JA

«Ja zu fairer und gleicher Besteuerung aller. Die Bevorzugung reicher Ausländer muss gestoppt werden, der Gegenvorschlag ändert nur wenig.»

Cécile Kunz

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«Weil ich im Thurgau nicht reiche BesucherInnen brauche, die dann auch noch wenig Steuern zahlen. Dieses Gesetz leuchtet mir einfach nicht ein!»

Laura Curau

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«Ausländische und Schweizer Steuerzahlende sollen gleich behandelt werden. Keine Extrawürste!»

Silvia Schwyter

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«Keine Sonderrechte für reiche Ausländer. »

Peter Gubser

NEIN

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«Steuergelder verschenken und an Standortattraktivität verlieren? Nein, danke!»

Claudia Vieli Oertle

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«Es ist wichtig, dass wir diesen Standortvorteil nicht aufgeben. Pauschal besteuerte Personen sind für den Kanton Thurgau ein bedeutender Wirtschaftsfaktor.»

Claudio Sprenger

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«Weil wohlhabende ausländische Steuerzahler für uns ThurgauerInnen sowohl direkt (Steuern), wie auch indirekt (Arbeitsplätze, Konsum...) wichtig sind.»

Daniel Dudler

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«Wir brauchen die Pauschalbesteuerte, da sie für die Volkswirtschaft wichtig sind.»

Joel Holdener

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«Die Pauschalsteuer ist ein wichtiger Standortvorteil. Pauschalbesteuerte gehören zu den besten Steuerzahlern und sind bedeutende Investoren und Konsumenten.»

Oliver Straub

Wer stimmt wie? Und warum?

Insgesamt:
  • JA
  • NEIN
Anzahl Parolen: 9

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Die von Grünen und SP lancierte Initiative will die Abschaffung der Pauschalbesteuerung. Der Grosse Rat hat entschlossen die Pauschalbesteuerung beizubehalten und schlägt dem Volk die Annahme des Gegenvorschlags vor. Der Gegenvorschlag sieht vor den Mindest-Steuerbetrag auf 150'000 Franken festzulegen. Seit 2010 sind es mindestens 100'000 Franken.

Argumente der BefürworterInnen:
Der Thurgau gewinnt den Standortwettbewerb dank intakter Landschaft und guter Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Ein fortschrittliches Bildungswesen und erschwingliche Bodenpreise bürgen für Qualität. Wir haben es nicht nötig, ausländische „Steueroptimierer" mit fragwürdigen Lockvogelangeboten anzuwerben.

Argumente der GegnerInnen:
Pauschal besteuerte Personen sind keine Profiteure – wir profitieren von ihnen. Sie spenden pro Jahr neben den Steuern rund 470 Mio. Franken für gemeinnützige Projekte. Der Kanton Thurgau hat aktuell knapp 130 Pauschalbesteuerte. Nach der Annahme des Gegenvorschlages steigen die jährlichen Einnahmen aus der Pauschalsteuer von 11 auf 20 Millionen Franken.

Abstimmungsfrage:
Wollen Sie § 17a Absatz 2 des kantonalen Gesetzes über die Staats- und Gemeindesteuern (Steuergesetz) vom 14. September 1992 (RB 640.1) ersatzlos streichen?

Quellen:



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