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Einführungsgesetz zum Krankenversicherungsgesetz
15. Mai 2011
Einführungsgesetz zum Krankenversicherungsgesetz
Einführungsgesetz zum Krankenversicherungsgesetz (EG KVG) (Änderung vom 17. Januar 2011; Prämienverbilligung [Kantonsbeitrag])
15. Mai 2011
JA
«Der einziege Weg, die Finanzierung der Prämienverbiliegung zu sichern.»
Marco Brunner
Marco Brunner
«Prämienverbilligung ist der falsche Weg. Die Gesundheitskosten müssen insgesamt gesenkt werden, die Prämien müssen für alle runter, nicht umverteilt werden.»
Marc Wäckerlin
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Marc Wäckerlin
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«Verbilligungen bei den KK werden heute leider im Giesskannenprinzip vergeben. Das neue Gesetz ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung.»
Jörg Mäder
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Jörg Mäder
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NEIN
«Steuernsenken um Rückerstattungen an die Krankenkassenprämien zu senken, das geht nicht auf. KK-prämien für 5 köpfige Familie=14'000 Franken im Jahr, aber hallo»
Daniel Elsener
Daniel Elsener
«Ich sage NEIN, weil sonst die Ärmsten für die Steuererleichterungen für Superreiche aufkommen müssen! So nicht!»
Jonas Erni
Jonas Erni
«Gestern publiziert: Prämien steigen im Kanton um 4.7%. Gleichzeitig Prämienverbilligung streichen? Nein!»
Dominic Hauser
Dominic Hauser
«Das ganze KK-Gesetz ist marod und gehört abgeschafft!»
Hans P. Grimm
Hans P. Grimm
«Weil die KK-Prämien schon heute für viele nicht mehr tragbar sind und die niedrigen Lohnerhöhungen wegfressen.»
Gregor aus Meilen
Gregor aus Meilen
«Die Krankenkassenprämien sind für viele heute schon nicht mehr tragbar.»
Gregor F
Gregor F
«Die hohen Prämien verhindern sozialen Aufstieg. Eigentlich sollte die Grundversicherung für alle durch Steuern bezahlt werden, da Grundbedürfnis, wie Bildung.»
David Herzog
David Herzog
«Auch diese Vorlage bringt eine weitere Umverteilung von unten nach oben. Hier ist ein Schritt diese Umverteilung zu stoppen.»
Felix Hoesch
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Felix Hoesch
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«Für einkommensschwache Leute sind die Krankenkassenprämien kaum mehr zu bezahlen. Der Kanton soll die Vergünstigungen nicht kürzen.»
Daniel Heierli
Daniel Heierli
«Ich sage NEIN zum EG KVG, weil ich ja sage zum sozialen Ausgleich und zur Erhaltung der Kaufkraft. »
Julia Gerber Rüegg
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Julia Gerber Rüegg
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Wer stimmt wie? Und warum?
Insgesamt:
- JA
- NEIN
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