Eidgenössische Volksinitiative "Für faire Steuern. Stopp dem Missbrauch beim Steuerwettbewerb (Steuergerechtigkeits-Initiative)" vom 28. November 2010

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Weil wenig verdienende Bürger, Familien sowie ­Mittelstand endlich fair besteuert und entlastet werden müssen.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Nein: «Weil ich nicht will, dass Bundesbern entscheidet, wie hoch die Steuern sind. Man stärkt die Schwachen nicht, indem man die Starken schwächt.»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Alle 163 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 58.5% abgelehnt.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Die Initiative ist gerecht.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «Wenn ich es leisten kan-können die reichen BESTIMT. Vorwertz mit gerechtigkeit»
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Egal W

Bürger
Ja: «Die Initiative hat Schwächen (Föderalismus, Erschwerung einer ökologischen Steuerreform), ist insgesamt aber gemässigt und setzt das richtige Zeichen.»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Ja: «Viel zu lange wurde die Steuerpolitik mit Samthandschuhen angefasst. Es wird Zeit ein Zeichen zu setzen und gerechte Steuern zu schaffen!»
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Kevin Müller

Lernender Informatiker
Ja: «Das mittlere Ein­kommen beträgt CHF 68'000. Die Anpassung der Steuerprogression von 250'000 auf 68'000 CHF lässt sich ohne merkbare Steuererhöhung realisieren.»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Ja: «Weil der Steuerwettbewerb absurde Mass­e angenommen hat: wenige Superreiche sparen auf dem Buckel der Allgemein­heit.»
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Angelo Barrile

SP
Nationalrat Zürich
Ja: «Weil ich nicht daran glaube Millionen im Lotto zu gewinnen»
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Daniela Lutz

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Ja: «Weil der ­Mittelstand für das Steuerdumping einzelner Kantone die Zeche bezahlen muss. Setzen wir der Rosinenpickerei ein Ende !»
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Rolf Maurer

Bürger
Ja: «ein Tropfen auf den heissen Stein, aber immerhin!»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Ja: «Damit die grossen Kantone nicht ausbluten.»
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Harald Jenk

SP
Grossrat Bern
Ja: «Weil der pervertierte Steuerwettbewerb nur die Reichsten begünstigt. Mit einem JA zur Initiative bekommt die Schweiz ein wenig Steuer-Gerechtigkeit zurück.»
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Ja: «Kapitalgewinne sind steuerfrei, Dividendenein­kommen steuerhalbiert. Ein moderater gutschweizerischer Ausgleich ist nötig, um den race to the bottom zu stoppen.»
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Jacqueline Badran

Politnetz Plus

SP
National­rätin Zürich
Ja: «Der ruinöse Steuerwettbewerb schadet den Kantonen und somit auch der Bevölkerung. Setzen wir dem ein Ende und sorgen wir für gerechte Steuern im ganzen Land!»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Der unsinnige Wett­kampf der Kantone um ein paar Superreiche soll gestoppt werden!»
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Patrick Tscherrig

SP
­Student Politik­wissenschaft
Ja: «Die Umverteilung von unten nach oben muss gestoppt, der Umkehrprozess eingeleitet werden. Nur so kann es ein solidarisches Zusammenleben in der Schweiz geben.»
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Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «weil es nicht angeht, dass die Reichen profitieren und weniger Steuern zahlen müssen. Wer mehr hat, soll auch mehr geben.»
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Martin Abele

Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Die Steuergerechtigkeits­initiative weist den schädlichen Steuerwettbewerb in Schranken. Profitieren tun davon alle! Ausser ein kleiner Teil Superreicher.»
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Linda Bär

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Ja: «Auch Superreiche profitieren von unserem Staat. Wieso sollten sie nicht in gleichem Mass dazu beitragen, wie es auch die Normalbürger müssen?»
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Sascha Müller

SP
Grossrat Graubünden
Ja: «Etwas mehr Fairness, statt Dumping zu Lasten der Nachbarkantone.»
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Andreas Burger

Politnetz Plus

SP
Informatiker
Ja: «Es ist nur fair, wenn jeder nach seinem wirtschaftlichen Stärke Steuern bezahlt»
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Silvia Schwyter

Kantons­rätin Thurgau
Ja: «Ich stimme ja, wei der Missbrauch beim Steuerwettbewerb zu Lasten der tiefen und mittleren Ein­kommen verhindert werden muss.»
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Maria Esther Iannino Gerber

­Mitglied des Grossen Rates Bern
Ja: «Auch die Reichen sollen sich an ihrer wirtschaftlichen Leistungs­fähigkeit an Staatsaufgaben beteiligen! Die Gegner behaupten in ihrer Werbung blanken Unsinn !»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Ja: «Der Steuerwettbewerb bei den reichsten Ein­kommen ist schädlich für die Schweiz. Die Steuern werden für 99% der Leute wegen der Ini nicht steigen-im Gegenteil.»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Ja: «Gerechte Verteilung muss sein. Es ist für Alle gut.»
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Bleyl Mareen

Bürger
Ja: «Jene Kantone/Gemeinde­n die Zentrumslasten haben (Spitäler, Unis etc. ) können nicht mit den Steuern runter, aber auch jene im Steuerparadies nutzen den Service.»
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Bruno Grossniklaus

Gemein­de­parlament Ostermundigen
Ja: «Wettbewerb-Ja, Dumping-Nein. Alle in unserem Land wollen gute Schulen, Sicherheit und dass der Müll weggeräumt wird.»
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Benjamin Dorn

CVP
Gemeinde­exekutive Greifensee
Ja: «Der globale Steuerwettbewerb existiert. Mit dem subventionierten Kantönligeist aber zahlen grosse Kantone doppelt und wir schaden uns selbst, auch ökologisch.»
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Ja: «Weil wenig verdienende Bürger, Familien sowie ­Mittelstand endlich fair besteuert und entlastet werden müssen.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Ja: «Wir brauchen faire Steuern»
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Beat Haldimann

SP
Beisitzer SP Sektion Thun Thun
Ja: «Kein Steuertourismus, Steuergerechtigkeit für alle!»
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Atilla Toptas

SP
Erziehungs­wissenschaftler
Ja: «Es kann doch nicht sein, dass ein Jurassier doppelt so viel Steuern bezahlt wie ein Glarner! Der Jura ist, weiss Gott, auch keine Goldgrube.»
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Eva Eliassen Vecko

Berufs- und Laufbahnberaterin
Ja: «.. . weil Solidarität die innere Ruhe fördert. Mit sozialem Frieden ist die Mehrheit der Bevölkerung leistungs­fähiger!»
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Markus A

Bürger
Ja: «Weil es nicht sein kann, dass ein hart arbeitender Bürger im Verhältnis mass­iv zuviel Steuern bezahlt gegenüber einem Wohlhabendem.»
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Andre Vogler

Bürger
Ja: «Weil damit die gröbsten Auswüchse des Steuerwettbewerbs bekämpft werden, die Kantone jedoch weiterhin einen Handlungs­spielraum haben.»
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Ja: «Weil wir uns diese minimale Gerechtigkeit leisten können!»
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Andreas Edelmann

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Steuern sind die Grundlage für einen funktionierenden Staat. Das Steuersystem muss aber gerecht und sozial sein.»
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Susanna Witschi-Wyssmannn

SP
Hochbauzeichnerin/Bau­leiterin, Familien­frau
Ja: «Die föderalistische Regelung empfinde ich als veraltet - Steuer-Tourismus muss wirklich nicht sein.»
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Ja: «Der Wettlauf um immer tiefere Steuern nützt letztlich nur einer kleinen Schicht Schwerreicher. Die anderen 99% sind die Verlierer. Damit sollte man aufhören.»
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Ja: «Mindestbesteuerung für Steuerpflichtige mit sehr hohem Ein­kommen und Vermögen rules!»
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Samuel Hauser

Online-Producer
Ja: «weil der Steuerwettbewerb unter Kantonen mit ungleicher Infrastruktur ein Pseudowettbewerb ist, der nur den Reichsten nützt und dem Rest schadet.»
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Alan David Sangines

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «In der Schweiz sind die ländlichen Gebiete zu sehr bevorzugt. Sie müssen kürzer treten.»
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Ja: «Weil der Steuerwettbewerb unseren Staat zerstört. Um Bildung, Gesundheit, Verkehr, etc. zu finanzieren braucht es nun mal Geld.»
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Timo Krebs

Einwohner­rat Emmen
Ja: «Ist eine gute Lösung um eine faire Steueren zu be­kommen»
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Andrea Jerger

SP
Gesundheits­behörde Wetzikon
Ja: «Die Schere zwischen arm und reich ist in der Schweiz heute so offen wie noch nie; diese Steuer-Initiative kann da etwas gegensteuern.»
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Ja: «Der Steuerwettbewerb hat eine Grenze überschritten, wo einzelne zu stark auf Kosten der anderen profitieren.»
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Monika Hächler

Geschäfts­führerin Grüne Kanton Bern, Geografin,...
Ja: «Wettbewerb ja, aber nicht um jeden Preis. Diese Begrenzung macht Sinn!»
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Marc Jost

Politnetz Plus

EVP
Grossrat Bern
Ja: «weil nur die Reichsten mobil genug sind, um von tiefern Steuern an anderen Orten zu profitieren, während der grosse Rest unter dem Steuerwettbewerb leidet.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student/Admin. Partei­sekretär
Ja: «Weil der Steuer­kampf nur ganz wenigen Superreichen nützt, während die Bevölkerung nur darunter leidet! Dieser Unsinn muss gestoppt werden!»
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Rafael Steiner

SP
Kantonsrats­kandidat Winterthur
Ja: «Die Gier einzelner Kantone hat zu einem Missbrauch des Föderalismus geführt. Ein Ja ist hier (leider) nötig, um das runiöse "race to the bottom" zu stoppen.»
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Ja: «Die Steuergeschenke an die Reichen schaden dem ­Mittelstand, da Sie die Bodenpreise, die Mietkosten und die unteren Steuern in die Höhe treiben.»
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Ja: «Weil der schädliche Steuerwettbewerb gebremst werden muss!»
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Kein P

Bürger
Ja: «Bin nicht im Grundsatz für genau diese Lösung (vor allem weil für Bern nicht relevant) aber ich denke, dass etwas gehen muss.»
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Andreas Kübli

GLP
Gemeinde­legislative Thun
Ja: «Reiche sollen gleich viel Steuern zahlen wie NormalverdienerInnen. Alle sollen nach ihrer wirtschaflichen Leistungs­fähigkeit zahlen (Bundesverfassung)»
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Anita Mattes

Bürgerin
Ja: «weil ich für gerechte Steuern für alle bin»
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Jürg Ottiger

Künstler
Ja: «Der für die meisten Kantone ruhinöse Steuerwettbewerb muss aufhören.»
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Ja: «Jeder der übermässig viel verdient (stielt/erschwindelt) soll einwenig von seinem Reichtum der Allgemein­heit zurückgeben.»
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Beat Roder

Bürger
Ja: «Steuerwettbewerb in diesem ­Bereich ist auch oekologischer Unsinn.»
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David R

FDP
lic. oec. Wirtschafts­informatiker
Ja: «Die Reichen werden nur noch reicher und haben kein Verantwortungs­gefühl mehr für die Allgemein­heit, welche sie aber immer gerne be- und ausnutzen.»
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Thea Mauchle

SP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Die Kantone ruinieren sich gegenseitig, deshalb muss der Steuerwettbewerb in Schranken gewiesen werden.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «La justice fiscale est impérative dans un état de droit»
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Ja: «reichtum gehört allen»
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Heinz Hosner

Bürger
Ja: «Der heutige «Steuerwettbewerb» ist total sinnlos: einige Kantone kämpfen um einige Tausend sehr mobile sehr reiche Personen. Allen anderen nützt das nichts.»
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Emanuel Wyler

SP
Biochemiker
Ja: «Ein Puzzlestück in den ganzen Steuerfragen. Die Initiative ist umsetzbar und vertretbar»
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Martin Trachsel

EVP
Gemeinde­legislative Bern
Ja: «weli jeder Wettbewerb regeln und grenzen braucht»
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Martin aus Basel

Sachbe­arbeiter Vergütungs­management
Ja: «Weil sie ein wichtiger Schritt in Richtung Aufhebung des regionalen Steuerwettbwerbes ist.»
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Reto Diener

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Ja: «Ich will mehr Steuergerechtigkeit und glaube nicht an den viel gelobten Steuerwettbewerb in der heutigen Form – es wird damit auch viel "Unsinniges" produziert.»
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Jonas Baumann-Fuchs

EVP
Gemeinde­exekutive Thun
Ja: «Grenzenloser Steuerwettbewerb geht auf Kosten der unteren Ein­kommensschichten, die Mieten nicht mehr zahlen können. Eine mass­volle Begrenzung hilft.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Ja: «Der Wettbewerb ist ruinös»
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Pia Fankhauser

SP
Landrat Basel-Landschaft
Ja: «Habe zuviel Grauzonen-Nutzung gesehen: warum muss der Durchschnitts-Verdiener viel zahlen und der Reiche verhältnismässig weniger?»
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Denise Bähler

EVP
­Sekretärin Köniz
Ja: «Wettbewerb ohne Ende gibt nur kurfristig(e) Sieger.»
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Stefan von Bern

Informatiker
Ja: «Die Steuerlast könnte so gerechter verteilt werden. Ich glaube nicht, dass Reiche dann wegziehen, weil die Steuern auch so noch sehr günstig sind.»
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Severin Müller

SP
Software-­Ingenieur
Ja: «JA zu mehr Gerechtigkeit! Wer mehr hat soll auch mehr abgeben! Leicht höhere Steuersätzte für Superreiche (1% der Bevölk. ) ­kommen allen zugute (99% der Bevölk. )»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «... weil übertriebener Steuerwettbewerb mit Steuer-Dumping für die Reichsten nicht nur den Kantonen schadet sondern schliesslich den ­Mittelstand schröpft.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Ja: «Keine Extrawürste für Millionäre! Steuerwettbewerb und Steuergeschenke an Superreiche sind unser finanzieller Ruin.»
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Simon Suter

Primar­lehrer
Ja: «Der Steuerwettbewerb schadet dem Grossteil der Kantone und nützt nur wenigen Wohlhabenden. Dem muss ein Riegel vorgeschoben werden.»
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Foo Bar

Bürger
Ja: «Der sogenante Steuerwettbewerb macht nur die ­Mittelschicht kaputt! Den wir müssen die Differnz bezahlen!!!!»
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Ivan Kolak

SP
Gemeinde­exekutive Leuzigen BE
Ja: «Jeder muss Steuern zahlen gemessen an seinem Ein­kommen - Das sich dabei aber gerade die Reichsten einfach aus der Verantwortung stehlen können ist Betrug!»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Ja: «Ja, weil der Steuerwettbewerb am Ende zu weniger Steuereinnahmen für alle Gemeinde­n führt.»
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Simon Rupf

Informatiker, Unter­nehmer
Ja: «Ja, weil eine gewisse Beschränkung des Steuerwettbewerbs Sinn macht.»
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Ja: «Ja, weil es darf nicht sein, dass Superreiche einen kleineren Prozentsatz ihres Ein­kommens versteuern müssen als tiefere Ein­kommensklassen.»
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Jan Fässler

SP
­Vorstand SP Therwil

Nein: «Non! Et qui va encore payer? La classe moyenne, comme d'habitude!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Dank dem Steuerwettbewerb müssen Kantone das beste Preis-/Leistungs­verhältnis anbieten.»
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Berat Menlikli

GLP
Berufsbegleitender Betriebsökonomie­student /...
Nein: «Die Wirtschaft ist zunehmends angewiesen auf Innovation und Investitionen. Dafür braucht es viel Eigen­kapital, was nicht mit hohen Steuern zerstört werden darf.»
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Nein: «Weil die Initiative zu mehr Steuern füht , bes. für den ­Mittelstand.»
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Christian Kobel

Gemein­de­präsident Affoltern im Emmental
Nein: «Von Steuerwettbewerb profitieren alle, die Ärmsten, der ­Mittelstand und auch die Reichen, eine Win-Win Situation für alle. Sag auch du Nein zu linkem Neid!»
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Stefan Peter

SVP
Informatiker
Nein: «Die oft genannten Abzocker sind die einzigen die nicht mehr bezahlen werden. Sie haben Möglichkeiten der Steueroptimierung. Zahlen wird der ­Mittelstand»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bankkaufmann
Nein: «Neid ist ein schlechter Ratgeber. Zudem zahlt der ­Mittelstand einmal mehr die Zeche, wenn Reiche wegziehen.»
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Marcel Zimmermann

SVP
Kantonsrat Luzern
Nein: «Die Volks­initiative schadet denen, die Arbeitsplätze schaffen, also indirekt uns allen! Auch den Arbeit­nehmern.»
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Beat Sieber

FDP
Kantonsrat Zug
Nein: «Steuerwettbewerb ist ein bewährtes ­Mittel sich behaupten zu müssen»
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Peter Schüpbach

Unter­nehmer
Nein: «Damit ich im Kanton Bern auch in Zukunft immerhin den heutigen Steuersatz behalten kann!»
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Nein: «Die Initiative ist unrealistisch.»
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Nein: «Sie können in Zukunft ihre Steuern nicht mehr frei festlegen. Der Bund schreibt die Mindesthöhe vor. Die Eigen­ständigkeit der Kantone, Gemeinde­n geht verloren»
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Thomas Eberhard

SVP
Kantonsrat Solothurn
Nein: «Der Finanzausgleich zwischen den Kantonen berücksichtigt alle Aspekte. Die SP-Initiative löst keine, schafft jedoch neue Probleme. NEIN danke!»
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Daniel Wittwer

EDU
Kantonsrat Thurgau
Nein: «Der Steuerwettbewerb ist zu wichtig für die Kantone. Wir dürfen es nicht erlauben, dass hier Vorschriften vom Bund gemacht werden.»
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Rolf Späti

Politnetz Plus

CVP
Eventplaner / Gastronom / Politiker
Nein: «Weil ich will das der Steuerwettbewerb spielt. Ich will keine Verstaatlichung der Steuerhoheit. Schlussendlich profitieren alle davon.»
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Nein: «Die SP-Steuerinitiative wird indirekt zu einer mass­iven Mehrbelastung des ­Mittelstandes führen!»
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Benjamin Fischer

SVP
Kaufmann / ­Student
Nein: «löst keine Probleme, schafft Probleme»
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Nein: «Eine Initiative der Linken. Typischer Kurzschluss.»
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Nein: «Nicht mal 1% der "bösen" Reichen bezahlt über ein Drittel der direkten Bundessteuern - wollen wir diese verlieren?Oder bezahlt etwa die "gerechte" SP die Lücke?»
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Carol Baltermia

jf
­Präsident der junge rat Basel
Nein: «Der Steuerwettbewerb und der Föderalismus stehen auf dem Spiel, deshalb NEIN!»
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Maurus Zeier

jf
­Präsident Jungfreisinnige
Nein: «Die Schweiz wird nur reicher, wenn die Reichen weniger bezahlen müssen. Wer sich in wirtschaftlichen & verhaltenspsychologischen Themen auskennt, erkennt dies.»
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Mike Z

Kaufmann
Nein: «Diese Neidinitiative kommt am Schluss alle teuer zu stehen. Letztlich wird wie immer der ­Mittelstand die Zeche bezahlen.»
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Karl Eckstein

SVP
Stadt­parlament St. Gallen
Nein: «Bringt leider nichts, löst nur abwehrmass­nahmen der kantone aus.»
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Nein: «Es droht der Wegzug von internationalen Firmen, die dort hin gehen, wo ihre Fachspezialisten noch steuerlich gebeutelt werden!»
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Thomas Strebel

jf
Anlasskoordinator
Nein: «Hier wird wohl am meisten der ­Mittelstand betroffen sein.»
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Peter Vögeli

kaufm. ­Angestellter
Nein: «Der Markt soll auch beim Steuersystem spielen. Fairness bedeutet nicht, dass der ­Mittelstand mehr Steuern bezahlen muss.»
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Nein: «Kantone sollen ihre Steuerhoheit behalten können!»
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Sandra Schneider

Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Eine untaugliche Lösung für die eine ungelöste Aufgabe in unserem föderalistischen Steuersystem. Die SP verwandelt immer alle Geldströme ins Giesskannensystem.»
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Beat Flach

GLP
Nationalrat Aargau
Nein: «Ein wichtiger Erfolgsfaktor für unsere Schweiz ist die Steuerautonomie der Kantone. Dieses linke Anliegen ist wie "gleicher Lohn für Arbeitssame und Faule.»
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Hansruedi Bär

SVP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Der Gegenvorschlag liefert einen vernünften Weg das vorhandene Problem basierend auf unserer Verfassung und dem Völkerrecht anzugen.»
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Nein: «Wir sind auf gutbetuchte Leute angewiesen. Sie setzen Geld um uns schaffen Arbeitsplätze. Die Steuerhoheit der Kantone darf nicht eingeschränkt werden.»
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Rolf André Siegenthaler

SVP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Erhöht die Steuern für alle. Die Lösung muss beim NFA (Neuen Finanzausgleich) gesucht werden.. .»
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Jean-Pierre Leutwyler

Politnetz Plus

Bezirks­richter Baden
Nein: «Viele Finanz­direktoren (sogar intelligente Sozialdemokraten) lehnen diese Initiative ab. Bis jetzt können Gemein­de und Kantone ihren Steuerfuss selbst festlegen»
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Bruno Oess

Bürger
Nein: «Weil das heutige Steuersystem in Ordnung ist.»
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Roger

Bürger
Nein: «Wettbewerb beflügegelt, wieso soll ich meinem Kanton das "red bull" wegnehmen.»
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Nein: «Wei die ganze Initiative auf Neid basiert und kein Sinnn macht. Sie ist nicht durchdacht!»
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Nein: «Ich stimme (wie viele ­mittelständische Familien­väter auch) NEIN, weil ich weiss, welche fürchterlichen Folgen ein Eingriff in die Steuerhoheit der Kantone hat.»
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Roman Gimmel

SVP
Gemeinde­exekutive Thun
Nein: «Den Kantonen Autonomie in Sachen Steuern abzuringen ist grober Unfug. Obwohl Wettbewerb als Globalisierungs­ikone als logisch erscheint, keine reale Alternative!»
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Nein: «Weil wir Bürger jetzt schon über die Steuerhöhe entscheiden können. Das nenne ich Demokratie. Ich will mir nicht von der SP sagen lassen was gerecht ist.»
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Daniel aus Zürich

FDP
Vize­präsident FDP Stadt Zürich Zürich
Nein: «Bürger können ihre ­Behörden nur über den Steuerwettbewerb zu gesunder Sparsamkeit zwingen. Fehlt dieser - wie in den Nachbarländern - steigen die Steuern.»
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Nein: «Weil Knicke in der Steuerkurve ­verboten sind, wird die ge­forderte Mindeststeuer bedeuten, dass auch die kleinen Ein­kommen höher besteuert werden müssen.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «Jeder Kanton braucht seine Steuerhoheit. Das macht die Schweiz ja aus, diese Vielfalt.»
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Nein: «Die ­Mittelschicht wird schwer betroffen von dieser Initiative sein!»
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Isler S

Bürger
Nein: «Die Steuerhoheit muss beim Kanton bleiben. Wird erst der kleine Finger an den Bund abgegeben, wird bald die ganze Hand und der ganzer Körper einvernahmt!»
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Nein: «Weil ich nicht will, dass Bundesbern entscheidet, wie hoch die Steuern sind. Man stärkt die Schwachen nicht, indem man die Starken schwächt.»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Nein: «Diese zutiefst marxistische Neid-Initiative wäre das Ende der Steuerhoheit der Kantone. Nichtstun soll wohl belohnt werden? NEIN!»
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Derek Richter

SVP
Informatiker
Nein: «Das hat mehr Steurn für alle zur Folge! Die Reichen werden abreisen und der Steuerwettbewerb ist überlebensnotwendig für die Schweiz. Freie Marktwirtschaft!»
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Yannik Costa

Vize­präsident JSVP AG Aargau
Nein: «Weil die Initiative ­mittelfristig schadet nicht nur den Reichen sondern in erster Linie dem ­Mittelstand»
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Gruchalski Jan

BDP
Pflege­fachmann
Nein: «Nützt nichts.... .»
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Martin Meier

Bürger
Nein: «Steuerwettbewerb an sich ist nichts schlechtes. Wir haben mit dem Instrument des Finanzausgleichs genug Korrekturmöglichkeiten»
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Nein: «Kein Eingriff in die kantonale Hoheit. Steuerwettbewerb ist freiwillig. Gewisse Auswüchse sind störend - es ist aber Sache der Kantone, diese zu beheben.»
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Nein: «Je mehr Wettbewerb, desto besser für alle.»
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Nein: «Dies bedeutet das die Reichen abwandern und schlussendlich die Steuern für die normale Bevölkerung erhöt werden.»
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b d

­Fachmann Betriebsunterhalt Werkdienst
Nein: «Es trifft gleichwohl wieder den ­Mittelstand, Wir brauchen in der Schweiz die Reichen auch!»
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Nein: «Eine vertreibung der Reichen ist ein Eigen­goal»
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Nein: «Mit dieser Initiative erreicht die SP, dass die "kleinen Leute", der ­Mittelstand und die KMU's Steuererhöhungen in Kauf nehmen müssen!»
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Patrick Horisberger

BDP
selbstständig EDV
Nein: «Mit grossem Verständnis für den Unmut über die Ungleichheit der Verhältnisse in der Schweiz, ist diese Lösung aber leider der falsche Ansatz.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Neid ist ein schlechter Ratgeber. Die Beiträge der Reichen werden in Zukunft fehlen, die zahlt in Zukunft der ­Mittelstand.»
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Dillier Adrian

SVP
Partei­präsident Biel
Nein: «Weil ein Bürger aus dem Appenzell sicher nicht die gleichen Steuern wie einer aus dem Kanton Zürich oder Bern zu zahlen hat. Der ist ja im nirgendwo zu Hause.»
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Kilian R

Bürger
Nein: «Die SP Initiative zerstört eine der Kernkompetenzen der Schweiz, den Steuerwettbewerb. Der ­Mittelstand wird noch stärker belastet.»
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Nein: «Die Initiative gaukelt Gerechtigkeit vor, führt aber zu mass­iven Steuererhöhungen für den ­Mittelstand und untergräbt den Föderalismus.»
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Luca Urgese

FDP
Grossrat Basel-Stadt
Nein: «Dies ist die Stärke der Schweiz. Die Föderation, und nicht die Gleichschaltung und Gleichmacherei. Neid, wird in politischen Abstimmungen immer wichtiger.»
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Patrick Schläpfer

FDP
Software Entwickler
Nein: «Weil ich den Kantonen die Verantwortung für ihr Handeln lassen will.»
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Hector Herzig

GLP
Gemeinde­exekutive Langenbruck
Nein: «es braucht keinen Zentralismus ! Die Kantone sollen weiterhin selbst ihren Bedürfnissen entsprechend entscheiden! Wettbewerb ist gesund!»
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Nein: «Der Steuerwettbewerb ist notwendig in der Schweiz. Werden die finanzstarken Kantone geschwächt, werden die finanzschwachen noch schwächer.»
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Michael Dähler

SVP
Elektro-Installateur EFZ
Nein: «Die Initiative bringt für ALLE Steuerpflichtigen einen Nachteil und greift zudemin die Autonomie der Kantone ein»
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Benedikt Gerth

CVP
lic. oec. HSG / ­Leiter Pricing/Tarifverbunde
Nein: «Mir gefällt in der Steuerpolitik vieles nicht- aber lassen wir doch die Kompetenz bei den Kantonen- dann sagt der Esti evt auch JA»
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Nein: «Die Steuerhoheit bleibt bei den Kantonen, Degressive Steuern sind bereits ­verboten, die bestehenden Grenzen des notwendigen Steuerwettbewerbs sind ausreichend.»
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Reto Spinnler

Chemiker FH / Validierungs­beauftragter
Nein: «Unnötig weil mit der direkten Bundessteuer bereits progressiv eingegriffen wird. Betroffen ist 1% der Wohnbevölkerung. Initiative schwächt den Standort Schweiz.»
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Thomas Jürg Mössinger

Gemeinde­rat; Gemein­de­verbandsrat 3422 Kirchberg BE
Nein: «Mit dieser Initiative versucht die SP einmal mehr, in Sachen Steuern innovative Kantone auszubremsen.»
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Willi Frommenwiler

Partei­präsident auto-partei. ch Bern
Nein: «Gerechtigkeit ja, aber keine Steuerharmonisierung!»
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Christoph Jeanneret

Politnetz Plus

GLP
Co-­Präsident Grünliberale Bern ­Mittelland-Nord
Nein: «Wettbewerb belebt das Geschäft - auch bei den Steuern. Noch mehr Steuern bedeuten lediglich mehr Geld für die Aufblähung des Staatsapparates.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Nein zu höheren Steuern für alle, vor Allem für den ­Mittelstand Neun zur Abschaffung des Föderalismus: Lokal verankerte Politik ist die Stärke der Schweiz.»
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Michael Baumer

FDP
Gemeinde­legislative Zürich Kreis 6
Nein: «Die Steuerinitiative belastet auch den ­Mittelstand. Zudem wird die Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes beschränkt, dies gefährdet Arbeitsplätze.»
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Alex Keller

SVP
Betriebsökonom HSG
Nein: «NEIN zur Steuerinitiative sie schadet dem Wohlstand der Schweiz!»
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Gregor R. Bruhin

­Präsident Junge SVP Zug
Nein: «Die Schweiz hat tiefe Steuern, auch dank dem Steuerwettbewerb. Firmen, die sich wegen wenig Steuern ansiedeln schaffen Arbeitsplätze. Davon profitieren alle.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Die Initiative bedeutet langfristig höhere Steuern für fast alle - Speziell auch für den ­Mittelstand und das Gewerbe.»
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Markus Hegi

GLP
­Vorstand Grünliberale & ­Leiter AG SoMe Zürich
Nein: «Ohne jeglichen ­Kommentar... .»
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Nein: «Die Initiative bezweckt einzig und allein, dass vielerorts die Steuern erhöht werden. Darunter leiden vor allem der ­Mittelstand und der Wirtschafts­standort CH.»
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Lars Guggisberg

SVP
Grossrat des Kantons Bern
Nein: «Ich plädiere für den Kanton Bern für eine Höchststeuersatz von 22 % und nicht Mindestssteuersatz. Steuern auf Vorrat bedeutet längerfristig höhere Steuern.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Nein: «Nein, weil mit der Annahme die Steuern für alle steigen und den Kantonen und damit den Bürgern die Entscheidung über die Höhe des Steuerfuss entzogen wird.»
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Marcel Müller

FDP
­Präsident FDP Zürich 9
Nein: «Nein, weil sie den Standort Schweiz schwächt und die Grundprinzipien des erfolgreichen Schweizerischen Föderalismus verletzt.»
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Ueli Werner

Post­stellen­leiter
Nein: «Faire Steuern müssen bei der Erbschaftssteuer anfangen. Es kann nicht sein, dass wir ein Land von Reichensöhnchen werden.»
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Gabriel Hase

Informatiker

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