut. Oui inconditionnel à l'initiative!»
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Ja: «Jede/r Tote ist eine/r zu viel! Und die Initiative rettet Menschenleben! Warum sollten Privatleute Waffen daheim haben? Für den nächsten Guerillakrieg??»
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Jens Sturm

SP
Berufsschul­lehrer
Ja: «Uns soll jedes ­Mittel recht sein um auch nur einen Mord zu verhindern.»
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Ja: «Waffen ohne Waffenscheine gehören aus Schutz vor Gewalt und Missbrauch nicht in Privathaushalte.»
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Stefan Hunger

BDP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Weil die Mehrheit der Bürger keine Waffe zuhause braucht und will!»
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Eva Rodi-Heredia

BDP
Familien­frau / Kundenberaterin
Ja: «Weil eine Armeewaffe ohne Munition zuhause im Schrank keinen Sinn macht und um unnötiges Gefährdungs­potenzial zu entschärfen.»
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Ralf Treuthardt

­Mitglied Quartier­kommission Bümpliz-Bethlehem Bern
Ja: «Als Psychologe kenne ich verhinderbare Dramen – Liebe, Mitgefühl, gewaltfreie Kommunikation gehören in den Haushalt. Schusswaffen bzw. Armeeschusswaffen nicht!»
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Clemens M. Breitschaft

SP
Kantonsrats-­Kandidat SP Stadt Luzern Stadt Luzern
Ja: «Etwas das nichts nützt und nur schadet hat keine Daseinsberechtigung. Menschenleben können gerettet werden! Das ist den administrativen Aufwand allemal Wert.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Kinooperateur, ­Student Medienwesen
Ja: «Weniger Suizide und Morde!»
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Sophia Würmli

Selbständig
Ja: «300 menschenleben sind den büro­kratischen aufwand wert, finden sie nicht auch?»
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Ja: «Für die sichere Aufbewahrung der Armeewaffe ist die Armee, nicht der Bürger, verantwortlich. Pistolen und Gewehre gehören nicht Grundlos in Privathaushalte.»
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David Rüegg

Bürger
Ja: «Wahre Schweizer Werte töten nicht.»
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Lorenz Tobler

Kantonsschüler
Ja: «Die Armeewaffe ist kein Heimwerkzeug. Sie gehört ins Zeughaus. Denn sie muss militärisch nicht zwingend zuhause aufbewahrt werden.»
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Alex Schönenberger

SP
pensionierter Kantonsschul­lehrer
Ja: «"Denke ich an Sturmgewehre in ­Studenten­buden, so graut es mir. " (Hans-Ulrich Ernst, langjähriger General­sekretär des Militärdepartements)»
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Hubert Klauser

Politnetz Plus

GLP
Geograph, Software-Entwickler
Ja: «Es gibt viele Argumente für die Initiative, aber keine überzeugenden Argumente dagegen!»
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Ueli Eichholzer

SP
­Mitglied Geschäfts­leitung SP Schwyz
Ja: «Dem Mehr an Sicherheit stehen keine wesentlichen Nachteile entgegen. Ich bin überzeugt, dass für Schützen und Jäger vertretbare Lösungen möglich sind.»
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Jürg Rauser

Architekt, Baubiologe und Zimmermann
Ja: «Weil Waffen zum töten da sind und nicht in die Haushalte gehören»
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Jan Fässler

SP
­Vorstand SP Therwil
Ja: «Damiot es weniger tötungen im Affekt gibt und sich zudem die Beziehung der Menschen zu Waffen ändert.»
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Ja: «Als Fallschirmaufklärer a. D. wurde ich auch an fremden Waffen ausgebildet. Gerade deshalb finde ich Waffen gehören nicht in einen Haushalt!»
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Matthias Weber

SP
Architekt FH / EMBA FH
Ja: «Ich will mein Stgw 90 endlich aus dem Haus haben - Ja zu einem Waffen­gesetz, welches keine US-amerikanischen Zustände mehr zulässt!»
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Mario Stübi

Politnetz Plus

SP
Gemeinde­legislative Stadt Luzern
Ja: «Keine Waffen zu Hause, gibt mehr Sicherheit in den Familien.»
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Oskar Mathis

SP
Kantonsrat Luzern
Ja: «Es gibt keine sicherheitspolitischen Argumente, Sport- und Hobbyschützen sind nicht beeinträchtigt, jeder verhinderte Suizid oder Tragödie ist mir mehr wert.»
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Jörg Meyer

SP
Kantonsrat Luzern
Ja: «„Unbestritten ist, dass mit einer Reduktion der Verfügbarkeit von Waffen die Gesamt­suizidrate gesenkt werden kann. “ Zitat Bundeserat.»
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Barbara Schmid-Federer

CVP
National­rätin Zürich
Ja: «Eine moderne und gut organisierte Armee braucht keine im Schlafzimmer oder auf dem Estrich gelagerte Schusswaffen.»
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Peter Gröflin-Schürch

EVP
Bau­ingenieur HTL, Versicherungs­fachmann
Ja: «Wir müssen die Gewaltspirale auf jeden Preis durchbrechen und alle überflüssigen Formen der Gewalt-Provokation abschaffen.»
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Sabine Ziegler

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Schützen & Jäger dürfen weiterhin ihr Gewehr zu Hause haben - die Anderen brauchen keins: Ein Gewehr ohne Munition zu Hause bringt überhaupt nichts!»
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Ja: «Was ist falsch daran, die überdurchschnittlich hohen Suizide in der Schweiz eindämmen zu wollen? Was ist falsch daran, Affekthandlungen zu unterbinden? Darum JA»
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Lewin Lempert

Co-­Präsident JUSO Kanton Zürich Zürich
Ja: «Waffen & Explosionen können mit einem guten Actionstreifen, präzise erledigt werden.»
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Enea Marieni

Bürger
Ja: «Armeewaffen töten - und gehören deshalb nicht ins Schlafzimmer»
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Nico van der Heiden

Politnetz Plus

SP
Grossstadtrat Stadt Luzern
Ja: «Es gibt keinen Grund, weshalb die Armeewaffe zuhause im Kleiderschrank aufbewahrt werden muss es gibt explizit Ausnahmen für Jäger, Sportschützen und Sammler!»
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Daniel Wyss

CVP
Partei­vorstand CVP Schweiz
Ja: «Die Waffe im Haus hat keinen Sinn mehr, um den nicht vorhandenen Feind abzuwehren. Sie ist nur noch eine Gefahr bei Streit.»
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Peter Stutz

Geograf, Projektentwickler
Ja: «Bei den Selbsttötungen mit Schusswaffen hält die Schweiz europaweit den traurigen Rekord und gleichzeitig haben wir eines der liberalsten Waffen­gesetze.. .»
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Pascal Merz

SP
Category ­Manager
Ja: «Ne serait-ce que parce que le concept de l'arme à domicile est aujourd'hui une aberration en terme militaire.»
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Lyonel Kaufmann

SP
Syndic La Tour-de-Peilz
Ja: «1. Es braucht keine Armeewaffe Zuhause. 2. Schweizer Werte werden gelebt, nicht durch Gewaltmaterial repräsentiert! 3. Unnötige risiken eindämmen, wo's immer geht.»
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Bruno Grossniklaus

Gemein­de­parlament Ostermundigen
Ja: «Ich sehe keinen Bedarf für Waffen zuhause. Durch die Schwierigkeiten bei der Um­stellung müssen wir durch!»
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Benjamin Dorn

CVP
Gemeinde­exekutive Greifensee
Ja: «Es ist nicht nötig, dass zu Hause eine Waffe im Schrank steht die mann eigen­tlich nie brauchen möchte.»
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Ja: «Für eine sichere Schweiz, Waffe ins Zeughaus!»
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Ja: «Die Dienst­waffe heute noch zu Hause aufzubewahren ist absolut veraltet und unsinnig. Der Nutzen ist im Vergleich zur Bedrohung, die davon ausgeht minim.»
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Foo Bar

Bürger
Ja: «mit armeewaffen werden auf privater ebene menschen bedroht (und getötet) - auch milizsoldaten können ihre waffe im fall der fälle im zeughaus holen.»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Ja: «Mit dieser Initiative verbessern wir die Sicherheit in unserer Schweiz!»
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Adrian Mangold

SP
­Mitglied JuKo Oberwil
Ja: «Weniger Tote! Die Fakten sprechen für sich: http: //www. amnesty. ch/de/laender/europa-zentralasien/schweiz/dok/2011/waffenschutzinitiative/zahlen-und-fakten»
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Robin Wehrle

Bürger
Ja: «Einem anständigen Bürger ist die Sicherheit der Bürger wichtiger, als die Waffe im Schrank.»
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Szabolcs Mihalyi

SP
­Präsident SP Bümpliz/Bethlehem Stadt Bern
Ja: «Aufgrund der heutigen militärischen Bedrohungs­lage müssen keine Armeewaffen mehr zu Hause aufbewahrt werden. Verhindern Sie viel Leid, sagen Sie ja.»
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Martin Krummenacher

SP
Kantonsrat Luzern
Ja: «Wenn ein Risiko - sei es noch so klein - mit vertretbarem Aufwand reduziert werden kann, so sollte dies getan werden.»
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Markus Dudler

CVP
Landrat Basel-Landschaft
Ja: «Es gibt für mich in der aktuellen weltpolitischen Lage keinen Grund, warum ein Schweizer seine Waffe zu Hause aufbewahren sollte, aber viele Gründe dagegen.»
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Dieter Hötsch

GLP
Arzt / Familien­mann
Ja: «Es gibt keinen nachvollziehbaren Grund, einen kleinen Teil der Bevölkerung (ADAs, i. d. R. nur Männer) auf Kosten der Allgemein­heit privat zu bewaffnen.»
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Zeev Jizchak Tschan

Politnetz Plus

Informatiker
Ja: «Der Erwerb und der Besitz von WAffen und Munition ist mit Annahme der Initiative nur noch denen erlaubt, die einen Bedarf nachweisen können.»
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Monika Wicki

SP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Weil in der Schweiz niemand eine Waffe braucht. Ausser Sportschützen und Jäger, und die dürfen auch mit der Initiative weiter schiessen.»
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Balz Stückelberger

FDP
Landrat Basel-Landschaft
Ja: «Jede einzelne Tötung eines Menschen, die mit der Initiative verhindert werden kann, rechtfertigt ein überzeugtes Ja zur Waffenschutzinitiative.»
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Blaise Kropf

Grossrat Bern
Ja: «Jede Tote ist eine zuviel!»
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Ueli Nagel

Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Weil ich davonüberezugt bin»
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Ja: «Waffen gehören in sichere Verwahrung - nicht jeder kann und will sie so Lagern wie es nötig wäre. Der Zugang soll möglich bleiben, aber nur für fähige Hände.»
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Thomas Bruderer

Politnetz Plus

Software Entwickler
Ja: «Weil es für mich in der heutigen Zeit nur logisch ist, dass die Armeewaffen im Zeughaus aufbewart werden.»
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Rahel Bernet

Bürgerin
Ja: «Waffen bräuchte es sowieso nicht (was praktisch jedes Kind einsieht!). Und was soll gegen die Initiative sprechen?"Sicherheit und FREIHEIT"?Riesen Wiederspruch!!»
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Ja: «Fast täglich stirbt ein Mensch durch seine eigen­e Schusswaffe. Seit 1997 sind 4300 Armeewaffen verschwunden – spurlos! Die Initiative schafft mehr Sicherheit.»
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Markus Späth-Walter

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Es gibt keinen vernünftigen Grund die Waffe zu Hause zu lagern. JA zum Waffenmonopol für SportschützInnen, JägerInnen und die Polizei.»
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Rafael Steiner

SP
Kantonsrats­kandidat Winterthur
Ja: «Ich stimme ja, weil jeder Tote oder Verletzte durch eine Waffe Einer zuviel ist. Armeewaffen gehören ins Zeughaus!»
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Ja: «Waffen, die zu Hause aufbewahrt werden, ­stellen immer eine potentielle Gefahr dar: neugierige Kinder, Mutproben von Jugendliche, Wutausbrüche.. .»
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Ja: «... wer nach zürich-höngg oder corinne rey-bellet immer noch die waffe zu hause lassen will, hat nichts begriffen und ist mitverantwortlich für weitere tote!!!»
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David Stampfli

SP
­Student & Bürostuhlakrobat
Ja: «Ich stimme ja, weil die Waffenschutz wirklich Sicherheit bringt: sie wirkt, bevor es zu spät ist, weil sie verhindert, dass eine Tat überhaupt geschieht.»
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Mattea Meyer

National­rätin Zürich
Ja: «Als Hausärztin kenne ich die schrecklichen Suizide mit Armee-Waffen. Wir brauchen doch heutzutage kein Gewehr mehr unter dem Bett!»
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Danielle Lemann

SP
Grossrat Bern
Ja: «Waffen gehören in die Hände von Polizei und in Armeekasernen. Sie sind allenfalls für Schützen und Sammler, aber nicht für Kreti und Pleti.»
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David Wüest-Rudin

GLP
Grossrat Basel-Stadt
Ja: «Das die Armeewaffe nicht in den Privathaushalt gehört, sondern im Zeughaus sicher aufbewahrt wird.»
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Ja: «Und wenn es nur ein Mensch mehr ist, der nicht mit einer Ordonanzwaffe erschossen wird, ist ein JA gerechtfertigt.»
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Peter Anderegg

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Weil eine Waffe, so oder so, nie die Lösung ist.»
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Ja: «Weil es jeder verhinderte Suizid oder Mord wert ist!»
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Sara Fritz

EVP
Landrat Basel-Landschaft
Ja: «mehr Sicherheit, weniger Schiesslärm»
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Ja: «zum Schutz aller»
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Karin Trachsel

Bürgerin
Ja: «Wo weniger Waffen sind, wird weniger geschossen und bedroht. Wo weniger geschossen wird, gibt es weniger Tote. Mit der Initiative gibt es nur Gewinner.»
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Jacqueline Badran

Politnetz Plus

SP
National­rätin Zürich
Ja: «Um Frauen und Kinder vor Bedrohungen und Verletzungen durch die Schusswaffe zu schützen muss die Verfügbarkeit dieser Waffen eingeschränkt werden.»
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Fränzi Burkhalter  Rohner

SP
Kantons­rätin Solothurn
Ja: «Mordwerkzeuge haben Haushalten (allgemein) nichts zu suchen, daher hat es keinen Sinn diese auch noch gratis abzugeben!»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Ja: «Die Schweiz muss auch bei der Beziehung zu Waffen in der Gegenwart an­kommen.»
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Jörg Mäder

Politnetz Plus

GLP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Waffen erzeugen Gewalt. Wo keine Waffen sind, kann auch weniger oder weniger heftig, Gewalt ausgeübt weden.»
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Ja: «Ich war lange untenschlossen, doch was ich heute so über die Art und Weise der Aufbewahrung höre macht es für mich klar. Die Armewaffe gehört nicht nach Hause.»
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Claudia Boesch

GLP
­Delegierte
Ja: «Die Initiative schafft Sicherheit. Auch wenn nur ein Tod verhindert werden kann, hat es sich schon gelohnt.»
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Priska Lorenz

SP
Kantons­rätin Luzern
Ja: «Nur in einer Welt ohne Waffen kann es Frieden geben. Es ist total unnötig, dass Militärwafffen zuhause aufbewahrt werden.»
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Klazien Matter-Walstra

senior researcher health economics
Ja: «Da faule Rekruten nicht gelten, kein Grund dagegen, viele Gründe dafür: Sicherheit von Familien und auch allen Anderen. Weniger Angst, mehr Lebensqualität. : )»
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Bela Gisin

Bürger
Ja: «Die Sicherheit für die Lagerung kann in den wenigsten Wohnungen garaniert werden. Es ist auch bedenklich wieviele Waffen spurlos verschwinden!»
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Regula Kaeser-Stöckli

Kantons­rätin Zürich
Ja: «Es macht keinen Sinn, dass Sturmgewehre zuhause rumstehen. Viel sicherer für alle Beteiligten ist das Gewehr im Zeughaus deponiert.»
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Aline Trede

Gemeinde­exekutive Bern
Ja: «Waffen ins Zeughaus - alles andere ist gefährlich!»
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Sandra Tinner

SP
Sprach­wissenschaftlerin
Ja: «weniger waffen weniger gewalt»
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Hans Ulrich Huk Köhli

GLP
Stadtrat, ­Kommission Esplanade und Struktur 2013,...
Ja: «Die Milizarmee ist ein untaugliches und wirtschafts­feindliches Modell. Waffen gehören ins Zeughaus!»
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Ja: «es ist schlichtweg beänstigend das jeder dritte über eine schusswaffe vervügt»
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Ja: «Sportliche Schützen helfen mit, Tragödien zu vermeiden»
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Beat Jans

SP
Nationalrat Basel-Stadt
Ja: «Schon die Drohung mit der Waffe kann Familien das Leben zur Hölle machen – also weg mit den alten Zöpfen.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Rechts­studentin
Ja: «Waffen sind fürs Töten gemacht. Weniger Waffen in der Bevölkerung führt zu weniger Toten. Darum ein klares Ja zur WaffenSCHUTZinitative.»
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Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Im unserer heutigen Gesellschaft besteht keine Notwendigkeit mehr, die Waffe nach Hause zu nehmen. Die Gefahr übersteugt eindeutig den Nutzen.»
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Severin Müller

SP
Software-­Ingenieur
Ja: «Für mehr Sicherheit und zu unserem eigen­en Schutz!»
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Thomas Hartmann

SP
Leitung "So!"-Redaktion Wädenswil
Ja: «Weniger Waffen bedeuten mehr Sicherheit, tödliche Kurzschlusshandlungen können verhindert werden!»
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Marco Hochuli

SP
­Mitglied der Schul­behörde Kloten
Ja: «Waffen sind ein Sicherheitsrisiko und gehören ins Zeughaus»
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Benedikt Gschwind

SP
Kantonsrat Zürich 6 und 10
Ja: «Die Waffe zuhause ist kein erhaltenswertes schweizerisches Kulturgut. Für den Schiesssport ja, dann aber mit der Auflage "Aufbewahrung im Waffenschrank.»
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Esther Berner-Berner

PR-­Fachfrau, Familien­frau
Ja: «Weil Waffen zuhause nicht zu tun haben. Für mich haben Waffen nichts mit Werten zu tun.»
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Ja: «Trotz Widerspruch zum Liberalismus gibt die Initiative Sicherheit: Eine Waffe ist ein Tötungs­instrument - mehr Waffen zu Hause verursachen mehr Morde & Suizide.»
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Markus Hegi

GLP
­Vorstand Grünliberale & ­Leiter AG SoMe Zürich
Ja: «Es gibt keine plausiblen Gründe, dass Schusswaffen frei zugänglich sein sollen. Jeder einzelne verhinderte Suizid ist es wert, diese Tradition zu stoppen.»
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Andreas Edelmann

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Bewaffnung der Bevölkerung nicht nötig. Schon gar nicht eine einseitige (nur Männer).»
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Eva Hug

Bürgerin
Ja: «Die Revolutionen von 1848 sind genauso vorbei, wie der 2. Weltkrieg, und zwar schon lange! Wir brauchen keine Armeewaffen zuhause!»
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Simon Suter

Primar­lehrer
Ja: «Weil es immer wieder zu Tötungs­delikten mit Armeewaffen kommt.»
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Ja: «Weniger Waffen = weniger Angst in den Familien. Armeewaffe im Schlafzimmer ist ein sinnloser alter Zopf, genauso wie das "Obligatorische"»
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Ruedi Lais

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Ohne Waffe im Haus das Risiko kleiner, dass schwierige Situation zu einem Gewaltdelikt oder einem Suizid führen.»
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Viktor Györffy

Rechtsanwalt
Ja: «Ich unterstütze die Initiative, weil es keinen Sinn (mehr) macht, dass so viele Waffen zu Hause gelagert werden.»
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Ja: «Vertrauen in die Bürger ist gut und wichtig, aber unnötig und gegen den Willen der Betroffenen auf die Probe ­stellen muss man es nicht.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Ja: «Weniger verfügbare Waffen führen zu weniger Suiziden und Tötungs­delikten. Darum sage ich JA am 13. Februar.»
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Ja: «Weil ich nicht auf Sicherheit wegen angeblichen «Schweizer Werten» verzichten will. Die Waffen gehören ins Zeughaus, und nicht in die Nähe von Kindern!»
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Ja: «Weil Waffen auser Tod, Verderben und Elend noch nie etwas gebracht haben. Das Monopol von Gewalt soll nur beim Staat liegen und nicht in privater Hand.»
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Erich Rohrer

Bürger
Ja: «Weil in heutiger Zeit ist Waffenbesitz rein sentimental... Genügt die Schusswaffen-Suizidrate in der Schweiz (3x so hoch wie der EU-Durchschnitt), noch nicht?»
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Gruchalski Jan

BDP
Pflege­fachmann
Ja: «Zahlreiche Morde und Selbstmorde geschehen im Affekt - dabei spielt die Verfügbarkeit einer Waffe oftmals eine wichtige Rolle.»
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Beni Schwarzenbach

GLP
Projekt­leiter
Ja: «JA zum Schutz vor Waffengewalt! Der "Erfolg" eines impulsiven Suizids hängt auch von der Verfügbarkeit einer Waffe ab und das ist leider häufig die Armeewaffe.»
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Angelo Barrile

SP
Nationalrat Zürich
Ja: «Jede Gewalttat mit Schusswaffen ist zuviel, der Staat soll die Anzahl leicht verfügbarer Waffen nicht auch noch erhöhen, sonden endlich einschränken.»
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Andreas Burger

Politnetz Plus

SP
Informatiker
Ja: «Das Recht auf einen Waffenbesitz wird nicht eingeschränkt - wenn der Besitzer auch die dazugehörigen Pflichten erfüllt.»
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Barbara Schaffner

GLP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Weil mit dieser Initiative Leben gerettet werden können. Die Armeewaffe beim Soldaten ist ein alter Zopf. Waffen gehören ins Zeughaus.»
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Ja: «weil viel Elend von Waffen und ihren Benutzern ausgeht. Beispiel: 16-jähriges Mädchen in Höngg»
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Christoph Layer

SP
Einwohner­rat Reinach BL
Ja: «Die Verfügbarkeit von Waffen steigert das Risiko von Gewaltakten und Suiziden im Affekt. Es gibt keine guten Gründe, Armeewaffen zu Hause auf zu bewahren.»
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Tania Woodhatch

Regionalkoordinatorin *jevp Zürich
Ja: «Einfacher Zugang zu einer Schusswaffe erhöht das Risiko einer spontanen Selbsttötung. In der Schweiz werden 24 % der Suizide mit einer Schusswaffe begangen.»
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Nicole Barandun-Gross

CVP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Waffen sind illiberale Zwangs­mittel, da dazu geeignet, jemanden gegen seinen Willen zu etwas zu zwingen. Es ist deshalb geboten, ihren Besitz zu regulieren.»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Ja: «Waffen gehören ins Zeughaus, wodurch viel Leid vermieden werden kann»
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Ruedi Karrer

Geograf und ­Leiter Jeansmuseum
Ja: «JA zu mehr Sicherheit und zu weniger Toten, weil jedeR, der/die durch Waffen stirbt einE ToteR zu viel ist, die/der vermieden werden könnte!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «Waffen gehören nicht ins Haus - zumal noch nicht mal garantiert ist, dass sie den Weg tatsächlich nach Hause schaffen, wie heute (6. 1. ) in Tagi zu lesen ist.»
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Jacqueline Peter

SP
Projekt­leiterin Lehrpersonen-Weiterbildung
Ja: «Die Schweiz hat seit Hunderten Jahren keine Krieg geführt und nie angegrifen worden. Warum muss man noch die Armewaffe zuhause behalten?»
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Atilla Toptas

SP
Erziehungs­wissenschaftler
Ja: «Ich sehen den Sinn nicht ein, wieso eine Waffe zu Hause aufbewahrt werden muss, die man 1x im Jahr braucht. Jäger und Schützen sind davon nicht betroffen.»
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Andreas Kübli

GLP
Gemeinde­legislative Thun
Ja: «Die Armeewaffe im Schrank ist ein überholtes Relikt. Sie im Zeughaus zu lagern, kann Menschenleben retten und viel Leid verhindern.»
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Etrit Hasler

SP
Kantonsrat St. Gallen
Ja: «Es gibt keinen Grund, Schusswaffen im Haushalt aufzubewahren. Sie sind gefährlich, töten nicht nur, sondern werden auch als Drohgebärde oder Zwangs­mittel.»
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Monika Mathers

Bürgerin
Ja: «Es gibt ausschliesslich schlechte Gründe dafür, eine Waffe in den eigen­en vier Wänden aufzubewahren.»
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Thomas Schwager

Kantonsrat St. Gallen
Ja: «Jeder Autofahrer und jeder Hundebesitzer ist registriert. Waffen sollen auch registriert werden und die Armeewaffe nicht mehr zuhause aufbewahrt werden müssen.»
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Ja: «Wir brauchen zu Hause keine Waffen. Wer sie braucht und damit umgehen kann (Schützen, Jäger, etc. ) darf sie auch gerne weiter behalten.»
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Florian Schreier

SP
Biologie-­Student
Ja: «Wer ein Tötungs­instrument zu Hause braucht, um Vertrauen vom Staat zu erfahren, sollte sich einen anderen Weg suchen, dies zu erlangen. Sicherheit vor Tradition»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «Gewaltakte und Suizide passieren nach wie vor auch noch mit Armeewaffen, das muss nicht sein. Vernünftige Argumente, die Waffe zuhause zu halten, gibt es nicht!»
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Jonas Baumann-Fuchs

EVP
Gemeinde­exekutive Thun
Ja: «Jährlich ­kommen in der Schweiz rund 300 Menschen durch Schusswaffen um. Das sind 300 zu viel. Darum stimme ich JA zur Verbannung der Militärwaffen ins Zeughaus.»
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Ja: «Eine Waffe gehört nicht in den Haushalt! Wen stört es die Waffe abzugeben wenn sie sowieso nur staubig und alt wird und eine Gefahr für die Familie werden kann?»
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Remo Müller

Detailhandels­fachmann
Ja: «Wir leben nicht mehr in Zeiten der Hellebarden. Ein Waffe im Haushalt ist nur gefährlich, wegen Drohungen, Morden und Selbstmorden. Zurück ins Zeughaus!»
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Peter Stutz

Bürger
Ja: «Weil Menschenleben mehr wert sind als nationalistische Folklore!!»
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Sascha Müller

SP
Grossrat Graubünden
Ja: «Die Aufbewahrung der Armeewaffe zuhause ist sinnlos und gefährlich! Wer die Waffe daheim haben will, soll nachweisen, dass er sie braucht und damit umgehen kann»
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Christina Hug

Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «1. 7 Mio. Armeewaffen in CH Haushalten sind zu viel und sind die Ursache von vielen Todesfällen. Wer diese Initiative nicht unterstützt gefährdet mutwillig Leben»
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Pascal Sutter

Gymnasiast
Ja: «Waffen gehören so weit möglich nicht ins Haus!»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Ja: «Weil ich für meine individuelle Freiheit eher meinen Kopf als ein Sturmgewehr auf der Winde brauche.»
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Samuel Dubno

GLP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Zuhause soll es keine Wafffen geben!»
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Urs Zurlinden

Politnetz Plus

FDP
Stadtrat, Vize­präs. GPK, Kulturkomm. Langenthal
Ja: «Der Beitrag für mehr Sicherheit»
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Andrea Rüfenacht

SP
Gemeinde­exekutive Burgdorf
Ja: «Eine Waffe ist und bleibt ein Mordinstrument. Es gibt im Gegensatz zu Werkzeugen keinen "dual use". Armeen bilden Mörder aus: Nehmt den Mördern die Waffen weg!»
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Simon Rupf

Informatiker, Unter­nehmer
Ja: «Das Sturmgewehr daheim im Schrank ist ein alter Zopf und gehört abgeschafft.»
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Peter Schüpbach

Unter­nehmer
Ja: «Weil Waffen immer fürs Töten od. Verletzen verwendet werden. Wenn man (Frau auch) spielen will sollte Paintball verwendet werden, die sind weniger gefährlich.»
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Markus A

Bürger
Ja: «Eine moderne Armee braucht keine Waffe zu Hause und kaum Scharfschützen. Jede Person, die durch eine Armee- oder eine andere Waffe stirbt ist eine zuviel.»
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Joshua K

­Student
Ja: «Eine Militärwaffe im zivilen Leben zu benutzen ist illegal und daher sie braucht keinen Platz im zivilen Haushalt.»
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Daniela Lutz

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Ja: «Waffen gehören nicht in die Haushalte. Privatjustiz hat im Grund­gesetz des modernen Staates keinen Platz.»
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Reto Diener

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Jedes Menschenleben das durch eine Schusswaffe zu tote kommt, ist eines zuviel»
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Ja: «Wer ja sagt, schafft Sicherheit, ganz besonders für uns Frauen! Darum: Stimmen Sie ja! Julia Gerber Rüegg Co-­Präsidentin SP Frauen Schweiz»
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Julia Gerber Rüegg

SP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Jedes gerettete Leben ist es wert.»
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Ja: «Waffen gehören ins Zeughaus und nicht ins Zuhause! Desshalb JA!!!»
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Adrian Rütsche

SP
­Fachmann Gesundheit / stv. Betriebs­leiter
Ja: «Weil es unnötig ist eine tödliche Schusswaffe zu Hause zu haben.»
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Ja: «Warum die persönliche Waffe zu Hause aufbewahren, wenn dies militärisch gar keinen Sinn ergibt? Im Zeughaus ist sie am richtigen Ort, mit Sicherheit.»
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Daniel Dudler

­Präsident JCVP Thurgau
Ja: «Waffen im Haushalt bringen nichts und sind gefährlich.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Die Waffenabgabe nach Hause, ein Relikt aus Reduit-Zeiten, macht heute schlicht keinen Sinn mehr. Mit wenig Aufwand lassen sich Gewalt und Leid verringern!»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Es ist schlicht sinnlos, jedem Soldaten ein Gewehr mit nach Hause zu geben. Es kann gleich gespart werden: Schafft die persönliche Waffe ab.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Im zeughaus sind die Armeewaffen sicherer (Diebstal, Tötungs­delikte, Amoklauf etc)»
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Michael Meienhofer

Rentner, Reise­leiter
Ja: «Verfügbare Waffen sind potenzielle Tötungs­instrumente, x-fach geschehen. Jeder Todesfall, der dank dem Wegsperren in Zeughäusern vermieden wird, ist positiv.»
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Stephan Luethi-Brüderlin

SP
Grossrat Basel-Stadt
Ja: «Weil 300 Tote durch Schusswaffen in der Schweiz 300 Tote zu viel sind.»
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Andi Weibel

Bürger
Ja: «Weil die Dienst­waffe im Kleiderschrank der Vergangenheit angehört.»
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Kristina Schüpbach

Zentral­sekretärin JUSO Schweiz
Ja: «Ich stimme Ja zum "Schutz vor Waffengewalt", weil die Initiative Leben schützt. Absolute Sicherheit gibt es nicht. Aber dieser Schritt ist wichtig und richtig.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Die Wahrscheinlichkeit, sich mit einer Waffe verteidigen zu müssen, ist heute um ein Vielfaches kleiner als die Möglichkeit, sie im Affekt zu missbrauchen.»
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Karin Müller

Bürgerin
Ja: «Das ist keine ­Stellvertreterdiskussion, im Gegensatz zu Minaretten sind Waffen zum Töten gedacht (mit Ausnahme im Sport natürlich).»
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Ja: «zuviele selbstmorde mit militärwaffen»
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Ja: «Um die Suizidrate mit Schusswaffen auf ein europäischen niveau zu senken»
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Martin aus Basel

Sachbe­arbeiter Vergütungs­management
Ja: «Wer schiessen will, soll das tun können. Jedoch sollen nur Leute, die dafür berechtigt sind eine Waffe kriegen. Und das Sturmgewehr gehört nich in den Schrank!»
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Laura Curau

CVP
Kampagnen­leiterin CVP Schweiz
Ja: «lesen bildet - schiessen tötet»
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Urs C. Müller

Logistik­fachmann
Ja: «Weil es keinen guten Grund gibt die Armeewaffe zuhause auf zu bewahren und nur Gefahren mit sich bringt. tonjazuercher. ch/2011/01/waffen-fur-verbrecher»
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Tonja Zürcher

Gross­rätin Basel-Stadt
Ja: «Weil jedes Jahr 300 Menschen durch Schusswaffen sterben.»
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Cédric Wermuth

SP
Nationalrat Aargau
Ja: «Habe den Sinn hinter der Waffe zuhause als AdA nicht begriffen - macht keinen Sinn!»
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Ja: «Weil ich nicht gern in einen Gewehrlauf blicke.»
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Matthias Bertschinger

Gemeinde­legislative Nunningen
Ja: «es sind keine Waffen zu Hause notwendig, deshalb ab ins Zeughaus damit!»
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Maria Esther Iannino Gerber

­Mitglied des Grossen Rates Bern
Ja: «Weil über 100 Menschenleben pro Jahr gerettet werden können.»
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Angele Patrick

SP
Gemeinde­rat (bisher) Dübendorf
Ja: «Armeewaffen gehören nicht in den Haushalt von Herr und Frau Schweizer - es wird Zeit, diesen alten Zopf endlich abzuschneiden!»
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Ja: «In keinem europäischen Land gibt es so viele Schusswaffensuizide pro 100'000 Einwohner wie in der CH. Knapp die Hälfte davon werden mit Armeewaffen verübt.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Eine Waffe ­stellt immer eine Gefahr dar. Es gibt absolut keinen Grund oder Vorteil die Waffe im Kleiderschrank zu lagern!»
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Manuel Kast

SP
Informatiker
Ja: «Zahlreiche Studien belegen: Je mehr Schusswaffen im Umlauf sind, desto öfter kommt es im Affekt zu Morden und Suiziden. Weniger Waffen bedeuten mehr Sicherheit»
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Harald Jenk

SP
Grossrat Bern
Ja: «Waffen richten viel zu grossen Schaden an. Sie töten nicht "nur", sondern dienen nebenbei auch als Unterdrückungs­mittel vor allem gegen Frauen.»
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Philip H

Bürger
Ja: «Es gibt keine objektiven Gründe mehr, die Armeewaffen generell zu Hause aufbewahren zu lassen. Die zentrale Lagerung garantiert eine sichere Aufbewahrung.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Waffen zu Hause aufzubewahren ist sinnlos und unnötig gefährlich. Daher gehören Waffen ins Zeughaus.»
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Emanuel Wyler

SP
Biochemiker
Ja: «Der Landesverteidigung bringt die Waffe zuhause nichts, gefährdet uns aber alle. Also, den alten Zopf abschneiden und erst noch die Schweiz sicherer machen.»
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Pascal Bassu

SP
Business Analyst
Ja: «für weniger Gefahr zu Hause, für weniger Armee-Stolz.»
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Dario Sciuchetti

GLP
­Delegierter glp Schweiz
Ja: «In jungen Jahren war ich ein guter Schütze. Dennoch war es mir mit Familie nicht geheuer, die Waffe zuhause zu haben. Die Waffe gehört ins Zeughaus!»
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Martin Trachsel

EVP
Gemeinde­legislative Bern
Ja: «Wenn man mit der Tatsache, dass Armeewaffen im Zeughaus aufbewahrt werden müssen, Menschenleben schützen kann, so hat die Initiative ihren Zweck erfüllt.»
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Beat Haldimann

SP
Beisitzer SP Sektion Thun Thun
Ja: «Waffen gehören ins Zeughaus und nicht in die Wohnungen! Es passieren zu Ziele Unfälle und Verbrechen damit. Wenn nur eines verhindert wird, hat es sich gelohnt!»
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Christoph Jeanneret

Politnetz Plus

GLP
Co-­Präsident Grünliberale Bern ­Mittelland-Nord
Ja: «Waffen erfüllen genau einen Zweck: Töten. Wer unbedingt zum privaten Vergnügen eine Waffe besitzen möchte, sollte sich an einen Therapeuten wenden.»
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David Gavin

SP
Gemeinde­legislative Illnau-Effretikon
Ja: «Die Verfügbarkeit von Waffen hat meiner Meinung nach einen direkten Zusammenhang mit Unfällen; daher: weniger Waffen = weniger Unfälle.»
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Philipp Grassi

CVP
Betriebswirt HF - Unter­nehmer im Baunebengewerbe
Ja: «Weniger Waffen bedeuten mehr Sicherheit. Weil mit der Initiative Leben gerettet werden können stimme ich JA.»
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Rahel Ruch

Kampagnen­leiterin
Ja: «Es ist erwiesen, dass die Verfügbarkeit von Schusswaffen einen direkten Einfluss auf die Anzahl der durch solche Waffen getöteten Menschen hat. Deshalb JA!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student/Admin. Partei­sekretär

Nein: «Non ça ne résoudrait rien, en plus il y aurai un impact certain en cas de mobilisation général! Et les coûts vous y penser??? Pourquoi changer ce qui fonctionne»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Wieder eine unnötige Einschränkung des Waffenbesitzes, welche zusätzlich zu einem riesen Aufwand führen würde. Daher NEIN zur Einschränkung der Freiheit!»
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Pascal Käser

­Delegierter SVP Schweiz
Nein: «Die Selbstverantwortung würde mass­iv eingeschränkt. Denn heute ist es bereits möglich, die Dienst­waffe im Zeughaus abzugeben. Der Aufwand wäre enorm.»
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Andreas Heer

FDP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Die Initiative ist keine Prävention. Gewaltprobleme müssen an der Wurzel gepackt und nicht über das Waffen­gesetz gelöst werden.»
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Angela Lüthold-Sidler

SVP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Keine Abschaffung der Schweizer Milizarmee durch die Hintertür! Das Problem sind die illegalen Waffen und hier bringt uns die Initiative keinen Schritt weiter.»
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Urs-Peter Moos

Politnetz Plus

Gemeinde­rat Binningen
Nein: «Ich bin für eine Basisdemokratie, die von ihren BürgerInnen nicht nur mit reden, sondern in (aller-)letzter Konseqenz auch mit der Waffe verteidigt wird.»
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Heiner Graafhuis

GLP
Unter­nehmer, VR Brauerei Luzern - dipl. math. ETH, MSIA/CMU
Nein: «Zu viel zusätzliche Adninistration für wenig Chancen auf positive Auswirkungen»
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Urs Brücker

GLP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Je schwerer es wird legal eine Waffe zu erwerben, desto einfache sie illegal zu erwerben! Ich kenne 16 Jährige die sich illegal Waffen besorgen! fangt dort an!»
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Patrick B

Bürger
Nein: «Waffen­verbot gleich Armeeabschaffung»
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Nein: «Man kann nicht alle bestrafen, nur weil es "schwarze Schafe" unter uns gibt. Die gibts überall. Die Initiative hiesse bloss, weniger Gepäck beim Einrücken!»
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Nein: «Es wird kein einziges Menschenleben gerettet. ­Kriminelle suchen sich ihren Weg.»
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Susan Widmer

FDP
­Präsidentin FDP Sursee
Nein: «Wer eine Waffe will, egal für welche Handlung, kann sie sich auch so besorgen. "Schwarze" Waffen gibt es mehr als genug. Es wird sich nichts ändern.»
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Egon Widmer

Bürger
Nein: «Weil man mit dieser Waffe ausgebildet wurde und man die Waffe verdient hat.»
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Nein: «Seit etwa 47 Jahren besuche regelmäßig Trainings und Schützenfeste. Kein einziges Mal habe ich verantwortungs­loses Handeln von Schützen erlebt. Deshalb: NEIN!»
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Rudolf Mohler

FDP
­Mitglied Partei­rat FDP BL
Nein: «Diese Initiative verhindert keine Suizide oder Tötungs­delikte. Die Initiative will nur den privaten Waffenbesitzer, Jäger oder Sportschütze enteignen.»
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Beat Meyer

Bürger
Nein: «Die geltende ­Gesetzgebung schützt den Bürger sehr gut vor Waffengewalt, die Initiative bevormundet den Bürger und schafft unnötige und teure Bürokratie.»
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Olivier Barthe

FDP
Gemeinde­legislative Dietikon
Nein: «Die Initiative gibt keine Garantie, dass auch nur ein Leben gerettet wird. Es entstehen hohe Kosten und mehr Bürokratie für die Schützen.»
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Nein: «Messer ist schlimmer. Wir sind glaube ich noch eine FREIE SCHWEIZ! !!??? Oder dürfen wir MESSER WAFFEN RAUCHEN, ich glaube EISZEITwar besser (WO sind wir??!!»
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Nein: «Weil der Bedarfsnachweis die Beweisumkehr beim Waffenbesitz bedeutet. «in dubio pro reo» , aber nicht für Schützen, Jäger, Sammler!»
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Nein: «Weil mit dieser unnützen Initiative nur der ehrliche Schweitzerbürger wieder zurechtgewiesen wird und so der ilegale Waffenhandel noch angejurbelt wird.»
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Stephan Weber

SVP
Carrossier Lackiererei
Nein: «Weil es de facto einer Entwaffnung der gesamt­en Schweizer Bevölkerung gleich kommt. Es entwaffnet und enteigndet die verantwortungs­bewussten Schweizer!»
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Nein: «Demokratie ist, wenn der Staat dem Volk untergeordnet ist. Besitzt der Staat (Polizei) Waffen, das Volk aber nicht, ist diese Ordnung nicht mehr gewährleistet.»
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Nein: «Unsere ­Gesetze sind heute schon streng genug und bedürfen nur einer konsequenten Umsetzung. Freiwillig kann ich die Waffe schon heute abgeben.»
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Volker Nugel

CVP
Gemeinde­vize­präsident Oensingen
Nein: «Jeder Schweizer sollte eine Waffe besitzen. So schützt man sich im schlimmsten Fall gegen ­Kriminelle. Man soll auch Stärke und Sicherheit zeigen können!!»
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Nein: «ich als sportschütze brauche ich meine armee waffe viel also ich finde das die enderung gar nichtz bringt.. .»
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Joel Mark

Bürger
Nein: «Die Milizwaffe und der Umgang mit ihr, ist ein Indikator der Mündigkeit eines Volkes. Schade, wenn die Schweizer sich selbst nicht mehr vertrauen.»
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Nein: «- Weil das ein weiterer Schritt auf dem Weg zur Armeeabschaffung wäre - Weil ich nicht will, dass nur ­Kriminelle noch über Waffen verfügen»
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Christian Ineichen

CVP
Amtspartei­präsident Amt Entlebuch
Nein: «Ich bin gegen die Entwaffnung unserer Armee-Angehörigen»
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Guido Müller

SVP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Die Schweiz hat ein griffiges Waffen­gesetz. Die Initiative verhindert weder ­kriminellen und illegalen Waffenmissbrauch, noch häusliche Gewalt und Suizide.»
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Marcel Müller

FDP
­Präsident FDP Zürich 9
Nein: «Wer der Schweizer Bevölkerung immer mehr ­Verbote aufbürden will, zweifelt an deren Mündigkeit. Wir sind mündig genug um verantwotungs­voll mit Waffen umzugehen.»
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Zeljko Robert Gschwend

SVP
­Vorstand­mitglied SVP Münchenstein, Arlesheim
Nein: «Um den freien Bürger nicht weiter in seinen Rechten einzuschränken und den Schwarzmarkt nicht zu fördern.»
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Nein: «Privates Eigen­tum grundlos zu enteignen, ist ein ganz und gar freiheitsfeindlicher und unschweizerischer Akt. Das gilt auch für persönliche Waffen!»
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Christian Bretscher

FDP
­Mitglied Partei­ausschuss FDP Stadt Zürich
Nein: «Ein ­Verbot trägt nichts zur Lösung von durch Schusswaffen verursachten Suiziden, Unfällen und Morden zugrunde liegenden gesellschaftlichen Problemen bei.»
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Christian N.

Bürger
Nein: «Jeder pflichtbewusste Bürger wird immer mehr bevormundet, es wird Geld verschwendet. Dann springen noch mehr vor den Zug, und ­Kriminelle bleiben bewaffnet.»
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Nein: «Weil der Bürger entmündet wird und die Schützen bestraft werden!»
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Beat Liechti

Bürger
Nein: «Menschen auf dem falschen Weg töten auch ohne Waffe, eine weitere Bevormundung und nur der erste Schritt zur unserer totalen Entmündigung.»
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Nein: «Müsste ich mein Stgw 90 jedes Mal holen, würde ich das Schiessen an den Nagel hängen obwohl ich diesen Sport sehr gerne ausübe.»
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Nein: «Nützt nichts!»
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Hans Moser

Bürger
Nein: «Rechtschaffene Bürger, Sportschützen, Jäger und Soldaten brauchen keine Bevormundung und neue Bürokratie. Die Initiative trifft leider die Falschen!»
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Adrian Michel

FDP
­Vorstand FDP-Bezirkspartei Kreuzlingen
Nein: «Nicht die Ordonanzwaffen gefährden die sich Beklagenden sondern deren Unfähigkeit, mit ihren Beziehungs- und Existenzrisiken umzugehen. Dort ist anzusetzen.»
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Petro Soaked

Bürger
Nein: «Weil ich selber Soldaten an der Waffe ausgebildet habe und weiss, dass die Ausbildung gut ist. Zudem will ich meine persönliche Waffe und nicht x-eine fassen.»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Nein: «Wer die Waffen kontrolliert, kontrolliert letzlich die Macht - und die Macht soll bei uns dem Volk gehören!»
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Nein: «Es geht den Initiantinnen nicht um mehr Sicherheit, sondern um die Zerstörung der Basis unserer freiheitlichen Gesellschaft. Deshalb NEIN!»
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Rolf André Siegenthaler

SVP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Für Jägerinnen und Jäger ist bei Annahme der Besitz von Jagdwaffen nicht mehr gesichert, die Ausbildung gefährtdet; die Sicherheit ist heute schon gewährleistet»
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Martin Möhr

Bürger
Nein: «Wenn IHR uns das Gewehr wegnehmt, warum nimmt ihr nicht z. B. den EISHOCKEYSPIELERN den Stock weg? Mit dem Eishockey Stock kann man auch jemand erschlagen!»
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Nein: «Alles nur AUGENWISCHEREI , der schwache Punkt ist der Mensch und nicht die Waffe. Es wird viel Geld verschleudert um pflichtbewusste Mitbürger zu entwaffnen.»
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Marlies Bichsel

Bürgerin
Nein: «Die Initiative erhöht die Sicherheit nicht und wird hohe Folgekosten haben.»
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Nein: «Es ist ganz klar der Anfang vom Ende der Aarmee»
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Hans Hofer

Bürger
Nein: «weil das keine freiheit mehr bedeutet, und die ­kriminellen trotzdem ihre waffen haben, wir sind dehnen kommplet ausgeliefert. deswegen 13 februar neinnnnnnnnnnnnn»
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Nein: «Wacht auf ihr CH! Zahlen die Befürworter auch Bussen für nicht begangene Verstösse? Warum wird der rechtschaff. Bürger immer mehr entmündigt? Was passiert hier?»
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Martin K

Bürger
Nein: «Der Staat besitzt genug Macht gegenüber dem Bürger. Wenn linke Politiker etwas gegen Suizide tun wollen, sollen sie die Gründe und nicht die ­Mittel bekämpfen.»
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Marc Blaser

Bürger
Nein: «Durch die Zertörung der schweizer Werte, wird unser Land von innen bekämpft.»
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Estermann Nadine

Partei­präsidentin JSVP Baselland
Nein: «gegen ­kriminelle ausländer wird nicht's gemacht, aber gegen schweizer tradition und brauchtum.. . hut ab.. . grossartige leistung.. .»
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Elsbeth W

Bürgerin
Nein: «Es kommt auch niemand auf die idee Autos zu verbieten, obwohl auch hier missbrauch betrieben wird! der missbrauch muss stärker bestraft werden, nicht Schützen!»
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Nein: «manipulierte Beleidigung unserer Milizarmee, verursacht unnütze Kosten, vorgeschobene Gründe, ohne Dar­stellung der wirklichen (linken) Zielrichtung (GSoA u. a. )»
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Nein: «Interdire l'arme de service à la maison, c'est détruire des siècles de tradition qui ont fait de la Suisse ce qu'elle est aujourd'hui !»
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Yvan Botteron

FDP
Kantonsrat Neuchâtel
Nein: «Weil jeder der sich das Leben nehmen will, macht es so oder so. Am Bahngleis entlang, Brücken, im Keller mit einen Seil, in der Garage mit Abgas usw.»
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Ivan Möri

Bürger
Nein: «Im Zweifelsfall bin ich stets gegen neue ­Gesetze und Vorschriften, davon haben wir schon genug.»
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Nein: «Weil die Initiativ unnötig ist»
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Nein: «Da ich für die Grundwerte der Schweiz einstehe und unserer Bevölkerung ein angemessener Umgang mit Waffen durchaus zugetraut werden darf.. .»
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Jan Koch

SVP
Grossrat Graubünden
Nein: «Die Initiative gaukelt falsche Sicherheit vor, führt aber zu einem riesigen büro­kratischen Aufwand für Lagerung und Registrierung der Armeewaffe.»
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Luca Urgese

FDP
Grossrat Basel-Stadt
Nein: «Es besteht bereits ein Waffenregister. Waffen können freiwillig abgegeben werden. Die Initianten wecken falsche Hoffnungen, die statistisch widerlegt sind.»
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Nein: «Es wird nicht weniger passieren, da die Ilegalen Waffen bleiben und nie registriert werden können. Wer will, kann jetzt schon seine Armee Waffe freiwillig abgeben.»
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Nein: «Nicht Waffen töten, sondern psychisch überlastete Menschen töten. Um Tote zu vermeiden muss man die Menschen entlasten. Weniger Leistungs­druck bringt mehr!»
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Nein: «Absolut unnötiges Linksgeschafel.. .»
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Daniel M Münger

Betriebs­angestellter
Nein: «Die Initiative bringt nicht mehr Sicherheit und richtet sich gegen verantwortungs­bewusste Bürgerinnen und Bürger. Gegen ­Kriminelle unternimmt sie nichts.»
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Lars Guggisberg

SVP
Grossrat des Kantons Bern
Nein: «Stgw ins ZgH (macht keinen Sinn zuhause ohne Munition) und Zentrales Waffenregister klar JA. Entmündingung des Bürgers durch zweifelhaften Bedarfsnachweis NEIN»
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N. Saxer

Bürger
Nein: «L'initiative ne résoud ni le problème de violence, ni le problème du suicide. Par contre, elle entrave sévèrement la pratique d'un sport national: le tir.»
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Nein: «Weil es nicht mehr und nicht weniger Gewalt in Haushalten geben wird. Wer seine Familie zerstören will, der macht's, auch ohne Waffe!»
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Erich Gruber

Bürger
Nein: «Die Initiative ist eine Mogelpackung, der Schweizer Bürger soll entwaffnet und EU kompatibel gemacht werden, und alle dies hinter dem Vorwand des Sturmgewehres!»
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Nein: «Ich stimme NEIN weil die Initiative nicht mehr Sicherheit für Frauen und Familien schafft, sonst weniger für die Schweiz! Ich stehe für Freiheit und Vertrauen.»
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Norman Gobbi

Bürger
Nein: «Nur noch Leute, die ein 'Bedürfnis' nachweisen können sollen Waffen haben dürfen. Welche An­forderungen da ge­stellt werden wird jedoch nicht gesagt. Trojaner?»
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Nein: «Unnütze linke Zwängerei! Bitte geht rigider gegen gewalttätige Menschen vor anstatt diese permanent zu schützen! Entwaffnet nicht den rechtschaffenen Bürger!»
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Nein: «C'est un droit du citoyen ( et un devoir civique) de posséder des armes à son domicile. Ce n'est pas un monopole ou un privilède de l'Etat et des délinquants.»
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Nein: «weitere einschränkung bewegungs­freiheit»
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Nein: «Wir haben schon genug unnötige ­Gesetze die uns bevormunden.»
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Peter Haudenschild

Politnetz Plus

FDP
Gemeinde­legislative Niederbipp
Nein: «Keine Schusswaffe ohne Waffenschein.»
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Nein: «Die Initiative verhindert den illegalen Waffenmissbrauch nicht. Sie schwächt die Milizarmee + den Schiesssport. Sie verhindert keine Suizide und Gewaltaten.»
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Nein: «Stopp der Abschaffung der Armee auf Raten. Keine Bevormundung durch linke Gutmenschen und Träumer!»
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Willi Frommenwiler

Partei­präsident auto-partei. ch Bern
Nein: «Die Initiative ziehlt auf die Abschaffung der Armee und löst die Problemfälle bei Waffengewalt nicht!»
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Küng-Marmet Bethli

Hausfrau, Ski­lehrerin, ­Lehrerin
Nein: «Diese Initiative zielt auf die Falschen. Sie bekämpft die tatsächlichen Ursachen von häuslicher Gewalt und von Suiziden in keiner Weise.»
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Nein: «Das jetzige Waffen­gesetz reicht völlig aus.»
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Nein: «­Verbote schützen das Volk nie. Der Täter tötet und nicht die Waffen.»
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Nein: «Schützen, Jäger und Sammler werden bevormundet und schlimmstenfalls enteignet. Gegen ­Kriminelle und ihre illegale Waffen nützt die Initiative rein gar nichts !»
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Nein: «Da begreife ich nicht, warum muss man die Schusswaffen ins Zeughaus deponieren, glauben die wirklich das es weniger Suizide geben wird. Ich denke nicht.»
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Nein: «Der Waffenbesitz wird für private GRUNDSÄTZLICH ­verboten. Will ich eine Waffe, muss ich mir zB. einen Kanichenstall anschaffen. Ohne Auflagen keine Waffen mehr.»
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Peter Burri

Bürger
Nein: «Wir Militärangehörige beherrschen unsere Waffe, wissen WIE man damit umgeht. Jetzt ­kommen die Untauglichen und wollen sie uns wegnehmen. NEIN!»
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Benjamin S

Bürger
Nein: «Der ilegale Waffenbesitz wird durch die Annahme von diesem ­Gesetz ja nur vermehrt. Auch ein Kuechenmesser ist eine Waffe. Vergesst das nicht!!»
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Ariane Zähner

Bürgerin
Nein: «Unglaublich wie die Initiaten versuchen das zur Zeit gültige Waffenrecht zu bodigen!Wir sind uns wohl alle bewusst welch kostspieligen Auflagen auf uns zu­kommen»
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Nein: «Wie Bundesrat und ­Parlament richtig darlegen, ist das bestehende ­Gesetz schon sehr streng. Weitere Verschärfungen hätten mehr illegalen Handel zur Folge.»
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Stefan Degen

Wirtschafts­prüfer
Nein: «weil der missbräuchliche Umgang mit Waffen mit dieser Initiative nicht verhindert werden kann»
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Katharina Weibel

FDP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Entwaffnung und dafür bleiben mehr Waffen illegal zuhause! Einen Ammok kann man auch mit anderen Waffen begehen!»
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Joel Holdener

Elektroplaner
Nein: «Es ist ein weiteres Misstrauensvotum an alle verantwortungs­vollen, mündigen Schweizerbürger! Jeder normal denkende Mensch erkennt, dass nichts verbessert wird.»
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Nein: «Viele Studien sagen nichts aus! Was schwer wiegt, ist die Bevormundung welche ständig ansteigt. Also lehre den Umgang mit den Waffen und fördere die Intelligenz»
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Armon Parolini

­Lehrer
Nein: «Bei der Initiative geht's es gar nicht um die Sicherheit, sondern es geht rein um eine ideologische Betrachtung des Bürgers. Totalitarismus lässt grüssen.»
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Nein: «Weil es Kontraproduktiv ist. England & Australien machens vor; über 45% mehr Straftaten mit Schusswaffen (durch ­Kriminelle) nach Abgabe der Waffen !»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Weil es als Schweizer schon seit je her so ist.»
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Rainer Heeb

Bürger
Nein: «Warum sollte ich meine Waffe wegen ein paar Unverbesserlichen abgeben müssen?! Wo bleibt da das Vertrauen an den Schweizer Bürger?»
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Michael Cantoni

­Student Geomatik und Planung, ETH Zürich
Nein: «Weil die Initiative die Falschen trifft. Waffenbesitzer haben schon viel geleistet. Die scheinheilige Initiative gaukelt etwas, das sie nicht erfüllen kann.»
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Nein: «Diktaturen entwaffnen und entmündigen die Bürger. Das Volk wird machtlos (Nordkorea). Jeder Mensch muss das Recht haben sich und seine Familie zu verteidigen.»
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Nein: «Diese Initiative ist eine unnötige Bevormundung der Bürger und ein weiterer Versuch, unsere Armee abzuschaffen.»
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Nein: «Wen man das STGW ins Zeughaus verbannt kann man auch gleich alle Küchenmesser bei der Polizei unter gewahr nehmen und nur gegen Auflage rausgeben!»
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Thomas Hofer

Bürger
Nein: «Ein Nein bringt Verantwortung und Sicherheit. Der Waffenmissbrauch hat nichts zu tun mit der Armee und dem Stützensport.»
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Krüsi Giorgio

FDP
Bellinzona Kantonsrat TI
Nein: «Es geht nicht um das Sturmgewehr, sondern um eine ­Gesetzesänderung die alle Jäger , Schützen und Sammler betrifft. Sie werden über kurz oder lang abgeschafft.»
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Nein: «Weil die Macht in unserer Demokratie beim Volk bleiben sollte, denn wir sind der Staat. Durch die Entwaffnung gehen Stärke und Vertrauen verloren.»
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Roger Schwyn

Bürger
Nein: «Aucune vie est en danger lorsque le respect de son prochain est observé. Il ne faut pas retirer les armes aux seuls hommes ayant reçu une instruction.»
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Nein: «Die Initiative gaukelt vor, dass durch sie mehr Sicherheit entsteht und weniger Suizide vor­kommen sollen. Beides wird sicher nicht eintreffen.»
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Nein: «Die Waffeninitiative wird keine Waffenmissbräuche verhindern können. Es sind die Menschen, nicht die Waffen, die Missbräuche begehen.»
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Nein: «Die ­Kriminellen ­kommen zu Ihren Waffen, auch ohne Abstimmung.»
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Sigi Wüst

Bürger
Nein: «Es ist wieder ein weiterer Schritt Richtung Bevormundung des Bürgers durch den Staat.»
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Lea Grossmann

FDP
­Präsidentin der FDP Lenzburg
Nein: «Eine Mogelpackung, die Initiative unternimmt nichts gegen den ­kriminellen Waffenbesitz und schadet dem Schiesssport. Darum Nein zur Waffeninitiative.»
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Pascal Arnet

Bürger
Nein: «Die Waffen­verbotsinitiative schränkt die Freiheit der Bürger ein und schwächt unserer Armee - dagegen wehre ich mich!»
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Lukas Lanzrein

SVP
Gemeinde­legislative Thun
Nein: «Behalten wir die Schweizer Freiheit und lassen uns nicht vom Staat bevormunden!»
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Thomas Eberhard

SVP
Kantonsrat Solothurn
Nein: «Seit der letzten Waffen­gesetz­revision 2008 verfügt die CH auch im europäischen Vergleich über ein strenges Waffen­gesetz die Initiative ist überflüssig.»
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Markus Holliger

FDP
Ortspartei­präsident Boniswil
Nein: «Stimmen wir der Waffeninitiative zu, wird die Schweiz nicht sicherer. Es würden unnötige Steuergelder verschleudert und unsere Werte und Traditionen zerstört.»
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Michael Dähler

SVP
Elektro-Installateur EFZ
Nein: «Die Initiative behindert Hunderttausende in der Ausübung ihres Hobbys, ohne den kleinsten Nutzen für die Sicherheit zu bringen. Die bestehenden ­Gesetze genügen.»
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Nein: «Die Annahme der Initiative wäre ein weiterer Einschnitt des Staates in die persönliche Freiheit der Bürger.»
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Nein: «Diese Initiative ist schwachsinn. Denn jeder der eine Waffe will bekommt eine egal wie. Waffen gehören als Vertrauensbeweis jedem Soltaten zu Hause persönlich»
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Nein: «Vertrauen zwischen Bürgern und Staat ist und bleibt das Fundament für Frieden, Sicherheit und Freiheit. Bleiben wir darin in Europa vorbildlich!»
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Fritz Kälin

­Student der Militärgeschichte
Nein: «Eine Waffe ist nie so gefährlich wie der, der sie bedient»
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Nein: «Schweizer Bürger entmündigen und ausländische ­Kriminelle stärken!!! Schweizer Werte vernichten!! Wollen wir das? Deshalb stimmen Sie NEIN»
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Nein: «Bruttonormalbürger entwaffnen und ­Kriminelle bewaffnen? NEIN zur Entwaffnungs­initiative»
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Gregor R. Bruhin

­Präsident Junge SVP Zug
Nein: «Die Schweiz ist in der Vergangenheit gut gefahren mit dem Milizsystem. Erfolgreiche Institutionen soll man bewahren und nicht zerstören.»
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Beat Schori

Bürger
Nein: «unnötige Initiative die dem Schiesswesen schadet»
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Nein: «Mit dem verlangten Bedarfs- und Fähigkeits­nachweis ist der ­Behördenwillkür des ­Gesetzgebers Tür und Tor geöffnet. Ich bin gegen die Bevormundung der Bürger.»
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René Kunz

SD
Grossrat Aargau
Nein: «Die traurigen Fälle, bei denen leider Armeewaffen missbraucht wurden, hätten sich trotzdem zugetragen, nur mit einer anderen Waffe oder gefährlichen Gegenstand.»
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Nein: «Bewaffnete Bürger sind der Ausdruck einer freiheitlichen Gesellschaft Kein Waffenmonopol für Verbrecher»
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Dillier Adrian

SVP
Partei­präsident Biel
Nein: «Mündigkeit im Umgang mit Waffen lernen die Schweizer nicht, indem man diese wegsperrt. Die freiwillige Waffenabgabe reicht völlig aus.»
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Christian Wasserfallen

FDP
Nationalrat Bern
Nein: «Verhindert weder Waffenmissbrauch noch Suizide. Entmündigt den Bürger. Knabenschiessen und Schützenfeste werden unmöglich. Schafft Waffenmonopol für ­Kriminelle»
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Kurt Hüssy

SVP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Wir sind mündige, freie Bürger.»
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Oskar Herzig

SVP
Grossrat Basel-Stadt
Nein: «Die Armeewaffe gehört zu unserer Kultur wie Küchenmesser zur Hausfrau. Oder sollen diese auch entwaffnet werden? ­Kriminelle ­kommen immer zu einer Waffe.»
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Hansruedi Bär

SVP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Weil damit eine lange und wichtige Schweizer Tradition kaputt gemacht würde. Zudem gibt es deswegen nicht weniger Delikte und Suizide.»
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Bruno Amacker

SVP
Kantonsrat Zürich
Nein: «die Waffe gehört zum Wehrmann»
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Martin Keller

SVP
Grossrat Aargau
Nein: «Eine selbständige, eigen­verantwortliche Schweiz braucht eine Milizarmee und diese muss von zu Hause aus einsatzfähig sein.»
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Oskar Kämpfer-Niederhäuser

SVP
Landrat Basel-Landschaft
Nein: «Das Hauptargument ist, dass die Waffe schnell griffbereit ist. ­Gesetzlich sollte zuhause aber gar keine Munition vorhanden sein. => Bereits ­Gesetzlich abgedekt.»
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Gelöschter Benutzer

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Bürger
Nein: «Ich bin für die Abschaffung der Waffen auf der ganzen Welt, solange die Welt aber Waffen besitzt, soll das Schweizerwaffen­gesetz so bleiben!»
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Paolo D'incerto

FDP
­Wahl­kampf­leiter Allschwil - Schönenbuch
Nein: «Weil die Initiative scheinheilig ist und einen weiteren Schritt der Armeeabschaffung auf Raten bedeutet. Es würde Geld verschwendet ohne Sicherheit zu schaffen»
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Gelöschter Benutzer

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Bankkaufmann
Nein: «Die Initiative ist verlogen und raubt uns die Verteidigungs­bereitschaft. Die Initiative unterstützt die ­Kriminellen, welche jedenfalls eine Waffe besitzen.»
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Hans Meier

Bürger
Nein: «Die Initiative ist schlicht sinnlos, entweder schafft man gleich die komplette Milizarmee ab oder man lässt es bleiben.»
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Marc Steiner

Software Engineer
Nein: «Vor jedem Obligatorisch-Schiessen ins Zeughaus? Nein danke! Vor jedem WK ins Zeughaus? Nein danke! Die Initiative ist absolut nicht umsetzbar.»
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Marcel Zimmermann

SVP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Weil ich nicht will, dass nur noch ­Kriminelle eine Waffe besitzen dürfen. Bitte etwas mehr Vertrauen in unsere Milizbürger! Was wird morgen ­verboten?»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Nein: «Der Waffen-Bedürfnisnachweis und dass eine ­Behörde entscheidet, ob jemand ein Bedürfnis hat, ist für einen mündigen Menschen eine Ungeheuerlichkeit»
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Karl Bühler

Bürger
Nein: «Das nötige Vertrauen der Bevölkerung geben. Besser die ­Kriminalität eindämmen, es werden wenig Leute mit Armeewaffen umgebracht. Menschen töten Menschen!!!»
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Gelöschter Benutzer

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Bürger
Nein: «Der Aufwand steht in keinem Verhältnis zum Nutzen, mehr Personal im Zeughaus, jeder AdA müsste 2 Mal pro Jahr abholen/abgeben, Empfehlung Bundesrat & ­Parlament»
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Reto Spinnler

Chemiker FH / Validierungs­beauftragter
Nein: «Verantwortungs­volle Schützenvereins­mitglieder werden bestraft– die Initiative ver­mittelt eine Scheinsicherheit, verhindert aber den Missbrauch nicht.»
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Antonella T

Bürgerin
Nein: «Das geltende Waffenrecht ist bereits streng und wurde kürzlich revidiert. In einem Milizsystem müssen die Bürger über Waffen verfügen!»
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Cédric Schmid

jf
­Präsident FDP Zürich-Schwamendingen
Nein: «Nur ein Mensch, der sich selber, wenn nötig mit der Waffe, verteidigen kann, ist wirklich frei. Ein Staat, der das Volk entwaffnet, wird zur Diktatur.»
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Mathias Mueller

SVP
Vize-­Präsident SVP Biel-Bienne Biel
Nein: «Die Initiative verspricht eine falsche Sicherheit. Entwaffnet würden nur ehrliche Bürger, nicht Gewalttäter und Verbrecher. Verlierer wären tausende Schützen.»
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Nein: «Schiesst meiner Meinung nach am Ziel vorbei. Die Zahl der angeführte Delikte ist auch bereits jetzt rückläufig»
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Nein: «Das Recht auf Selbstverteidigung ist ein wesentliches Grundrecht der Demokratie, das nicht eingeschränkt werden darf. Volks­entwaffnung führt zu Polizeistaat.»
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Nein: «Dieses ­Verbot und die damit verbundene Freiheitseinschränkung steht in keinem Verhältnis mit dem scheinbaren Nutzen der Bevölkerung.»
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Elisabeth Schoch

FDP
Kantonale ­Delegierte Zürich
Nein: «Nochmals und schon wieder ein ­Verbot, übrigens alles was ­Verboten wird reizvoll. Nebenbei bemerkt, die Executive ist personell unterbesetzt. Wer kontrollierts?»
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Mario C. Ress

Ehren-­Präsident, Neutraler Quartierverein St. Johann Basel
Nein: «Ich stimme & empfehle ein klares "NEIN" weil dieses ­Gesetzt nur die ­gesetzestreuen Steuerzahler trifft. Verbrecher werden mit dieser Initiative sogar belohnt.»
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Derek Richter

SVP
Informatiker
Nein: «Die Gefahr ist gering. Ausserdem können Waffen auch illegal ausserhalb der Schweiz beschaffen werden.»
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Beatrice Christ

Bürgerin
Nein: «Weil ich stolz bin auf die Schweizer Tradition des bewaffneten Bürgers - und weil ich den Suizid mit der Schusswaffe für vernünftiger halte als m Strick, Zug»
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Peter Wehrli

Bürger
Nein: «Wenn jemand eine Waffe besitzen muss dann ist es sicher der Schweizer Soldat. Alles andere ist dummes Geschwätz. Und illegaler Waffenbesitz wird geschützt?»
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Nein: «Die Initiative hat sehr gute Teilaspekte (Waffenregister), geht aber in Punkto Ordonanzwaffe zu weit. Nicht jeder Soldat ist ein Amokläufer, resp. Selbstmörder!»
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Nein: «Bei dieser Absimmung geht es nicht um Selbstmorde , sondern Abschaffung der Armee. Alles linkes und Grünes Statistik geplapper.»
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Martin Meier

Bürger
Nein: «Es geht bei dieses Initiative auch darum, dass der Schweiz immer mehr ihre ­demokratischen Rechte und Eigen­heiten abgegraben werden wollen.»
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Nein: «Ich bin ein sehr guter Schütze und trage über meine Waffe die volle Selbstveranwortung. ! Sonst müssen wir die Küchenmesser auch einziehen !»
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Walter Bloch

Metzger/Koch
Nein: «Weil es Symptombekämpfung ist. Die Ursachen für Suizide werden nicht bekämpft. Wenn es die Armeewaffe nicht gibt, dann springen die Leute z. B. vor den Zug.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «Die Initiative ist unnötig und bevormundet die Wehrpflichtigen Bürger. Aufwand-Nutzen stehen in keinem Verhältnis. Man muss nicht immer alles verbieten.»
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Danilo B

Softwareentwickler
Nein: «Es ist einen weiteren Versuch die Armee abzuschaffen.»
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Nein: «Die Initiative verursacht hohe Kosten und Bürokratie und ist der falsche Ansatz, um Tragödien wie Gewalt in Familien oder Suizide zu verhindern.»
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Jeannette Bucher-Derrer

FDP
Gemein­de­rätin (Exekutive), Sicherheit Hittnau
Nein: «die Argumentation ist flach und der Nutzen ist nich nachvollziehbar.»
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Nein: «Die Initiative ist ein neuer Versuch, die Schweiz zu untergraben. Der Waffenerwerb ist geregelt, man sucht jetzt noch einen Teilerfolg zur Abschaffung der Armee»
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Nein: «Weil ich dem unbescholtenen Schweizer Soldaten und Bürger Eigen­verantwortung und Umsicht im Umgang mit seiner Waffe zutraue.»
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Flavian S

­Student Bau­ingenieurs­wissenschaften
Nein: «Ein Nein bringt nicht weniger, sondern mehr Sicherheit, denn wir brauchen verantwortungs­volle Soldatinnen und Soldaten!»
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Aliki Panayides

SVP
Gemeinde­exekutive Ostermundigen
Nein: «Menschen töten Menschen, nicht Waffen töten Menschen. Genauso wie nicht das Bleistift die Rechtschreibfehler produziert. Nein zu mehr Bürokratie und ­Verboten!»
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Maurus Zeier

jf
­Präsident Jungfreisinnige
Nein: «Die Initiative wird die Suizid- und Mordrate kaum senken, da es tausend andere Wege gibt.»
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a d

­Student
Nein: «Weil damit keine Probleme gelöst werden und lediglich die Bürokratie gewinnt.»
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Stefan Meyer

FDP
Sekundarschulrat Aesch BL
Nein: «Die Verantwortung liegt bei der Waffen benutzenden Person. Waffen werden immer zur Verfügung stehen, wenn eine Person sie einsetzen will. Unnötige Initiative!»
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Rolf Späti

Politnetz Plus

CVP
Eventplaner / Gastronom / Politiker
Nein: «Illegale ­kriminelle Waffenträger müssen entwaffnet werden. Schaffen wir jetzt das Zugfahren ab, weil sich jeden Tag ein Mensch vor den Zug wirft.»
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Halbeisen Guido

SVP
Landrat Basel-Landschaft
Nein: «Es braucht keine unnötige ­Verbote und Bevormundung durch den Staat! Wer günstig ­Wahl­kampf führen will soll das nicht auf dem Rücken der Steuerzahler machen!»
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Pascal Vizeli

Informatiker
Nein: «Diese Initiative bedeutet ein direkter Angriff auf die Schweizer Tradition.»
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Sandra Sollberger

SVP
National­rätin Basel-Landschaft
Nein: «Der Besitz von Waffen allein ­stellt keine Gefahr für die Gesellschaft dar. Der Mensch, und nicht die Waffe, begeht Verbrechen.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern

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