Volksinitiative «Für die Ausschaffung krimineller Ausländer (Ausschaffungsinitiative)» vom 28. November 2010

Informationen zur Abstimmung

Ja: «Gemein­sam gegen ­kriminelle Ausländer. Gemein­sam gegen die Verletzung des Gastrechtes. Gemein­sam für eine konsequente Ausschaffung.»
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Gregor R. Bruhin

­Präsident Junge SVP Zug
Nein: «Fehler im Sozialamt + Nachlässigkeit des Ausländers = Ausschaffung ?? Ein solcher Fall wäre mir persönlich bekannt und darf nicht vor­kommen.»
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Barbara Schaffner

GLP
Kantons­rätin Zürich
Alle 199 Parolen lesen und mitdiskutieren

Resultat

Ja

Die Vorlage wurde mit 52.9% angenommen.

Quelle: Bundeskanzlei

Parolen zu dieser Abstimmung

Ja: «Oui mais! Ne doit pas s'appliquer à quelqu'un qui est né en Suisse ayant un permis C! Il doit prendre ses responsabilités et payer sa dette à la société Suisse!»
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Xavier Max Etienne

SVP
Hotelier / Reise Büro
Ja: «Ja, ein SPler sagt "Ja", um ein Zeichen zu setzen. Es besteht Handlungs­bedarf.»
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Raffael Sarbach

SP
Schulrats­kandidat Zuzwil
Ja: «­Gesetzesanpassungen aufgrund des Ausschaffungs­artikels sind flexibler handhabbar als mit dem Gegenvorschlag.»
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Alex Schneider

Volks­wirtschafter
Ja: «Den direkten Nutzen dieser Initiative ist vorerst zweitrangig. Wichtiger dabei ist dass die Schweiz diesbezüglich nach aussen endlich eine härtere Haltung zeigt.»
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Ja: «Wer sein Gastrecht für schwere Straftaten missbraucht, muss das Land verlassen. Für mich ein klarer Fall!»
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Stefan Peter

SVP
Informatiker
Ja: «Die anständigen und integrierten Ausländer profitieren, die anderen verlieren konsequent ihr Gastrecht.»
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Marcel Zimmermann

SVP
Kantonsrat Luzern
Ja: «weil ich die Verlogenheit von der SP satt habe und ich in Ausländerfragen der SVP mehr Vertrauen kann. Bei der Ausschaffunginiative wird es ohne wenn und aber a»
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Peter Seitz

Bürger
Ja: «Weil dies schon lange fällig ist.»
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Ja: «Anständige und integrationswillige Ausländer sind von der Initiative nicht betroffen und ­kommen nicht in Verruf!»
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Thomas Eberhard

SVP
Kantonsrat Solothurn
Ja: «Zum Schutz unserer integrierten Ausländer setze ich ein Zeichen»
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Daniel Wittwer

EDU
Kantonsrat Thurgau
Ja: «Weil ich will dass in dieser Sache etwas geht, weil sich Personen in unserem Land die nicht wissen wie man sich in einem fremden Land aufführt.»
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Ja: «Die Ausschaffung ­krimineller Ausländer ist ein 1. Schritt auf dem Weg zu einer sicheren Schweiz. Langfristig geht es aber darum, alle Ausländer auszuschaffen.»
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Ja: «ein Gast jedes Lokal verlassen muss, wenn er die Zeche prellt oder Mobiliar mutwillig beschädigt.»
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Simon Schweizer

SVP
Gemeinde­legislative Thun
Ja: «Die Initiative schiesst zwar am eigen­tlichen Thema vorbei, doch müssen die Zeichen für weitere und bessere Vorschläge ge­stellt werden.»
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Mike Z

Kaufmann
Ja: «Jeder Ausländer haben sich an die Regeln und ­Gesetze zu halten und zwar ohne Ausnahmen.»
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Bleyl Mareen

Bürger
Ja: «Nur die Volks­initiative ermöglicht eine konsequente Ausschaffung ­krimineller Ausländer»
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Eggler Patric

SVP
angeh. Ökonom
Ja: «Wer sich bei mir zuhause als Gast nicht wie ein Gast benimmt, und das Gastrecht aufs Uebelste verletzt, hat in meinem Hause nichts mehr verloren.»
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Karl Eckstein

SVP
Stadt­parlament St. Gallen
Ja: «Mehr Sicherheit - weniger Ausländer­kriminalität! Mit der Annahme der Initiative schaffen wir klare Regeln für Ausländer.»
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Sandra Schneider

Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Ja: «JA bedeutet, ein Glünggi MUSS ausgeschafft werden. Sein Aufenthaltsrecht ist verwirkt. Basta¨!»
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Hansruedi Bär

SVP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Es sind nur diejenigen Ausländer betroffen, die hier unsere ­Gesetze auf schwere Art missachten. Diese Leute müssen unser Land verlassen.»
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Rolf André Siegenthaler

SVP
Kantonsrat Zürich
Ja: «Kann-sollte-müsste, das sind wirkungs­lose Formulierungen. Endlich wird eine klare Formulierung auf Verfassungs­stufe festgeschrieben. Kann wird zum zwingendem Recht»
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Bruno Oess

Bürger
Ja: «Gerechteres System als der Gegenvorschlag»
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Romy Guggisberg

Bürgerin
Ja: «Es ist die einzige Form, dass mein Wille auch nur im Ansatz um­gesetzt wird.»
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Ja: «Weil das Gutreden der Linken Partei­en mir nachts nicht hilft, wenn ich von Ausländern verbal oder physisch attackiert werde.»
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Andre Vogler

Bürger
Ja: «Weil die Initiative definitiv Sinn macht. Wir haben kein Recht, straftätige Ausländer in der Schweiz festzuhalten. Lieber anständige Ausländer integrieren!»
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Ja: «Ich stimme (wie viele Eingebürgerte auch) JA, weil damit glasklare, für alle verständliche und nicht interpretierbare Verhältnisse geschaffen werden.»
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Roman Gimmel

SVP
Gemeinde­exekutive Thun
Ja: «2x JA. Weil der Gast sich für beides einsetzten kann; Schweizer oder Schwehrverbrecher. Ausweisung ist temporär und verhilft zur Wahrnehmung der Perspektiven!»
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Ja: «Hochqualifizierte und gut integrierte Ausländer sind will­kommen. 90% der Menschenhändler, 60% der Mörder und 60% der Vergewaltiger sind in der Schweiz Ausländer»
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Ja: «Endlich werden ­kriminelle Ausländer härter bestraft.»
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Brigitte Graf

Bürgerin
Ja: «Nur die Initiative bewegt etwas in der richtigen Richtung»
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Ja: «Ich habe Angst vor unserer Obrikeit, weil die allen Respekt von unserem Schweizerkreuz verloren haben. Für Geld machen die alles.»
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Ja: «Es ist dringend, dass endlich etwas passiert! Die initiative wird abschreckend auf ­kriminelle Ausländer wirken!»
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Isler S

Bürger
Ja: «In einer Demokratie soll immer, die Volks­meinung an vorderster ­Stelle stehen, und bereits bestehende Verträge müssen angepasst werden (z. B. Menschenrechtskonv. )»
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Ja: «Weil ich Gäste die mich beklauen oder Angehörige missbrauchen auch nicht mehr einlade. Die Initiative sieht zudem vor, dass man die Strafen erweitern kann.»
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Thomas Fuchs

SVP
Grossrat Bern
Ja: «Wenn ein "Gast" sich freiwillig oder unfreiwillig für die Schweiz entschieden hat, dann sollte er die Gasfreundschaft nicht ausnutzen!»
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Sascha Di Certo

SVP
Vize ­Präsident SVP Sektion Zäziwil
Ja: «Sich korrekt verhaltende "Ausländer" sollen nicht um ein Aufenthaltsrecht bangen ! Die Straffälligen kosten nur uns Steuerzahler! siehe Kuschelhaft!»
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Ja: «Mein Heimatland bedeutet mir viel und somit kann ich mit voller Überzeugung hinter dieser Initiative stehen.»
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Derek Richter

SVP
Informatiker
Ja: «Nägel mit Köpfen machen! Hier wissen wir was wir be­kommen!»
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Yannik Costa

Vize­präsident JSVP AG Aargau
Ja: «Weil die Volks­initiative das Beste ist. Die EU und der Europarat geht uns Eidgenossen nichts an.»
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Martin Meier

Bürger
Ja: «Weil die ­Richter und die ­Verwaltung damit endlich dazu gezwungen wird, unsere Werte zu verteidigen.»
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Ja: «Viele andere Länder machen es vor. Und die Schweiz schafft es ab, weil man das ja nicht tun kann. Lächerlich, wer sich nicht benimmt muss raus ganz einfach.»
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b d

­Fachmann Betriebsunterhalt Werkdienst
Ja: «Jetzt muss was passieren !!»
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Ja: «In unserer Gemein­de haben wir den höchsten Unterschicht-Anteil. Die Schweiz muss die Kontrolle über die Einwanderung zurückgewinnen.»
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Beatrice Christ

Bürgerin
Ja: «Die Schweiz braucht ein griffiges ­Gesetz um eine früher gängige Praxis wiedereinzuführen.»
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Dillier Adrian

SVP
Partei­präsident Biel
Ja: «Gäste die sich nicht benehmen gehören ausgeschafft, kein wenn und aber!»
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Kilian R

Bürger
Ja: «Jeder Ausländer ist unser Gast. Unser Gast gibt sich Mühe unsere Kultur zu verstehen. Gäste die unsere Kultur nicht verstehen und leben wollen müssen nach Hause»
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Beat Roder

Bürger
Ja: «Die Initiative setzt ein Zeichen, auch wenn sie unvollständig ist. Ein Blick auf Westeuropa zeigt das wahre Problemausmass. Lassen wir es nicht so weit komme»
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Ja: «In Uebereinstimmung mit den ­Gesetzen der ­demokratisch regierten Laender, wie z. B. USA, Australien, etc.»
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Adolf Kurt L

Aktuariat Thailand
Ja: «Es braucht unangenehme Entscheide an­stelle der Streicheleinheiten für solche Straftäter! Es braucht eindeutige und nicht relativierende ­Gesetzesgrundlagen!»
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Ja: «Begehen Ausländer schwere Gewalttaten, so haben sie ihr Gastrecht verwirkt und müssen ausgeschafft werden. Für mehr Sicherheit und gegen Sozial­hilfemissbrauch!»
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Michael Dähler

SVP
Elektro-Installateur EFZ
Ja: «---»
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Ja: «Ein Blick in die ­Kriminalstatistik zeigt, dass am Stichtag 2009 der Anteil der ausländischen Insassen in schweizerischen Gefängnissen 70, 2% betrug.»
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Willi Frommenwiler

Partei­präsident auto-partei. ch Bern
Ja: «Eine absolut legitime und notwendige Initiative. 70% Ausländer in unseren Gefängissen sind zuviel!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Ja: «Wer Gast ist in einem Land hat sich anzupassen. Wer sich unsere Regeln nicht respektiert gehört nicht in die Schweiz. Ist doch logisch oder?»
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Alex Keller

SVP
Betriebsökonom HSG
Ja: «Gemein­sam gegen ­kriminelle Ausländer. Gemein­sam gegen die Verletzung des Gastrechtes. Gemein­sam für eine konsequente Ausschaffung.»
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Gregor R. Bruhin

­Präsident Junge SVP Zug
Ja: «Wer ­kriminell wird, hat kein Gastrecht in der Schweiz. Falls der Gegenvorschlag abgelehnt wird, ist die Initiative besser als der Status-quo.»
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Markus Hegi

GLP
­Vorstand Grünliberale & ­Leiter AG SoMe Zürich
Ja: «Wir brauchen eine Verschärfung und können diesen Vorschlag noch ausbessern. ­Stellt eine solide Grundbasis dar.»
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Ja: «Mit der Begehung einer schweren Straftat verwirkt das Gastrecht. Der Katalog an Straftaten kann je nach Bedarf durch das Bundes­parlament erweitert werden.»
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Lars Guggisberg

SVP
Grossrat des Kantons Bern
Ja: «Die Initiative verlangt "muss" ausgeschafft werden. Der Katalog kann jederzeit erweitert werden. Raser und Wirtschafts­kriminelle können berücksichtigt werden.»
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Renate Mäder

Politnetz Plus

SVP
Gemeinde­legislative Muri bei Bern
Ja: «Ja, weil wir mit der konsequenten Ausschaffung von schweren Straf- und Gewalttätern Sicherheit und Ordnung in der Schweiz schaffen.»
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Ueli Werner

Post­stellen­leiter

Nein: «Laienhaft definiert.»
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Berat Menlikli

GLP
Berufsbegleitender Betriebsökonomie­student /...
Nein: «In meinem Blog ist eine ausführlich Begründung: http: //www. denissimonet. ch/2010/10/20/alle-tiere-sind-gleich-aber-manche-sind-gleicher/»
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Denis Simonet

Informatik­student an der Berner Fachhochschule
Nein: «schweiz ist schweiz, nicht irak oder afganistan Gerechtigkeit stat Dis­kriminierung vorverz stat rückverz»
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Egal W

Bürger
Nein: «Die Initiative ist willkürlich und verstösst gegen grundlegende Prinzipien des Völkerrechts und der Bundesverfassung.»
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Dennis Briechle

GLP
Gemeinde­legislative Biel/Bienne
Nein: «Gleiches Land, Gleiches Recht für alle.»
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Kevin Müller

Lernender Informatiker
Nein: «Stopp der Willkür im Ausländerrecht. Die völkerrechtlichen Garantien gelten für alle, auch für Ausländerinnen und Ausländer.»
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Nein: «Fehler im Sozialamt + Nachlässigkeit des Ausländers = Ausschaffung ?? Ein solcher Fall wäre mir persönlich bekannt und darf nicht vor­kommen.»
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Barbara Schaffner

GLP
Kantons­rätin Zürich
Nein: «Ich bin gegen eine Apartheids-­Gesetzgebung»
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Akin Bingöl

selbstständig
Nein: «Weil die Initiative völkerrechtswidrig ist und die eidgenössischen Räte sie nicht für ungültig erklärt haben, muss dies nun das Volk nachholen.»
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Angelo Barrile

SP
Nationalrat Zürich
Nein: «Die Initiative ist rechtlich unhaltbar, nicht durch zu setzen und nur ­wahltaktische Schaumschlägerei.»
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Christian Kobel

Gemein­de­präsident Affoltern im Emmental
Nein: «Ich will ein Rechtssystem, das Sanktionen aufgrund von Taten und nicht aufgrund der Herkunft ausspricht.»
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Samuel Dubno

GLP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Weil die ­Gesetzeslage bereits heute ausreicht.»
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Daniela Lutz

Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie
Nein: «Durch Polterei werden keine Probleme gelöst.»
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Dario Sciuchetti

GLP
­Delegierter glp Schweiz
Nein: «Alle Menschen sind vor dem ­Gesetz gleich, wehret den Anfängen !»
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Rolf Maurer

Bürger
Nein: «Damit müssten Ausländer wegen Bagatelldelikten ausgewiesen werden während Ausländer nach vorsätzlicher Tötung bleiben könnten.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bankkaufmann
Nein: «Das Anliegen ist ernst zu nehmen, aber die Intitative ist schlodrig, willkürlich und ­gesetzeswidrig!»
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Beat Sieber

FDP
Kantonsrat Zug
Nein: «ein Ausländer wird hier straffällig, zuhause droht ihm aber die Todesstrafe. Da werden die Menschenrechte mit Füssen getreten, deshalb bin ich dagegen.»
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Willi Utzinger

selbständig
Nein: «ungleiches Recht & Willkür - ein gefährlicher Cocktail»
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Nina Schneider

AL
Kreisschulpflege Stadt-Töss Winterthur
Nein: «Die Initiative schafft neue Ungerechtigkeiten und verhindert keine ­Kriminalität»
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Harald Jenk

SP
Grossrat Bern
Nein: «Völlig Übertrieben und zielt nur auf eine Bevöllkerungs­gruppe ab.»
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Lea Grossmann

FDP
­Präsidentin der FDP Lenzburg
Nein: «Weil ich gegen Apartheids-Justiz und Sippenhaft überzeugt NEIN sage.»
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Nein: «Geht viel zu weit und ist unnötig»
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Peter Schüpbach

Unter­nehmer
Nein: «Weill die heutigen ­Gesetze deutlich reichen würden, und es nur an der ­Richterlichen Umsetzung fehlt. Die Initiative ist nur ein Konflikt mit der EU!»
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Nein: «Sollen Menschen, die seit Jahrzehnten in der Schweiz leben und arbeiten - oder gar hier geboren sind - schon nach geringfügigen Taten ausgewiesen werden? Nein!»
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Michael Kraft

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Die Initiative ist dis­kriminierend, unverhältnismässig und löst kein einzige Problem.»
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Patrick Tscherrig

SP
­Student Politik­wissenschaft
Nein: «Die doppelte Bestrafung ist so was von ungerecht. Gleiches Recht (Art. 8 BV) muss für alle gelten. Die unnötige Angstmache vor Ausländern ist falsch.»
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Felix Hoesch

Politnetz Plus

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Weil ich die "Ausländer-raus"-Hysterie satt habe. Die undifferenzierten Ausschaffungen bringen uns nicht weniger ­Kriminalität.»
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Martin Abele

Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Vor dem ­Gesetz sind alle gleich, unabhängig von ihrem Aufentahltstatus, deshalb bin ich gegen die dis­kriminierende Andersbehandlung von AusländerInnen.»
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Linda Bär

SP
Gemeinde­legislative Zürich - Kreis 11
Nein: «Jeder Mensch muss vor dem ­Gesetz gleich sein. Die Initiative ist nur ein SVP-­Wahl­kampfinstrument auf dem Rücken der Migrantinnen und Migranten.»
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Sascha Müller

SP
Grossrat Graubünden
Nein: «Schiesst weit übers Ziel hinaus. Ist keine auf die wirklichen Probleme zugeschnittene Lösung.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

stv. ­Leiter Nachhaltigkeit und Politische Risiken, Dr...
Nein: «Die Ausschaffungs­initiative macht unser Land nicht sicherer, ist nicht korrekt ausformuliert und kann daher nicht um­gesetzt werden.»
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Rolf Späti

Politnetz Plus

CVP
Eventplaner / Gastronom / Politiker
Nein: «Es darf in diesem Land keine Apartheit geben, . Jeder Niedergelassene soll für dasselbe auch gleich behandelt werden.»
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Andreas Burger

Politnetz Plus

SP
Informatiker
Nein: «Die Initiative ist ein widersprüchliches, unsorgfältig formuliertes Machwerk, das gar nicht umsetzbar ist. Es löst keine Probleme sondern schafft neue, da eo»
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Silvia Schwyter

Kantons­rätin Thurgau
Nein: «Schludrig formuliert, unklar, unfair»
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Nein: «Ich will keine Doppelbestrafung und kein Sonderstrafrecht für Ausländerinnen und Ausländer.»
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Maria Esther Iannino Gerber

­Mitglied des Grossen Rates Bern
Nein: «Blanker Populismus, mit wenig Hirn, da nicht umsetzbar.»
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Daniel Elsener

EVP
­Vorstand CH Kleinbauern­vereinigung VKMB Schweiz, 1995, Bern
Nein: «Man kann keine Initiative unterstützen die nicht umsetzbar ist ("Schludderi-Arbeit" liebe SVP!).»
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Carol Baltermia

jf
­Präsident der junge rat Basel
Nein: «Die Ausschaffungs­initiative ist willkürlich und ungenau.»
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Maurus Zeier

jf
­Präsident Jungfreisinnige
Nein: «Eine handwerklich (­gesetzestechnisch) schlechte Vorlage, die nichts bringt ausser Ärger. Der Gegenvorschlag bringt das Gleiche und "kostet" uns weniger.»
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Adrian Wüthrich

Politnetz Plus

SP
Grossrat Bern
Nein: «Viele Ausländer würdern sich einbürgern lassen, nur damit sie nicht mehr Angst haben müssen, nach einem Vergehen ausgeschaft zu werden.»
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Nein: «Das heutige ­Gesetzt reicht für mich aus. Automatische Regeln auf Grund der Herkunft sind für mich unfair und eines Rechtstaats unwürdig.»
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Nein: «Sie verletzt Völkerrecht und da endet die Kompetenz der direkten Demokratie.»
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Bruno Grossniklaus

Gemein­de­parlament Ostermundigen
Nein: «Ich meine, die Version des BR ist besser umzusetzen, deshalb befürworte ich den Gegenvorschlag.»
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Benjamin Dorn

CVP
Gemeinde­exekutive Greifensee
Nein: «Die A-Initiative schafft den Rechtsstaat Schweiz ab, indem neue Probleme erzeugt und der Kultur­kampf gegen die Nicht-Schweizer weitergeführt wird.»
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Nein: «Da will sich mal wieder eine Partei mit einer nicht durchdachten hezerischen Volks­initiative profilieren und sich gross aufspielen.»
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Thomas Strebel

jf
Anlasskoordinator
Nein: «Weil die Initiative zu viel verspricht und unverhältnismässig ist.»
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Yves Aeschbacher

SP
Gemeinde­legislative Burgdorf
Nein: «schlechte Initiative»
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Beat Haldimann

SP
Beisitzer SP Sektion Thun Thun
Nein: «Diese Initiative hätte als ungültig erklärt werden sollen. Wieder einmal mehr sind dabei Menschen betroffen, die gar kein Stimmrecht haben.»
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Peter Vögeli

kaufm. ­Angestellter
Nein: «Absolut unnötige und unumsetzbare Initiative. Nur der Braune Sumpf findet so etwas gut.»
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Urs C. Müller

Logistik­fachmann
Nein: «Bestehende ­Gesetze sollen angewendet werden, es braucht nicht noch mehr»
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Nein: «Die ­Kriminelle sind die Menschen, nicht die Nationalitäten. ­Kriminalität ist einen Produkt von dieser Gesellschaft, das darf man nicht exportieren!»
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Atilla Toptas

SP
Erziehungs­wissenschaftler
Nein: «Die Ausschaffungs­initiative ist ein Rückschritt ins ­Mittelalter, als "Fremde" einem anderen Recht unterstanden als "Bürger"! Sie löst KEIN EINZIGES Problem!!!!!»
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Beat Flach

GLP
Nationalrat Aargau
Nein: «Umsetzungs­probleme werfen Fragen auf. Die Initiative ist in sich nicht konsequent und schafft mehr Probleme als sie löst.»
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Michael Stöckli

Politnetz Plus

GLP
­Mitglied des ­Wahlbüro Veltheim Winterthur
Nein: «Die Initiative ist unvollständig und widerspricht dem ur­demokratischen Verhältnismässigkeits­prinzip.»
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Nein: «Nicht durchführbar: wir sind ein Rechtsstaat und keine Bananenrepublik: wir haben gute ­Gesetze, die für alle gelten, Schweizer, wie "Ausländer".»
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Eva Eliassen Vecko

Berufs- und Laufbahnberaterin
Nein: «.. . weil Radikal immer die schlechteste Lösung ist!»
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Markus A

Bürger
Nein: «Ich stimme nein, weil es sich bei der Initiative um ein undurchdachtes und völkerrechtswidriges ­Wahl­kampfvehikel der SVP handelt.»
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Leila C. Feit

FDP
Kantonsrat Zürich
Nein: «Sie ist rechtsstaatlich bedenklich. Ich bin aber schon fast überzeugt, dass die Initaitive mit 70% angenommen wird.. . Daher unbedinngt: Gegenvorschlag "Ja"!»
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Jean-Pierre Leutwyler

Politnetz Plus

Bezirks­richter Baden
Nein: «missachtet rechtsstaatliche Grundsätze; ist mangelhaft»
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Nein: «Weil eine Ausschaffung eine Würdigung des Einzelfalles verdient und nicht einen Automatismus.»
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Roger

Bürger
Nein: «Eine willkürliche und populistische Initiative welche nicht umsetzbar ist.»
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Nein: «Wir haben genug ­Gesetze zu verschärfen brauchen wir nichts. Und jeder Mensch hat das Recht einen fehler zu machen ohne Ihm die ganze Lebensgrundlage vernichten»
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Georg Huber

Bürger
Nein: «Die Initiative geht mir zu weit und ich möchte von den Initianten zuerst eine Lösung wie Ausschaffungs­häftlinge in Ihre Heimatländer zurückgeführt werden können»
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Daniel aus Zürich

FDP
Vize­präsident FDP Stadt Zürich Zürich
Nein: «Weil es nicht korrek tist, ­Kriminelle nach ihrer Herkunft zu bestrafen. Jeder ­Kriminelle sollte die gleiche Strafe kriegen.»
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Okan Y

Informatiker
Nein: «Weil unsere Fussballnationalmannschaft dann noch schlechter spielen würde!»
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Ramona Schneider

Soziokulturelle Animatorin i. A.
Nein: «Weil mir das Völkerrecht etwas wert ist.»
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Andreas Edelmann

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Weil die von der Initiative ge­forderten härteren Strafen erwiesenermass­en (Sanktionsforschung) kaum zum Rückgang der Ausländer-­Kriminalität führen wird.»
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Nein: «Weil sie fremdenfeindlich ist und einen Keil in die Gesellschaft treibt.»
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Susanna Witschi-Wyssmannn

SP
Hochbauzeichnerin/Bau­leiterin, Familien­frau
Nein: «Das Strafmass soll im Ermessen der ­Richter bleiben, unter Einbezug aller Hintergrundinformationen.»
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Nein: «Die Initiative ist nicht umsetzbar und völkerrechtswidrig. Nicht betroffene Familien­mitglieder würden gleich mit-ausgeschafft. Sippenhaft ist abzulehnen.»
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Nein: «Ich will kein Sonderrecht für Ausländerinnen und Ausländer. Unsere ­Gesetze sollen für alle gleich gelten. Keine Macht der SVP!»
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Samuel Hauser

Online-Producer
Nein: «Weil Vorlage ungenügend und unausgegoren ist.»
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Elisabeth Schoch

FDP
Kantonale ­Delegierte Zürich
Nein: «Weil diese fremdenfeindliche Initiative radikal und unverhältnismässig ist und falsche Sicherheit verspricht. Sowas ist unserem Land und Verfassung unwürdig.»
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Alan David Sangines

SP
Gemeinde­legislative Zürich
Nein: «Eine Initiative ohne Zukunft.»
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Nein: «Wenn die Ausschaffung ­Krimineller was nützen würde wäre England heute Verbrecherfrei und in Australien hätten wir Mord und Todschlag.»
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Nein: «Weil der Deliktkatalog willkürlich ist und z. B. schwere Körperverletzung nicht enthalten ist - im Gegensatz zum Gegenentwurf.»
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Bernhard Guhl

BDP
Nationalrat Aargau
Nein: «wer hier geboren wurde, hier aufwuchs, wer hier Familie, Kinder, etc. hat, soll grundsätzlich hier bleiben dürfen.»
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Timo Krebs

Einwohner­rat Emmen
Nein: «Es ist eine Menschenverachtende Initiave»
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Andrea Jerger

SP
Gesundheits­behörde Wetzikon
Nein: «Die Schweiz wird als hinterwäldlerisch und ausländerfeindlich darge­stellt - obwohl wir viele AusländerInnen bei uns beschäftigen wollen.»
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Andrea Rüfenacht

SP
Gemeinde­exekutive Burgdorf
Nein: «Die Ausschaffungs­initiative bringt himmelschreindes Unrecht und eine totale Extrajustiz für Ausländer, zudem ist dies schlicht unmenschlich.»
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Nein: «Weil das Strafmass vom Vergehen abhängen soll und nicht vom Aufenthaltsstatus einer Person.»
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Monika Hächler

Geschäfts­führerin Grüne Kanton Bern, Geografin,...
Nein: «Im Alltag setzen wir auch den gesunden Menschenverstand ein, sollten wir ihn plötzlich in der Justiz zu Gunsten von sturen Pauschalurteilen ablegen? Nein.»
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Marc Jost

Politnetz Plus

EVP
Grossrat Bern
Nein: «Weil erstens, die Initiative unverhältnismässig und lückenhaft ist und zweitens ausser Imageschaden für unser Land bringt nicht den gehofften Erfolg.»
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Gruchalski Jan

BDP
Pflege­fachmann
Nein: «Der "Deliktkatalog" ist Populismus pur. Der Gegenvorschlag ist klar überlegen.»
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Nein: «Völkerrechtswidrig, einem Land wie der Schweiz unwürdig und Menschenverachtend!»
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Rafael Steiner

SP
Kantonsrats­kandidat Winterthur
Nein: «Weil es a) keine 'Ausländer­kriminalität' gibt und weil b) die Initiative völlig willkürlich Straftaten auswählt und den 'schwarzen Peter dem ­Parlament zuschiebt»
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Nein: «Mir sind die Menschenrechte sehr wichtig. Wir dürfen sie nicht aufgeben, auch nicht teilweise.»
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Nein: «Gegenvorschlag ist besser durchsetzbar und beinhaltet das eigen­tliche Ziel der Initiative»
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Nein: «Weil alle Menschen vor dem ­Gesetz gleich sein müssen und die Initiative keine Probleme löst!»
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Kein P

Bürger
Nein: «Zu radikal jeder muss ein gerechtes Verfahren haben.»
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Kuster Christian

Dipl. Pflege­fachmann HF/ Höfa I
Nein: «Die Initiative liefert keine konstruktive Lösung der Immigrationsfrage und ­stellt auf polemische Art und Weise ein Randproblem ins Zentrum der Debatte»
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Nein: «Eine unrealistische, nicht zu Ende gedachte Initiative.»
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Andreas Kübli

GLP
Gemeinde­legislative Thun
Nein: «weil sie gegen Völkerrecht verstösst»
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Anita Mattes

Bürgerin
Nein: «Die Initiative ist problematisch und löst das Problem nicht. Aktuelle Bestimmungen reichen aus.»
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Danilo B

Softwareentwickler
Nein: «weil diese Initiative unmenschlich ist und gegen alle, mir wichtigen Werte, verstösst.»
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Jürg Ottiger

Künstler
Nein: «Zu radikal und nicht umsetzbar»
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Nein: «Die Initiative ist nicht schlüssig formuliert. Der Initiativtext enthält nur eine Liste mit bestimmten Straftatbeständen.»
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Patrick Horisberger

BDP
selbstständig EDV
Nein: «Diese Initiative ist eine nicht umsetzbare Scheinlösung die unseren Rechtsstaat angreift.»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

Bürger
Nein: «Die Intitative ist unverhältnismässig und nicht menschenrechtskonform umsetzbar. Der Deliktskatalog ist willkürlich und ­stellt nicht auf die Schwere der Tat ab.»
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Nein: «Widerspricht Rechtsgrundsätzen und ist willkürlich.»
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David R

FDP
lic. oec. Wirtschafts­informatiker
Nein: «Die Initiative ist willkürlich und lückenhaft.»
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Ruedi Löffel

EVP
Grossrat Bern
Nein: «Texte contraire au droit international et inutile !»
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Nein: «Wir haben schon ­Gesetze und es werden ja schon ­kriminelle Ausländer ausgeschafft.»
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Thea Mauchle

SP
Kantonsrat Zürich
Nein: «zweierlei recht für einerlei menschen in der schweiz»
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Heinz Hosner

Bürger
Nein: «Die Initiative verletzt die Grundrechte der Bundesverfassung und Völkerrecht mass­iv. Sie ist unvollständig, unverhältnismässig und nicht umsetzbar!»
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Luca Urgese

FDP
Grossrat Basel-Stadt
Nein: «Es braucht keine neuen ­Gesetze. Verschiedene Gerichte müssten einfach lernen die bestehenden ­Gesetze konsequent durchzusetzen.»
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Patrick Schläpfer

FDP
Software Entwickler
Nein: «Die Initiative ist wie andere auch schon ein Schnellschuss vor den Bug. Will man etwas ändern, sollte es auch Hand und Fuss haben sowie umsetzbar sein.»
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Stefan Haller

Politnetz Plus

BDP
Grossrat Aargau
Nein: «Weil die Initiative eindeutig zu weit geht.»
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Hector Herzig

GLP
Gemeinde­exekutive Langenbruck
Nein: «Die Initiative macht die Schweiz nicht sicherer, nicht schöner, nicht besser. Die SVP gaukelt genau das vor – was aber überhaupt nicht stimmt.»
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Emanuel Wyler

SP
Biochemiker
Nein: «Unausgegorene Initiative und nicht dienlich.»
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Martin Trachsel

EVP
Gemeinde­legislative Bern
Nein: «Weil die initiative ein Papiertiger ist und an den bisherigen Möglichkeiten rein fast gar nichts ändert.»
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Benedikt Gerth

CVP
lic. oec. HSG / ­Leiter Pricing/Tarifverbunde
Nein: «weil sie dem völkerrrecht widerspricht»
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Martin aus Basel

Sachbe­arbeiter Vergütungs­management
Nein: «Klarer Fall: Der Staat muss alle ­Kriminellen gleich behandeln, er soll die Verhältnismässigkeit wahren, und er soll möglichst keine Unschuldigen mitbestrafen.»
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Reto Spinnler

Chemiker FH / Validierungs­beauftragter
Nein: «Weil es nicht Menschen 2. Klasse geben darf. Vor der Bundesverfassung sind alle gleich!»
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Reto Diener

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «Die Initiative ist lückenhaft und enthält eine Zufallsaus­wahl an Strafbeständen ohne Berücksichtigung des Schweregrads des Delikts.»
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Thomas Jürg Mössinger

Gemeinde­rat; Gemein­de­verbandsrat 3422 Kirchberg BE
Nein: «Unvollständig und nicht durchdacht, da z. B. Raser nicht ausgeschafft werden können und gleichzeitig Bagatelldelikte erfasst werden. Verletzt Non-Refoulement.»
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Daniel Dudler

­Präsident JCVP Thurgau
Nein: «Die Initiative greift zwar ein Problem auf, die Lösung ist aber ungerecht!»
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Jonas Baumann-Fuchs

EVP
Gemeinde­exekutive Thun
Nein: «Werden in unseren Spitälern zwei Sorten Kinder geboren – «Gäste» und «Einheimische»? Nein! Gleiche Rechte für alle, die hier aufgewachsen sind!»
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David Herzog

Interaktionsdesigner
Nein: «überflüssig.»
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Mé La

Bibliothekarin
Nein: «Unnötig»
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Pia Fankhauser

SP
Landrat Basel-Landschaft
Nein: «Nein, weil die Volks­initiative gegen Menschenrecht (das Non-Refoulement-Prinzip) verstösst und man schon heute ausweisen kann: http: //j. mp/bBkVdS»
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Nein: «Flurin erklärt's ganz gut und sympatisch: http: //www. youtube. com/watch?v=d4KaD3NH6QA&feature=player_embedded»
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Denise Bähler

EVP
­Sekretärin Köniz
Nein: «Vor dem ­Gesetz sollen alle gleich sein, es ist völliger Verhältnisblödsinn, wenn man Mord und "Sozial­hilfemissbrauch" in denselben Topf wirft.»
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Stefan von Bern

Informatiker
Nein: «Die Initative schliesst keine Bagatell-Delikte aus und hält sich nicht an das Non-Refoulement-Prinzip.»
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Severin Müller

SP
Software-­Ingenieur
Nein: «Nein zu einer Initiative, die unfaire Scheinlösungen für echte Probleme anbietet. Der willkürliche Strafkatalog hat in der Verfassung nichts zu suchen.»
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Michael Baumer

FDP
Gemeinde­legislative Zürich Kreis 6
Nein: «Die Initiative beruht auf Fremdenhass und Missachtet die Menschenwürde. Sie ist ausserdem Lückenhaft und nicht umsetzbar.»
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Laura Curau

CVP
Kampagnen­leiterin CVP Schweiz
Nein: «NEIN zu Rechtsungleichheit! NEIN zu Drei-Klassen-Justiz! NEIN zu Sippenhaft! NEIN zu Doppelbestrafung! NEIN zu Fremdenhass! Alle Menschen sind gleich!»
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Gelöschter Benutzer

Gelöschter Benutzer

­Student
Nein: «Das ist reine Symptombekämpfung. Ja, statistisch gesehen sind Ausländer häufiger straffällig, als Schweizer. Aber die Initiative löst das Problem nicht.»
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Marc Wäckerlin

Politnetz Plus

Grosser Gemeinde­rat Winterthur
Nein: «... weil eine Apartheidjustiz unschweizerisch ist und weil auch hier Geborene mit betroffen sind. Die ­Kriminalität wird übrigens um keinen Millimeter geringer.»
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Balthasar Glättli

Nationalrat Zürich
Nein: «Nein, weil ­kriminelle Ausländer heute schon ausgeschafft werden, und die SVP aufhören muss, ihre Lügen zu verbreiten!»
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Simon Suter

Primar­lehrer
Nein: «Die Initiative schafft ein Rechtssystem mit zwei Klassen. Ausländer erhalten bei Verstössen gegen die Rechtsordnung eine Zusatzstrafe. Das ist Dis­kriminierung!»
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Foo Bar

Bürger
Nein: «Sie übertreibt mit ihren ­Forderungen mass­los und ­stellt ein Zweiklassenrecht her, zudem verletzt sie das wichtige Grundprinzip, jedem eine 2. Chance zu geben.»
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Manuel Sahli

Politnetz Plus

AL
Kantonsrat Zürich
Nein: «Nein weil unfair, unnötig und Völkerrechtswidrig!»
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Thomas Bruderer

Politnetz Plus

Software Entwickler
Nein: «Nein, weil für alle Menschen in der Schweiz die selben Regeln gelten sollen.»
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Simon Rupf

Informatiker, Unter­nehmer
Nein: «Weil sie über das Ziel hinausschiesst, Straftaten zur Ausschaffung willkürlich definiert und damit unfair ist. Zudem ist sie Völkerrechtswiedrig.»
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Marcel Müller

FDP
­Präsident FDP Zürich 9
Nein: «die vermeintlich "einfache Lösung" der SVP uns mehr neue Probleme bringen als bestehende lösen würde. Nein zum Populismus, Nein zur Fremdenfeindlichkeit!!»
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Lukas Felber

Bürger
Nein: «Nein, weil die Ausschaffungs­initiative nicht gut durchdacht ist und mehr verspricht, als sie hält.»
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Nein: «Nein, weil die Initiative gegen das Völkerrecht und die bilateralen Verträge mit der EU verstösst.»
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Jan Fässler

SP
­Vorstand SP Therwil
Nein: «Die Schweiz profitiert seit jeher von der Immigration. Die Tendenz zur Dis­kriminierung von Ausländern muss aufhören. Sofort!»
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Gabriel Hase

Informatiker

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