Gegenvorschlag zur Ausschaffungsinitiative vom 28. November 2010

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Ich meine, die Version des BR ist besser umzusetzen, deshalb befürworte ich den Gegenvorschlag. ♦»
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Benjamin Dorn

CVP
Gemeinde­exekutive Greifensee
Nein: «Auch mit dem Gegenvorschlag würden Familien­angehörige von Straftäter ausgeschafft, das widerspricht meinem Verständnis von Gerechtigkeit und Gleichheit aller.»
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Linda Bär

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Alle 158 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Nein

Die Vorlage wurde mit 54.2% abgelehnt.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Es werden alle Straftaten umfasst und verstösst nicht gegen internationale Verträge.»
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Berat Menlikli

GLP
Berufsbegleitender Betriebsökonomie­student /...
Ja: «Wer schwere Straftaten begeht muss auch mit Konsequenzen rechnen.»
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Barbara Schaffner

GLP
Kantons­rätin Zürich
Ja: «Die Initiative führt zu mehr Steuern, mindestens für den ­Mittelstand.»
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Christian Kobel

Gemein­de­präsident Affoltern im Emmental
Ja: «Wer eine Gefängnissstrafe von über 1 Jahr bekommt, dessen Rechtsempfinden läuft dermass­en diametral gegen unser System, dass er/sie nicht zumutbar ist»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bankkaufmann
Ja: «Der Gegenvorschlag löst das Anliegen ­gesetzeskonform und fair.»
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Beat Sieber

FDP
Kantonsrat Zug
Ja: «es kann 1 zu 1 um­gesetzt werden, und die kantone müssen endlich etwas zur integration unternehmen»
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Tamara Santucci

KV-­Angestellte
Ja: «Ist ein gesunder, wenn auch harter Kompromiss»
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Peter Schüpbach

Unter­nehmer
Ja: «schludrig formuliert, unfair, unklar.»
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Ja: «Ausgewogen und Sinnvoll mit gesundem Menschenverstand.»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Ja: «Der Gegenvorschlag ist weiter gefasst als die Initiative, konsequent und in unsere Rechtsordnung eingebettet = 1: 1 umsetzbar.»
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Carol Baltermia

jf
­Präsident der junge rat Basel
Ja: «Der Gegenvorschlag ist exakt und nimmt das Kernanliegen der Initiative auf.»
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Maurus Zeier

jf
­Präsident Jungfreisinnige
Ja: «Ich stimme ja zum Ausschaffungs-Gegenentwurf, weil auch ich der Meinung bin, dass ­kriminelle, ausländische Staatsangehörige/Staatenlose ausgeschafft werden.»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Ja: «Eine Aussaffung muss immer verhältnismässig sein. Sie darf nicht willkürlich sein.»
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Ja: «Es liegt in der Befugnis eines Volkes zu sagen, unter welchen Umständen man aufgenommen wird. Dies heisst aber auch, dass das Volk auch sagen kann, wer raus muss»
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Bruno Grossniklaus

Gemein­de­parlament Ostermundigen
Ja: «Ich meine, die Version des BR ist besser umzusetzen, deshalb befürworte ich den Gegenvorschlag. ♦»
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Benjamin Dorn

CVP
Gemeinde­exekutive Greifensee
Ja: «Weil er umsetzbar und schon besser ausgearbeitet ist, was die Delikte angeht.»
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Johannes Leutenegger

GLP
Historiker B. A.
Ja: «Der Gegenvorschlag beantwortet die Fragen, die in der Bevölkerung ge­stellt werden.»
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Ja: «Weil ­Kriminalität nicht geduldet werden kann und es griffige Sanktionen braucht.»
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Yves Aeschbacher

SP
Grossrats­kandidat Bern
Ja: «Verhinderung der Annahme der Initiative»
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Beat Haldimann

SP
Beisitzer SP Sektion Thun Thun
Ja: «Das geltende Recht ist ausreichend - es braucht auch den Gegenvorschlag nicht.»
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Urs C. Müller

Logistik­fachmann
Ja: «Weil ich für eine moderatere Lösung bin»
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Susanna Ernst

Bürgerin
Ja: «Im Gegensatz zur Initiative verstösst der Gegenvorschlag wenigstens nicht gegen das Völkerrecht! (Obwohl auch er – wie die Initiative – kein Problem löst)»
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Beat Flach

GLP
Nationalrat Aargau
Ja: «Die Möglichkeit zur klaren Reaktion auf eine schwere Straftat muss gegeben sein. Der Gegenvorschlag ermöglicht eine konsequente Umsetzung.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Ja: «Mit dem Rechtsstaat kompatibel und schafft klare Kriterien für eine Ausschaffung! Daher: Gegenvorschlag "Ja"!»
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Jean-Pierre Leutwyler

Bezirks­richter Baden
Ja: «Weil die Initiative womöglich nicht reif genug ist, aber mehr Ausschaffung gleichbedeutend mit weniger Inhaftierten ist. Auf lange Sicht finanziel vorteilhaft.»
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Ja: «bringt eine Lösung für die schwerwiegenden Probleme; verstösst nicht gegen Menschenrechte»
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Ja: «Weil eine national einheitliche Regelung notwendig ist.»
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Roger

Bürger
Ja: «Der Gegenvorschlag ist DIE Lösung gegen ­kriminelle Ausländer. Sie ist hart aber fair und vereinbar mit internationalem Recht»
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Ja: «Weil die Initiative womöglich nicht reif genug ist, aber mehr Ausschaffung gleichbedeutend mit weniger Inhaftierten ist. Auf lange Sicht finanziel vorteilhaft.»
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Ja: «Damit die Initiative nicht angenommen wird stimme ich für den Gegenvorschlag. Wenn schon müsste man strengeres Strafrecht einführen.»
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Daniel aus Zürich

FDP
Vize­präsident FDP Stadt Zürich Zürich
Ja: «Der Gegenvorschlag nimmt das Anliegen eines Grossteils der Bevölkerung auf und bleibt dennoch verhältnismässig und fair.»
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Ja: «weil diese Vorlage besser aufbereitet ist. Ausserdem sollen ­kriminelle Ausländer wirklich nicht unser Gastrecht strapazieren.»
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Elisabeth Schoch

FDP
Kantonale ­Delegierte Zürich
Ja: «Der Gegenvorschlag verhindert die radikale SVP Initiative indem er ein Angliegen der Bevölkerung aufnimmt eine verhältnismässige Antwort darauf gibt.»
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Alan David Sangines

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Ja: «Da die Initiative mit grosser Wahrscheinlichkeit angenommen wird, muss man auch den Gegenvorschlag annehmen, denn dieser ist umfassender.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Ja: «Die Schweiz muss Zeichen setzen. Das Stimmvolk hat das Recht dazu, dies zu tun.»
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Ja: «Weil ich eigen­tlich dagegen bin, mir der Gegenvorschlag jedoch lieber ist, als die AI.»
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Ja: «Es ist nicht nur das geringere Übel, sondern auch eine sinnvolle Verschärfung, die Ermessensspielraum offen lässt und den Einzelfall anschaut.»
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Marc Jost

Politnetz Plus

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Weil der Gegenvorschlag ein "3G Prinzip" ist: glaubwürdig, griffig und gerecht.»
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Gruchalski Jan

BDP
Pflege­fachmann
Ja: «Sinnvolle Leitplanke für die bisher allzu freien Ausweisungs­entscheide der ­Behörden. Die 2xNein-Stimmer scheinen immer nur gegen die Initiative zu argumentieren»
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Ja: «weil eine schweizweite Harmonisierung der Ausschaffungs­praxis sinnvoll ist - und um die Initiative zu verhindern»
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Ja: «Besser ausgestaltet und die Straftaten werden umfassender berücksichtigt. Dass Verhältnismässigkeit zu berücksichtigen ist, finde ich richtig.»
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Andreas Kübli

GLP
Gemeinde­legislative Thun
Ja: «weil ich damit die menschenverachtende SVP Initiative veerhindern will»
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Jürg Ottiger

Künstler
Ja: «Er erfasst im Gegensatz zur Initiative alle schweren Straftaten. Mass­gebend sind nicht einzeln aufgelistete Delikte, sondern ganz generell das Strafmass.»
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Patrick Horisberger

BDP
selbstständig EDV
Ja: «Der Gegenentwurf schafft eine nationale und vernünftige Grundlage zur konsequenten Ausweisung ­krimineller Ausländer.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Die unsinnige Initiative muss verhindert werden! Das Strafmass ist das einzige nachvollziebare Kriterium um eine Ausschaffung zu legitimieren, nicht das Delikt.»
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Ja: «Der Gegenvorschlag von Bundesrat und ­Parlament ist schlicht und einfach besser als die lückenhafte Initiative!»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Ja: «Der Gegenvorschlag erreicht das Ziel der Initiative besser, nämlich eine harte und einheitliche Ausschaffungs­praxis. Er ist hart aber fair!»
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Luca Urgese

FDP
Grossrat Basel-Stadt
Ja: «Es kann nicht sein, dass einzelne Einwanderer jemandem schaden zufügen, ohne dass sie entsprechend bestraft werden. Diese Methode ist Hart aber fair.»
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Stefan Haller

Politnetz Plus

BDP
Grossrat Aargau
Ja: «Weil mir der Gegenvorschlag in der Praxis als umsetzbar erscheint.»
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Hector Herzig

GLP
Gemeinde­exekutive Langenbruck
Ja: «Machbar, pragmatisch, umsetzbar.»
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Martin Trachsel

EVP
Gemeinde­legislative Bern
Ja: «weil die Regeln in einer Gesellschaft klar abgesteckt werden müssen»
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Martin aus Basel

Sachbe­arbeiter Vergütungs­management
Ja: «Die Initiative ist A)gefährlich und B)definitiv NICHT umsetzbar. Der Gegenvorschlag ist hart, aber durchaus fair- und vor allem: juristisch korrekt und umsetzbar»
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Ja: «Es werden alle schweren Delikte erfasst und die Ausweisungs­kriterien klar umschrieben. Die Umsetzung kann nach Annahme sofort erfolgen.»
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Thomas Jürg Mössinger

Gemeinde­rat; Gemein­de­verbandsrat 3422 Kirchberg BE
Ja: «Der Gegenvorschlag ­stellt die Ausschaffungs­praxis auf eine einheitliche Grundlage und erfasst alle Straftaten ohne willkürlichen Katalog. Grundrechtskonform.»
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Daniel Dudler

­Präsident JCVP Thurgau
Ja: «Weil ich die Problematik sehe, bin ich für eine Lösung, die wenigstens differenzierter mit dem Thema umgeht, darum wenn überhaupt dann für den Gegenvorschlag.»
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Jonas Baumann-Fuchs

EVP
Gemeinde­exekutive Thun
Ja: «Ein ­Gesetzesverstoss kann nicht die Grundlage zu einer Ausschaffung sein, wohl aber Bestandteil eines Strafvollzugs einer ­kriminellen Einzelperson.»
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Denise Bähler

EVP
EVP ­Präsidentin Köniz Köniz Bern
Ja: «­Kriminelle Ausländer müssen ausgeschaft werden können!»
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Christoph Jeanneret

Politnetz Plus

GLP
Co-­Präsident Grünliberale Bern ­Mittelland-Nord
Ja: «Der Gegenvorschlag ist hart aber fair. Der Bezug zum Strafmass verhindert Willkür und passt in unser Rechtssystem. Die ­Forderung zur Integration wirkt präventiv»
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Michael Baumer

FDP
Gemeinde­legislative Zürich Kreis 6
Ja: «Der Gegenvorschlag geht auf das Volks­begehren ein, berücksichtigt jedoch die Menschenwürde. Dazu wissen die Stimmberechtigten genau, wofür sie abstimmen!»
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Laura Curau

CVP
Kampagnen­leiterin CVP Schweiz
Ja: «Der Gegenvorschlag ist ausgewogener und besser ausgearbeitet als die Initiative.»
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Markus Hegi

GLP
­Vorstand Grünliberale & ­Leiter AG SoMe Zürich
Ja: «Ja, weil der Gegenvorschlag hart, aber fair ist und klar festgelegt, wann jemand ausgewiesen wird.»
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Marcel Müller

FDP
­Präsident FDP Zürich 9
Ja: «Ja, weil die Initiative zu verhindern ist und der Gegenvorschlag völkerrechtlich verträgliche und auf eine Verhältnismässigkeits-Prüfung ausgerichtet ist»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Ja: «Ja, weil der Gegenvorschlag strenger, fairer und rechtstaatlich sinnvoller ist als die Ausschaffungs­initiative.»
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Nein: «Cette contre initiative n'apporte aucune amélioration, bien au contraire!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Nein: «Der Gegenvorschlag wird dem Ausdruck "Kuschel-Justiz" gerecht.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Nein: «In meinem Blog ist eine ausführlich Begründung: http: //www. denissimonet. ch/2010/10/20/alle-tiere-sind-gleich-aber-manche-sind-gleicher/»
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Denis Simonet

Informatik­student an der Berner Fachhochschule
Nein: «Ein ­gesetz für ALLE Menschen=Menschen»
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Egal W

Bürger
Nein: «Vor dem ­Gesetz soll jedeR gleich sein. Ich lehne die Schaffung unterschiedlicher Strafmass­e für Personen verschiedener Herkunft ab.»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Keine Zweiklassenjustiz. Der Gegenvorschlag ist nur aus der Angst enstanden die die Mitte hat. Die einzige Lösung gegen die Initiative ist 2x Nein!»
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Nein: «­Gesetzesanpassungen aufgrund des Ausschaffungs­artikels sind flexibler handhabbar als mit dem Gegenvorschlag.»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Nein: «Keine weiteren Verschärfungen im Ausländerrecht im Fahrwasser der SVP. Die bestehende Regelung trifft die Betroffenen bereits hart genug.»
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Nein: «Weil mit dem Gegenvorschlag die Justiz einige hier geborene bloss wegen der Staatsangehörigkeit anders behandeln würde, als andere hier geborene.»
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Angelo Barrile

SP
Nationalrat Zürich
Nein: «Eine Verschlimmbesserung der heutigen Praxis ist nicht nötig, schon gar nicht ein zusätzlicher Integrationszwang.»
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Stefan Peter

SVP
Informatiker
Nein: «Jeder Ausländer ist selber für seine Integration verantwortlich. Der Staat muss nicht dafür sorgen.»
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Marcel Zimmermann

SVP
Kantonsrat Luzern
Nein: «eine klare Definition der "Ausschaffungs­kriterien" kann nicht darüber hinweghelfen, dass nicht mehr gleiches Recht für alle gälte»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Nein: «Weil ich gegen Apartheids-Justiz und Sippenhaft überzeugt NEIN sage.»
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Nein: «In den Grundzügen fordet auch der Gegenvorschlag dasselbe wie die Ausschaffungs­initiative. Ein zahnloser Integrationsartikel vermag mich da nicht zu überzeugen.»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Der Gegenvorschlag ist nur die Reaktion auf die unsinnige Initiative und nicht auf ein existierendes Problem.»
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Patrick Tscherrig

SP
­Student Politik­wissenschaft
Nein: «Auch der Gegenvorschlag sieht ungleiches Recht für das gleiche Vergehen vor. Diese Ungleichbehandlung kann ich nicht aktzeptieren.»
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Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Der Gegenvorschlag ist nur die konkretisierte Variante der Ausschaffungs­initiative. Sie macht letztlich die Initiative EMR-konform.»
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Martin Abele

Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Auch mit dem Gegenvorschlag würden Familien­angehörige von Straftäter ausgeschafft, das widerspricht meinem Verständnis von Gerechtigkeit und Gleichheit aller.»
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Linda Bär

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Der Gegenvorschlag ist nur eine Initiative-light. Auch er verankert eine Drei-Klassen-Justiz in der Verfassung!»
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Sascha Müller

SP
Grossrat Graubünden
Nein: «Der Gegenvorschlag ist nur gegen den Vorschlag (Initiative) und ist in sich widersprüchlich»
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Daniel Wittwer

EDU
Kantonsrat Thurgau
Nein: «Der Gegenvorschlag macht einen Schritt in die richtige Richtung. Trotzdem macht auch er die Schweiz nicht sicherer. Deshalb Nein.»
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Rolf Späti

Politnetz Plus

CVP
Eventplaner / Gastronom / Politiker
Nein: «Es darf in diesem Land keine Apartheit geben, . Jeder Niedergelassene soll für dasselbe auch gleich behandelt werden.»
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Andreas Burger

Politnetz Plus

SP
Informatiker
Nein: «Im Gegensatz zur Initiative klar formuliert. Er ist aber unnötig, da die ­Forderungen bereits mit der jetzigen ­Gesetzesregelung erfüllt werden können.»
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Silvia Schwyter

Kantons­rätin Thurgau
Nein: «Der Gegenvorschlag zur Ausschaffungs­initiative ist eine typische Scheinlösung der Linken, die die Lösung der Ausländerfrage unnötig verzögert.»
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Nein: «Ich will keine Doppelbestrafung und kein Sonderstrafrecht für Ausländerinnen und Ausländer.»
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Maria Esther Iannino Gerber

­Mitglied des Grossen Rates Bern
Nein: «Das ist eine Alibiübung, die nichts bewirkt, ausser dass Gras über diese Themen wächst bis zur nächsten Abstimmung.. .»
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Mike Z

Kaufmann
Nein: «Klar NEIN. Wer sich als Gast nicht benehmen kann, muss gehen.»
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Bleyl Mareen

Bürger
Nein: «Der Gegenvorschlag räumt den ­Richtern den Interpretationsspielraum wieder ein, den man ihnen mit der Initiative entziehen möchte»
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Eggler Patric

SVP
angeh. Ökonom
Nein: «Der Gegenvorschlag geht mir auch zu weit, aber immer noch besser als die Initiative (Stichfrage).»
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Peter Vögeli

kaufm. ­Angestellter
Nein: «Bestehende ­Gesetze sollen angewendet werden, es braucht nicht noch mehr»
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Nein: «wer Ja zum Gegenvorschlag sagt, überlässt die Ausschaffungs­frage der Tagesform eines Gutmenschen. Wer hier ja sagt, sollte auch die Konsequenzen tragen.»
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Hansruedi Bär

SVP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Ist eine Alibi-Übung: mit den geltenden ­Gesetzen können ­kriminelle Ausländer heute schon ausgeschafft werden. Wenn man ihr Herkunftsland kennt .. .»
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Eva Eliassen Vecko

Berufs- und Laufbahnberaterin
Nein: «.. . weil Radikal immer die schlechteste Lösung ist!»
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Markus A

Bürger
Nein: «Der Gegenentwurf bringt keine Verbesserung gegenüber dem heutigen Zustand, bietet im Gegenteil sogar mehr Angriffsfläche als das heutige ­Gesetz.»
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Rolf André Siegenthaler

SVP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Der Gegenvorschlag erfüllt nicht das gewünschte Ziel und wurde bloss ausgearbeitet, um die Initiative der SVP zu entschärfen.»
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Andre Vogler

Bürger
Nein: «Der Gegenvorschlag enthält kein ­Verbot der erneuten Einreise. So macht er keinen Sinn. Dazu haben wir kein Recht, Ausländer in der Schweiz festzuhalten.»
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Nein: «Ich stimme (wie viele Eingebürgerte auch) NEIN, weil mit dieser Variante die Wischi-waschi-ja-vielleicht-ich-weiss-heute-nicht-recht-nein-Politik weitergeht .. .»
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Roman Gimmel

SVP
Gemeinde­exekutive Thun
Nein: «Der Gegenvorschlag wäre kaum effektiver als die heutige eher täterfreundliche und opferfeindliche Praxis der Justiz­behörden.»
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Nein: «Auch der Gegenvorschlag ist eine Verschärfung der Ausländerpolitik.»
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Susanna Witschi-Wyssmannn

SP
Hochbauzeichnerin/Bau­leiterin, Familien­frau
Nein: «Das Strafmass soll im Ermessen der ­Richter bleiben, unter Einbezug aller Hintergrundinformationen.»
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Nein: «Ich bin nicht generell gegen Ausschaffungen. Doch sollte jeder Fall einzeln geprüft werden. Der Gegenvorschlag sieht auch Automatismen vor, darum Nein.»
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Nein: «Keine Sonderjustiz gegen AusländerInnen! Secondos/Secondas: Hier geblieben!»
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Samuel Hauser

Online-Producer
Nein: «Landesverweis macht die Schweiz nicht sicherer, genauso wie auch die Judenvergasung Deutschland nicht zur Weltherrschaft brachte.»
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Nein: «Kein bisschen besser als die Initiative.»
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Timo Krebs

Einwohner­rat Emmen
Nein: «Weil der Bundesrat und die Mittepartei­en der SVP den Erfolg nicht gönnen.»
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Brigitte Graf

Bürgerin
Nein: «Ist eine Scheinlösung»
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Andrea Jerger

SP
Gesundheits­behörde Wetzikon
Nein: «Der Gegenvorschlag ist eine Verwässerung! Es wird am Ermessen der ­Richter liegen, ob ­Kriminelle ausgeschafft werden!»
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Isler S

Bürger
Nein: «Weil der Gegenvorschlag noch schlechter ist als die heutige Situation, er enthält nämlich einen Integrationsartikel (als Zückerchen, damit die Linke zustimmte)»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Nein: «Der Gegenvorschlag ist ebenso eine Extrajustiz für Ausländer;zudem werden mit beiden sehr ählichen Vorhaben Menschen in Länder verfrachtet, die sie kaum kennen»
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Nein: «Weil das Strafmass vom Vergehen und nicht vom Aufenthaltsstatus einer Person abhängen soll und weil die bestehenden ­Gesetze ausreichend sind.»
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Monika Hächler

Geschäfts­führerin Grüne Kanton Bern, Geografin,...
Nein: «Der Gegenvorschlag würde die heutige unhaltbare Situation noch verschlimmern und ­stellt in Wahrheit keine Alternative dar.»
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Derek Richter

SVP
Informatiker
Nein: «Die Entscheidung weiterhin beim ­Richter? Das haben wir schon! Integration auf Staatskosten udn somit auf Kosten der Bürger? NEIN!»
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Yannik Costa

Vize­präsident JSVP AG Aargau
Nein: «Wie mit AusländerInnen umgegangen wird, ist eine ethische Frage. Auch die Annahme dieses Gegenvorschlags wäre nicht zu verantworten!»
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Thea Mauchle

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Sehr gut.»
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Martin Meier

Bürger
Nein: «Weil damit das Problem nicht gelöst, sondern verschärft wird.»
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Nein: «Wir sind nicht zuständig dafür das Ausländer den Deutschkurs besuchen! Das muss von Ihnen aus ­kommen.»
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b d

­Fachmann Betriebsunterhalt Werkdienst
Nein: «Weil das heutige Recht genügt - wenn es um­gesetzt wird.»
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Mirja Zimmermann-Oswald

EVP
Gemeinde­legislative Worb
Nein: «Weil auch der Gegenvorschlag unnötig ist und zu einer ungleichen Behandlung führt.»
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Kein P

Bürger
Nein: «Kein zuätzliches Advokatenfutter !»
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Nein: «Weil ­kriminelle Schweizer auch nicht ausgeschafft werden»
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Nein: «weil der Gegenvorschlag nicht viel besser als die Initiative ist»
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Anita Mattes

Bürgerin
Nein: «Die aktuellen Regelungen reichen aus. Der Unterschied (bzw laut Initiative der Vorteil) gegenüber dem aktuellen Stand wäre marginal.»
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Danilo B

Softwareentwickler
Nein: «Der Gegenvorschlag verdreht der Sinn der Initiative ins Gegenteil, weil der ­Kriminelle geltend machen kann, dass er zuwenig integriert wurde.»
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Dillier Adrian

SVP
Partei­präsident Biel
Nein: «Integration gehört nicht in die Verfassung. Die SVP Initiative entspricht mir besser.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Gleiche/Ähnliche Gummiartikel wie wir sie heute schon kennen.»
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Beat Roder

Bürger
Nein: «Es braucht keine neuen ­Gesetze, sondern eine konsequente Auslegung der bestehenden.»
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David R

FDP
lic. oec. Wirtschafts­informatiker
Nein: «Mauvaise traduction d'une mauvaise idée UDC !»
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Nein: «Mit dem Integrationsartikel in der Verfassung ist neu der Staat für die Integration der Zugwanderten zuständig! Das ist komplett Unverantwortlich!!!»
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Nein: «Nein, weil es sich auch hier bloss um eine Scheinlösung handelt. Und ausweisen kann man übrigens schon heute.. .»
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Nein: «Die meisten Laender der Welt, z. B. die USA, Australien und praktisch der ganze ferne Osten praktizieren die Ausschaffung problemlos.»
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Adolf Kurt L

Aktuariat Thailand
Nein: «Es braucht eben diese Relativierung nicht!!»
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Nein: «Der Gegenvorschlag zementiert die heutige Situation und führt zu teuren Integrationsmass­nahmen in jeder Gemein­de.»
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Michael Dähler

SVP
Elektro-Installateur EFZ
Nein: «Weil ich für starke Bürger- und Grundrechte bin, ein Gegenvorschlag ist nicht akzeptabel; aus Prinzip!»
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Reto Spinnler

Chemiker FH / Validierungs­beauftragter
Nein: «Weil er dem gleichen Ausgrenzungs­gedanken zugrunde liegt wie die Initiative»
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Reto Diener

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Die Abfassungen im Gegenvorschlag sind schwammig. Die „Kann-Formulierungen“ sind nicht zwingend.»
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Willi Frommenwiler

Partei­präsident auto-partei. ch Bern
Nein: «Eine Verbannung von Secondos aus ihrer Heimat (Schweiz) ist menschenverachtend und ­mittelalterlich.»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Nein: «überflüssig.»
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Mé La

Bibliothekarin
Nein: «­Richter werden zu Feigen­blättern, Cumulus-Artikel»
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Pia Fankhauser

SP
Landrat Basel-Landschaft
Nein: «Ich verabscheue Gegenvorschläge - sie zersplitten die Volks­stimmen und führen zu nicht gewollten Resultaten.»
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Stefan von Bern

Informatiker
Nein: «Der Gegenvorschlag deckt im wesentlichen das ab, was heute schon grundsätzlich möglich wäre. Wir müssen bei der Rechtssprechung ansetzen.»
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Severin Müller

SP
Software-­Ingenieur
Nein: «Die Verantwortung für das Fehlverhalten einiger Delinquenten wird dem Staat übertragen. Ausländer werden somit geschützt und nicht konsequent ausgeschafft.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Nein zu einer verwässerten Lösung bei der Ausschaffung! EU-Bürger sollen nicht anders behandelt werden als jene aus Drittstaaten!»
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Gregor R. Bruhin

­Präsident Junge SVP Zug
Nein: «Gegenvorschlag will das gleiche wie Initiative, nämlich Xenophobie. Darum: 2xNEIN! Wer hier lebt ist Teil der Gesellschaft und muss die gleichen Rechte haben!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Es wäre nicht richtig, dem Gegenvorschlag nur aus strategischen Überlegungen zuzustimmen. Wir müssen den ­Wahlmodus überdenken.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «... weil er die umsetzbaren Teile der Initiative aufnimmt und nicht nur "schwere Jungs" sondern auch Kleinstrafen erfasst. SVP-Politik mit anderem Absender: NEIN»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Nein, denn ­kriminelle Ausländer auszuschaffen ist bereits heute ­Gesetz. Das auch noch in die Verfassung zu schreiben, heisst nur, den Lügen der SVP zu glauben.»
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Simon Suter

Primar­lehrer
Nein: «Der Gegenvorschlag enthält lediglich eine kann-Formulierung. Mit einem Integrationsartikel in der Verfassung lassen sich Schwer­kriminelle auch nicht integrieren.»
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Lars Guggisberg

SVP
Grossrat des Kantons Bern
Nein: «Der Gegenvorschlag unterscheidet sich nicht sehr stark von der Initiative und ist ebenfalls dis­kriminierend.»
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Foo Bar

Bürger
Nein: «Auch den Gegenvorschlag ist unütig und schafft ein 2 Klassen Rechtssystem. Dazu Kommt es das wir die Kinderkonvetion künden müssten! Das wäre eine Schande!»
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Ivan Kolak

SP
Gemeinde­exekutive Leuzigen BE
Nein: «Auch der Gegenvorschlag ­stellt ein Zweiklassenrecht her, zudem verletzt sie das wichtige Grundprinzip, jedem Täter eine 2. Chance zu gebenn»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Nein: «Der Gegenvorschlag enthält nur die "kann" Regel und öffnet somit Tür und Tor für Rekurse. Der Integrationswille muss vom Ausländer ­kommen ohne Zwang.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Nein: «Nein weil es unfair und unnötig ist. Ausländerfeindlichkeit ist gerade IN, aber wir sollten nicht auf diesen Zug aufspringen! 2xNein!»
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Thomas Bruderer

Politnetz Plus

Software Entwickler
Nein: «Nein, weil auch der Gegenvorschlag viel zu weit geht.»
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Simon Rupf

Informatiker, Unter­nehmer
Nein: «Nein, weil im Gegenentwurf unzählige Rekursmöglichkeiten konsequente Ausschaffungen verhindern.»
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Ueli Werner

Post­stellen­leiter
Nein: «Nein, weil der Gegenvorschlag eine unnötige und krasse Verschärfung der Doppelbestrafung von Ausländern ist.»
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Jan Fässler

SP
­Vorstand SP Therwil

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