JA

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«Der einziege Weg, die Finanzierung der Prämienverbiliegung zu sichern.»

Marco Brunner

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«Prämienverbilligung ist der falsche Weg. Die Gesundheitskosten müssen insgesamt gesenkt werden, die Prämien müssen für alle runter, nicht umverteilt werden.»

Marc Wäckerlin

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«Verbilligungen bei den KK werden heute leider im Giesskannenprinzip vergeben. Das neue Gesetz ist zumindest ein Schritt in die richtige Richtung.»

Jörg Mäder

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NEIN

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«Steuernsenken um Rückerstattungen an die Krankenkassenprämien zu senken, das geht nicht auf. KK-prämien für 5 köpfige Familie=14'000 Franken im Jahr, aber hallo»

Daniel Elsener

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«Ich sage NEIN, weil sonst die Ärmsten für die Steuererleichterungen für Superreiche aufkommen müssen! So nicht!»

Jonas Erni

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«Gestern publiziert: Prämien steigen im Kanton um 4.7%. Gleichzeitig Prämienverbilligung streichen? Nein!»

Dominic Hauser

«Das ganze KK-Gesetz ist marod und gehört abgeschafft!»

Hans P. Grimm

«Weil die KK-Prämien schon heute für viele nicht mehr tragbar sind und die niedrigen Lohnerhöhungen wegfressen.»

Gregor aus Meilen

«Die Krankenkassenprämien sind für viele heute schon nicht mehr tragbar.»

Gregor F

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«Die hohen Prämien verhindern sozialen Aufstieg. Eigentlich sollte die Grundversicherung für alle durch Steuern bezahlt werden, da Grundbedürfnis, wie Bildung.»

David Herzog

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«Auch diese Vorlage bringt eine weitere Umverteilung von unten nach oben. Hier ist ein Schritt diese Umverteilung zu stoppen.»

Felix Hoesch

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«Für einkommensschwache Leute sind die Krankenkassenprämien kaum mehr zu bezahlen. Der Kanton soll die Vergünstigungen nicht kürzen.»

Daniel Heierli

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«Ich sage NEIN zum EG KVG, weil ich ja sage zum sozialen Ausgleich und zur Erhaltung der Kaufkraft. »

Julia Gerber Rüegg

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Wer stimmt wie? Und warum?

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Anzahl Parolen: 24

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